Hoya del Morcillo – Mercadel
Tourdatum: 27.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 127
El Hierro: Vom Rastplatz Hoya del Morcillo durch herrlichen Kiefernwald auf den schönsten Aussichtsgipfel des Südens, den Mercadel (1.253 m).

Mitten im Kiefernwald, umgeben von majestätischen Bäumen, liegt der Picknick- und Campingplatz Hoya del Morcillo. Er ist ein idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen durch die reizvolle Gegend oberhalb von El Pinar, die von sanften Vulkanbergen, Mandel- und Obstplantagen geprägt ist. Besonders schön ist die Rundwanderung auf den Mercadel (1.253 m). Er ist einer der Vorzeigegipfel der Insel und legt uns fast den gesamten Inselsüden zu Füßen.
Den ganzen Beitrag lesenEl Sabinar
Tourdatum: 26.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 77
El Hierro: Gemütlicher Spaziergang über die wildromantische Hochebene La Dehesa zum berühmten Wacholderhain El Sabinar.

Dichter Passatnebel beschert uns einen mystischen Inseltag. Unser Ausflug beginnt bei der von weißen Mauern umgebenen Ermita Virgen de Los Reyes mit ihrer Madonnenstatue. Weiter geht es zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Süden der Insel, zum Mirador de El Lomo Negro: Von einer Aussichtsplattform aus Vulkangestein haben wir einen unbeschreiblichen Blick über das Tal von El Golfo bis hin zum tiefblauen Atlantik. Und schließlich die Hochebene La Dehesa: Hier stehen die wohl berühmtesten Bäume der Insel, der mystisch anmutende Wacholderhain El Sabinar, ein Naturschauspiel der Extraklasse.
Den ganzen Beitrag lesenMirador de Jinama
Tourdatum: 25.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 80
El Hierro: Großartige Panoramarunde von der Hoya de Fireba zum Mirador de Jinama.

Ein ruhiger, wolkenloser Tag ist der Garant für diese Panoramatour mit ihren atemberaubenden Ausblicken: der Tiefblick in das gut 1.300 m tiefer gelegene El-Golfo-Tal, der weite Blick über die grüne Nisdafe-Hochebene und der Fernblick zu den Nachbarinseln La Palma, La Gomera und Teneriffa. Und ganz nebenbei erklimmen wir auf dem Pfad entlang der Abbruchkante den siebthöchsten Berg von El Hierro, den 1.350 m hohen Jinama. Diese Panoramawanderung auf der Cumbre ist eine der schönsten und aussichtsreichsten Touren auf El Hierro.
Den ganzen Beitrag lesenPunta de Orchilla
Tourdatum: 26.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 184
El Hierro: Eindrucksvolle Kurzwanderung am Ende der Welt beim Faro de Orchilla zum ehemaligen Nullmeridian.

Die Halbinsel Punta de la Orchilla ist der westlichste Punkt der Kanarischen Insel El Hierro und damit auch der westlichste Punkt Spaniens. In der Antike befand sich hier der westlichste Punkt und damit das Ende der bekannten Welt. Hier verlief auch der Nullmeridian, bis er 1884 nach Greenwich verlegt wurde. Heute ist es eine karge Vulkanlandschaft mit dem Nullmeridian-Denkmal, dem Leuchtturm Faro de Orchilla und der Badebucht Muelle de Orchilla. Hier unternehmen wir eine kurze Wanderung zum Monumento al Meridiano und können uns damit rühmen, am westlichsten Punkt der in der Antike bekannten Welt gestanden zu haben, am Ende der alten Welt, kurz vor dem Absturz von der Erdscheibe.
Den ganzen Beitrag lesenBarranco de las Vacas
Tourdatum: 17.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 2.527
Gran Canaria: Kurzwanderung zu den farbenprächtigen Gesteinsschichten Tobas de Colores im Barranco de las Vacas.

Der Barranco de las Vacas ist eine ganz besondere Schlucht auf Gran Canaria – der Canyon ist mit knapp 350 Metern zwar relativ kurz, dafür schmal und mit farbenprächtigen Gesteinsschichten. Diese verschiedenen Schichten bilden verschiedene farbige Ausprägungen und die Felsformationen winden sich abstrakt durch diese kleine Schlucht. Einheimische vergleichen ihn aufgrund seines ähnlichen Aussehens oft mit dem in den USA gelegenen Antelope Canyon – nur die Weite und Tiefe ist deutlich kleiner. Dennoch: ein tolles Erlebnis.
Den ganzen Beitrag lesenWinterwanderung Gonten – Hundwiler Höhi
Tourdatum: 10.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 396
Sonnige Winter-Rund-Wanderung von Gonten (902 m) auf die Hundwiler Höhi (1.306 m) im Appenzeller Hinterland.

Die Hundwiler Höhi ist ein Berg südlich von Hundwil im Appenzeller Hinterland in der Schweiz. Sie liegt auf 1.306 m an der Kantonsgrenze zwischen den beiden Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. Im Winter führt ein markierter und präparierter Winter-Rund-Wanderweg von Gonten auf den Gipfel. Von der Bergkuppe aus, wo das Bergrestaurant Hundwiler Höhe steht, bietet sich ein herrliches Panorama über den Alpstein, das Appenzeller Land und den Bodensee.
Den ganzen Beitrag lesenHepbacher-Leimbacher Ried
Tourdatum: 07.02.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 142
Leichte Rundwanderung durch Kulturlandschaft und Landschaftsschutzgebiet rund ums naturgeschützte Hepbacher-Leimbacher Ried vor dem Gehrenberg.

Die Riedflächen des Hepbacher-Leimbacher Rieds gehören zu den letzten größeren Niedermooren im Bodenseekreis. Früher wurde hier Torf gestochen. Nach dem 2. Weltkrieg war das Gebiet bis 1995 Teil eines Standortübungsplatzes für die französischen Streitkräfte. Heute ist es ein wertvoller Lebensraum für vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere. Der Rundweg Hepbacher-Leimbacher Ried führt auf gut 8 Kilometern durch Riedlandschaft, und immer wieder geben Tafeln Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.
Den ganzen Beitrag lesenSchneeschuhtour Schwägalp – Kronberg
Tourdatum: 24.01.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 47
Panorama-Schneeschuhwanderung im Appenzellerland von der Schwägalp unterhalb vom Säntis auf den Aussichtsberg Kronberg.

Nebel liegt über dem Bodensee, doch die nahen Schweizer-Appenzeller-Alpen versprechen schönstes Winter-Wander-Wetter. Also packen wir unsere Schneeschuhe ein und fahren hoch zum Schwägalppass (1.278 m) unterhalb des Säntis (2.502 m). Hier startet eine schöne und markierte Schneeschuhroute. Über schneebedeckte Weiden, durch verschneite Wälder und vorbei an sich im Winterschlaf befindliche Alpen führt uns der Weg aufwärts zu unserem Ziel. Der Kronberg (1.668 m) ist bekannt für seine Fernsicht von der Innerschweiz bis ins Allgäu sowie die Aussicht auf die Berge des Alpsteins, dem er nördlich vorgelagert ist.
Den ganzen Beitrag lesenLustenauer Hütte
Tourdatum: 22.01.2023
Aufrufe (seit 01.04.2025): 84
Winterwanderung im tiefverschneiten Bregenzer Wald vom Bödele/Losenpaß zur Lustenauer Hütte (1.250 m).

Endlich hat es Mitte Januar in den Alpen geschneit, auch der Bregenzer Wald ist tiefverschneit. Zwar liegt nicht viel Schnee, aber genügend für eine gemütliche Winterwanderung zur Lustenauer Hütte (1.250 m). Die urige, kleine, bewirtschaftete Hütte liegt unterhalb des Hochälpelekopfes (1.463 m) am Hochälpele-Kamm. Sie ist auf einem präparierten und beschildertem Wander- und Rodelweg vom Bödele aus gemütlich zu erreichen.
Den ganzen Beitrag lesenWinterrunde im Dingelsdorfer Ried
Tourdatum: 18.12.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 89
Winterwanderung durch verschneite Wälder zu eisbedeckten Weihern im Dingelsdorfer Ried.

Schnee und Nebel auf dem Bodanrück – ideal für eine Winterwanderung. Zwei im Wald versteckte Weiher sind unser Ziel. Zunächst wandern wir am idyllischen Mühlweiher entlang, der direkt am Rand des militärischen Sperrgebiets Bettenberg liegt. Der zweite, etwas größere Weiher ist der Dingelsdorfer Weiher mit der Landbrücke, die den See in zwei Teile teilt und über die der Wanderweg führt. Auf dem Rückweg kommen wir dann noch zum Purren, mit 508 Metern ist er die höchste Erhebung in Litzelstetten und ein beliebter Aussichtspunkt.
Den ganzen Beitrag lesenVia Albula/Bernina – Etappe 13 – Le Prese – Tirano
Tourdatum: 02.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 111
Via Albula/Bernina – Etappe 13: Auf der letzten Etappe der Via Albula/Bernina durch die subtropische Zone zum berühmten Kreisviadukt bei Brusio und weiter nach Tirano im Veltlin.

Die letzte Etappe der Via Albula/Bernina führt von Le Prese am Lago di Poschiavo durch die subtropische Zone abwärts in das italienische Veltlin. Ein staunenswerter Höhepunkt ist das mächtige Kreisviadukt von Brusio. Zusehends ändert sich aufgrund der abnehmenden Höhenlage die Vegetation wahr: vom Fichten-Lärchenwald geht es über zum Kastanienwald, dann durch Obstplantagen bis zu den Weinbergen an den Hängen oberhalb von Tirano. Die auf einer Anhöhe am Ortsrand von Tirano stehende Kirche Chiesa di Santa Perpetua gewährt zum Wanderabschluss einen schönen Überblick über die südländische Landschaft und die Stadt mit ihren ehrwürdigen Palazzi.
Den ganzen Beitrag lesenVia Albula/Bernina – Etappe 12b – Miralago – Le Prese
Tourdatum: 04.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 65
Via Albula/Bernina – Etappe 12b: Von Miralago am Ufer des Lago di Poschiavo entlang durch ein Felssturzgebiet nach Le Prese.

Miralago ist ein kleiner Weiler im Puschlav am Südufer des Lago di Poschiavo. Der Boden, auf dem der Weiler steht, entstand vor Jahrtausenden durch einen Felssturz, der den See aufstaute. Am nördlichen Ende des Lago di Poschiavo liegt das Dorf Le Prese, das zur Gemeinde Poschiavo gehört. Beide Weiler besitzen jeweils eine Haltestelle an der Berninabahn, die auf 2 km Länge am westlichen Ufer des Sees entlang läuft. Entlang des Ostufers führt ein ebener und breiter Wanderweg durch ein eindrückliches Bergsturzgebiet mit Felsbrockenhalden und Tunnels.
Den ganzen Beitrag lesenVia Albula/Bernina – Etappe 12 – Le Prese – Cavaglia
Tourdatum: 04.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 82
Via Albula/Bernina – Etappe 12: Vom Lago di Poschiavo durch die alpine Zone des Puschlav in die hochalpine Zone bei Cavaglia.

Vom ehemaligen Maiensäß Cavaglia, das sich aufgrund des Bahn- und Kraftwerkbaus zum Dorf mit Bahnhof, Schule, Laden und Restaurant entwickelt hatte, inzwischen aber nur noch temporär bewohnt wird, führt die Via Albula/Bernina durch Wald und Wiesen hinab nach Poschiavo, in den Hauptort des Puschlav, und weiter bis nach Le Prese an das Ufer des Lago di Poschiavo.
Auch bei dieser Etappe sind wir die gut 700 steilen Höhenmeter zwischen Poschiavo und Cavaglia lieber aufwärts gewandert.
Via Albula/Bernina – Etappe 11 – Cavaglia – Ospizio Bernina
Tourdatum: 06.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 125
Via Albula/Bernina – Etappe 11: Aufstieg in die hochalpine Zone zum Ospizio Bernina mit fantastischen Aussichten auf Berge und Gletscher.

Diese äußerst abwechslungsreiche Wanderung auf der Via Albula/Bernina führt über die markante Geländestufe zwischen Bernina und Cavaglia, welche die Rhätische Bahn in unzähligen engen Kurven und durch lange Schutzgalerien überwindet. Vom Ospizio Bernina geht es auf einem breiten und bequemen Wanderweg zunächst entlang des Lago Bianco bis zur südlichen Staumauer und dann in leichtem Gefälle zur Alp Grüm. Nun folgt ein schmaler, steiler und felsiger Pfad entlang des wild schäumenden Bergbaches Cavagliasch hinunter nach Cavaglia, hier ist Trittsicherheit gefordert.
Wir haben diese Etappe in umgekehrter Richtung gemacht, von Cavaglia hoch zum Ospizio Bernina. Grund: wir wollten die gut 560 Höhenmeter lieber aufwärts wandern. Das war eine gute Entscheidung. Der steile und felsige Pfad von Cavaglia bis zur Alp Palü und weiter nach Alp Grüm lässt sich sehr viel besser aufwärts steigen.
Via Albula/Bernina – Etappe 10 – Morteratsch – Ospizio Bernina
Tourdatum: 03.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 255
Via Albula/Bernina – Etappe 10: Von Morteratsch durch ein breites Tal, umgeben von gletscherbedeckten Drei- bis Viertausender hinauf zum Ospizio Bernina.

Diese Etappe führt hoch zum zweiten Pass der Via Albula/Bernina, zum 2.330 m hohen Berninapass, genauer zum ein wenig tiefer gelegenen Bahnhof der rhätischen Bahn Ospizio Bernina (2.253 m). Nach der Überwindung einer 120-m-Geländestufe auf dem Wasserfallweg verläuft die Via Albula/Bernina durch ein breites Tal, das eher wie eine Hochebene wirkt, sanft aufwärts. Steter Begleiter dabei sind die roten Züge der räthischen Bahn und die gletscherbedeckten Gipfel der Berninagruppe.
Den ganzen Beitrag lesenVia Albula/Bernina – Etappe 09b – Morteratsch-Gletscherweg
Tourdatum: 08.10.2022
Aufrufe (seit 01.04.2025): 123
Via Albula/Bernina – Etappe 9b: Spaziergang auf dem Gletscherweg Morteratsch zur Gletscherzunge des drittlängsten Gletschers der Ostalpen.

Zusammen mit dem Persgletscher, dessen Zunge seit dem Sommer 2015 den Morteratsch nicht mehr erreicht, ist der Morteratschgletscher mit einem Volumen von rund 1,2 Kubikkilometern der volumenstärkste Gletscher der Ostalpen und zugleich der drittlängste Gletscher der Ostalpen. Der Gletscherweg Morteratsch erklärt an 16 Haltepunkten Glaziologie, Geomorphologie und Vegetation.
Den ganzen Beitrag lesen