Appenzeller-Witzweg

Wanderung über den Appenzeller-Witzweg mit Zahnradbahn und Schiff

Appenzeller-WitzwegAuf dieser Wanderung über den Appenzeller-Witzweg lernen wir den ganz speziellen Appenzeller Humor kennen. Keine Sorge – wir müssen kein Schwyzerdütsch verstehen, um auf dem Witzweg Spaß zu haben. Der grösste Teil der Witztafeln ist ins Hochdeutsche übersetzt. Rund 40 solche Tafeln laden zum Verweilen und Schmunzeln ein. Doch in erster Linie ist der Witzweg ein Wanderweg. Oberhalb von Rorschach und Rheineck lassen wir uns in die traumhafte Landschaft des Appenzellerlandes entführen. Die atemberaubende Aussicht reicht über den Bodensee, in den süddeutschen Raum, aufs Rheindelta und die Bregenzer Bucht. Damit nicht genug: zwei Zahnradbahnen und eine Schiffahrt auf dem Alten Rhein machen diese Wanderung zu einem tollen Erlebnis.

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Karren-Alplochschlucht-Rappenlochschlucht

Vom Aussichtsberg Karren in die Alploch- und Rappenlochschlucht

Karren-Alplochschlucht-RappenlochschluchtKarren-Alplochschlucht-Rappenlochschlucht: gleich drei Highlights befinden sich am Rand des Bregenzerwaldgebirges, gleich drei Highlights können wir an einem schönen Sommertag erwandern. Der Karren, der Hausberg von Dornbirn, ist ein beliebtes Ausflugsziel am Rand des Vorarlberger Rheintals. Durch die Karrenseilbahn bietet er sich als idealen Ausgangspunkt für Wanderungen zum Staufensee und in die Alploch- und Rappenlochschlucht an.

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Durch die Gauchachschlucht

Mit den Enkelkindern durch die Gauchachschlucht

Gauchachschlucht
Die Gauchachschlucht zählt zu den ältesten Naturschutzgebieten Baden-Württembergs. Bereits 1939 wurde sie wegen ihrer landschaftsgeschichtlichen & geologischen Besonderheiten sowie ihrer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der klammartige Durchbruch der Gauchach bietet allen Generationen ein unvergessliches Entdeckererlebnis. Begrenzt von steilen Waldhängen und hohen Felsen zieht der klarer Bergbach seine unruhige Bahn durch ein wildromantisches Naturschutzgebiet. Ideal also für eine gemütlich Wanderung der Großeltern mit ihren Enkelkindern.

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Zum Freschenhaus im Bregenzerwald

Von der Portla-Alpe zum Freschenhaus

Zum FreschenhausRund um den Hohen Freschen (2.005 m) im Bregenzerwald befindet sich das größte Naturschutzgebiet Vorarlbergs. Südlich des Hohen Freschen liegt das Freschenhaus (1.846 m) in aussichtsreicher Lage über dem Rheintal. So ist das Gebiet ein beliebtes Ziel für Wanderer, Mountainbiker und im Winter für Schneeschuhwanderer. Nur wenige Gehminuten von der Hütte entfernt befinden sich die mehr als 700 m lange Freschenhöhle sowie ein Steingarten, in dem besonderes Augenmerk auf Alpenflora und Pflanzen aus anderen hochalpinen Regionen der Welt gelegt wird. Zum Freschenhaus gibt es einige Zustiege, wir wählen den Weg von der Furkajochstraße über die Portla Alpe, die Gäfiser Höhe und das Matonajoch.

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Via Spluga: Splügenpass – Cardinelloschlucht

Via Spluga: von Splügen (CH) über den Splügenpass und durch die Cardinelloschlucht nach Isola (It)

Via SplugaDie Via Spluga ist ein Schweizer Kulturwanderweg, der über rund 65 km auf der einst wichtigen Handelsroute von Thusis (720 m) im bündnerischen Domleschg über den Splügenpass (2.115 m) ins italienische Chiavenna (325 m) führt. Höhepunkte des Wegs sind die dramatische Via Mala, die unwegsame Roflaschlucht, die Splügenpasshöhe mit der Grenze Schweiz-Italien und die steile Cardinelloschlucht, die zu den am schwierigsten begehbaren Abschnitten des Fernwanderwegs gehört.

Die Via Spluga wird normalerweise in vier Tagesetappen zurückgelegt, wir haben uns heute den dritten Abschnitt vorgenommen: von Splügen über den Splügenpass nach Isola.

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Via Mala-Schlucht (Hinterrhein)

Rundwanderung von Thusis aus in die Via Mala-Schlucht (Hinterrhein)

Via MalaDie Via Mala ist legendär – vor Jahrtausenden vom Gletschereis und vom Wasser des Hinterrheins in den massiven Fels geschliffen, ist die Schlucht ein beeindruckendes Naturmonument mit bis zu 300 m hohen Felswänden, welche an den engsten Stellen nur wenige Meter voneinander getrennt sind. Das Farbenspiel des Wassers, die Strudeltöpfe und die Felsformationen hinterlassen einen starken Eindruck der natürlichen Schönheit. Und das war früher kaum anders.

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Wanderung in die Ruinaulta-Rheinschlucht

Wanderung vom Zusammenfluss der Rheine in die Ruinaulta-Rheinschlucht

Ruinaulta-Rheinschlucht
Die Ruinaulta-Rheinschlucht ist eine bis zu 400 Meter tiefe und rund 13 Kilometer lange Schlucht des Vorderrheins zwischen Ilanz und dem Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau im Kanton Graubünden. Alles begann vor 10.000 Jahren. Zwischen dem Flimserstein und dem Piz Grisch brachen über 10.000 Millionen Kubikmeter Fels ab. Das Vorderrheintal verschwand bis hinunter nach Reichenau unter einer gigantischen Schuttmasse. Da der Vorderrhein nicht mehr abfliessen konnte, wurde auf einer Länge von circa 25 km ein See aufgestaut. Dann machte sich der Rhein an die Arbeit und schuf den spektakulären Schweizer «Grand Canyon»: die Rheinschlucht oder in romanisch Ruinaulta mit ihren steilen Kalksteinklippen und imposanten Felsformationen.

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Wanderung durch die Taminaschlucht

Rundwanderung von Bad Ragaz durch die Taminaschlucht und über Pfäfers zurück

Taminaschlucht
Unsere Rundwanderung beginnt in Bad Ragaz und führt uns zu den Geheimnissen der mystischen Taminaschlucht. Beim Alten Bad Pfäfers gelangen wir durch die enge Quellschlucht zur Quellgrotte, aus der heisses Thermalwasser hervorströmt. Der Weiterweg führt uns zu einer eindrucksvollen Naturbrücke. Von dort geht es über 310 Holztreppenstufen steil empor und zum Dorf Pfäfers. Entlang der Porta Romana und vorbei an der Ruine Wartenstein wandern wir gemütlich abwärts zum Rhein. Der Rheinuferweg leitet uns schließlich zurück nach Bad Ragaz.

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Die Dünen von Maspalomas

Rundwanderung durch Gran Canarias »Sahara«, durch die Sand- und Dünenlandschaft auf der Südspitze der Insel

Dünen von Maspalomas
Maspalomas – das ist zu allererst Massentourismus. Aber hier finden wir auch die Dünen von Maspalomas: eine kleine, spektakuläre Landschaft mit einem 7 Kilometer langen, hellen Strand, mit bis zu 15 Meter hohen Wanderdünen und am Rand eines Palmehains eine Brackwasserlagune, die Zugvögeln als Zwischenstation dient.

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Cruz Grande – Ventana Nublo – Pico de las Nieves

Gran Canaria: Spektakulärer Aufstieg vom Cruz Grande zum Felsentor Ventana Nublo und zum Pico de las Nieves

Pico de las Nieves
Nicht nur die Aussicht vom Pico de las Nieves, auch der Weg zum Schneegipfel ist grandios. Anfangs ist der restaurierte Camino Real steingepflastert und in bequemen Serpentinen durch die Felswand angelegt. Später verläuft der Pfad durch lichten, teilweise durch Waldbrand zerstörten Kiefernwald hinauf zum höchsten Gipfel der Insel. Lohnend ist der Abstecher zum Felsentor Ventana Nublo, durch das man hinüber zum Roque Nublo blicken kann. Für  uns die TOP-Tour.

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Montaña de Tauro

Gran Canaria: Aufstieg zum Tauro, einem altkanarischen Kultberg

Montaña de Tauro
Auf dem 1.225 Meter hohen Montaña de Tauro huldigten einst die Altkanarier ihrem Gott. Der Berg hat die Form einer geköpften Pyramide, die  sich einer Festung gleich aus dem umliegenden Gebirsmassiv erhebt. Der schroffe Gipfel entpuppt sich als flaches Plateau, er schickt an der Nord- und Westseite seine Flanken beinahe senkrecht ins Tal. Das Panorama reicht von Maspalomas über den Inagua bis zu den südwestlichen Bergen. Dazu kommen die Tiefblicke in den Barranco de Mogán.

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Große Soria-Runde

Gran Canaria: Große Rundwanderung bei den beiden Stauseen Presa Cueva de las Niñas und Embalse de Soria

Soria-Runde
Gran Canaria hat mehr als 60 Stauseen – die beiden, die wir auf der Soria-Runde streifen, gehören sicherlich zu den schönsten. Der Presa Cueva de las Niñas, der Stausee der Höhlenmädchen, breitet sich in einem weiten Tal aus, das ringsum von kieferngespickten Hängen gesäumt ist. Vom Kamm an seinem Süd-Ost-Ufer schauen wir in den Nachbar-Canyon, wo der zweite grandiose See liegt, der Embalse de Soria.

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