Ciciu del Villar – Santuario di San Costanzo al Monte

Piemont – Valle Maira: Schöner Spaziergang bei den Steinpilzen Ciciu del Villar und kurze Wanderung zur Wallfahrtskirche San Costanzo al Monte.

Mehr als 450 pilzförmige Erdsäulen mit einem Felsblock als Hut erheben sich am Fuße des Monte San Bernardo im unteren Valle Maira. Es handelt sich um die Ciciu del Villar (Hampelmänner im lokalen Dialekt), natürliche Formationen von großer geologischer und landschaftlicher Bedeutung. Nach einem Rundgang durch das Naturschutzgebiet Ciciu del Villar wandern wir auf der Trekkingroute Percorsi Occitani hinauf zur Wallfahrtskirche San Costanzo al Monte. Diese in den Wäldern von Villar versteckte Kirche ist eines der interessantesten romanischen Bauwerke der Region und gleichzeitig eines der am wenigsten bekannten.

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Nenzinger Himmel – Hirschsee – Alpe Panül

Wanderung vom Nenzinger Himmel (Rätikon) hinauf zum Hirschsee und weiter zur Alpe Panül.

Was für ein Gefühl – endlich wieder im Himmel! Elf lange Jahre mussten wir warten, nun sind wir für vier Tage wieder dort. Der Nenzinger Himmel im Gamperdonatal südlich der Gemeinde Nenzing in Vorarlberg ist ein absolutes Highlight und immer eine Reise wert! Und vom Himmel starten auch noch zahlreiche himmlische Touren ins wunderschöne Rätikon. Eine leichte und besonders schöne Wanderung führt uns vom Alpengasthof Gamperdona (1.355 m) im Himmel hinauf zum kleinen Hirschsee (1.680 m) und weiter zur Alpe Panül (1.785 m).

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Annettes Schokofahrt Konstanz-2024

Die klimafreundlichste Schokoladenfahrt der Welt – Bio-Schokolade emissionsfrei von Amsterdam nach Konstanz geradelt.

Am Ostersamstag, dem 30. März 2024, trafen sich 200 Radfahrerinnen und Radfahrer an der Chocolatemakers-Fabrik in Amsterdam, um kiloweise Schokolade abzuholen und nach Deutschland zu liefern. Unser Ziel ist eine vollständig nachhaltige Schokoladenkette: Die Schokolade soll durch emissionsfreie Mobilität möglichst klimafreundlich vom Ursprungsort zum Endverbraucher transportiert werden.

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Vennquerbahn-Radweg – Bütgenbach – Losheim

Auf dem Vennquerbahn-Radweg vom Bütgenbacher See in Ost-Belgien nach Losheim in Deutschland.

Der Vennquerbahn-Radweg ist ein 38 Kilometer langer, grenzüberschreitender Radweg auf der ehemaligen Trasse der Vennquerbahn Jünkerath-Weywertz. Er verbindet den Kyll-Radweg in Deutschland mit dem Vennbahn-Radweg Aachen – Troisvierges in Ostbelgien. Der steigungsarme Radweg führt durch eine Wald- und Wiesenlandschaft der Eifel wie aus dem Bilderbuch.
Wir sind den Weg von Bütgenbach in Ostbelgien bis zur Grenze nach Losheim in Deutschland und zurück gefahren.

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Vennbahn-Radweg – Bütgenbach – Aachen-Rothe Erde

Auf dem Vennbahn-Radweg, einem der längsten Bahntrassen-Radwege Europas, von Belgien nach Deutschland.

Der Vennbahn-Radweg ist ein absolut einzigartiger grenzüberschreitender Radfernweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg. Er verläuft auf der Trasse der ehemaligen, beeindruckenden preußischen Vennbahn, die seit 2002 stillgelegt und abgebaut ist. Von Aachen aus geht es über Ostbelgien, durch den Naturpark Hohes Venn-Eifel und die Ardennen bis nach Troisvierges. Auf 125 Kilometern erlebt man faszinierende Landschaften, Grenzflair und jede Menge Geschichten.
Wir waren an zwei Tagen auf diesem spannenden Radweg unterwegs: am ersten Tag von Bütgenbach (B) nach Troisvierges (L), am zweiten von Bütgenbach (B) nach Aachen (D). Hier folgt der Bericht über die Etappe von Belgien nach Deutschland – ein echtes Highlight!

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Vennbahn-Radweg – Bütgenbach – Troisvierges

Auf dem Vennbahn-Radweg, einem der längsten Bahntrassen-Radwege Europas, von Belgien nach Luxemburg.

Der Vennbahn-Radweg ist ein grenzüberschreitender Radfernweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg. Er verläuft auf der Trasse der ehemaligen preußischen Vennbahn, die seit 2002 stillgelegt und abgebaut ist. Von Aachen aus geht es über Ostbelgien, durch den Naturpark Hohes Venn-Eifel und die Ardennen bis nach Troisvierges. Auf 125 Kilometern erlebt man faszinierende Landschaften, Grenzflair und jede Menge Geschichten.
Wir waren an zwei Tagen auf diesem spannenden Radweg unterwegs: am ersten Tag von Bütgenbach (B) nach Troisvierges (L), am zweiten von Bütgenbach (B) nach Aachen (D). Hier folgt der Bericht über die Etappe von Belgien nach Luxemburg.

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Hohes Venn – Rail&Bike

Rail&Bike – Draisinenfahrt auf der stillgelegten Vennbahn von Kalterherberg nach Sourbrodt und zurück.

Eine ganz andere Art, das idyllische Hohe Venn zu entdecken – bequem mit der Draisine auf den Schienen der stillgelegten Vennbahn radeln. Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen den Bahnhöfen Kalterherberg und Sourbrodt unternehmen wir eine Draisinenfahrt. Die Strecke führt auf einem 7 km langen Schienenstück durch das Hohe Venn, hin und zurück. Mit dem Railbike, einem Fahrzeug, das durch die Muskelkraft von zwei Beinpaaren angetrieben wird, geht es über die Schienen.

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Runde um den See von Bütgenbach

Gemütliche Runde um den Stausee von Bütgenbach.

Inmitten der Wald- und Wiesenlandschaft des Warchetals liegt der Bütgenbacher See. Ein schöner, waldreicher Rundweg führt rund um den Bütgenbacher Stausee. Der Rundweg ist gut 10 km lang und kann gemütlich erwandert werden. Zwischendurch kann man immer wieder eine Pause einlegen und an einem der schönen Plätze am Ufer picknicken oder einfach nur den Blick über das Wasser schweifen lassen. Die einsame Natur im hinteren Teil des Sees und die touristisch erschlossenen Gebiete rund um das Freizeitzentrum Worriken bilden einen spannenden Kontrast.

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Venn-Runde Baraque Michel

Venn-Runde von der Baraque Michel zum Kreuz der Verlobten (Croix des Fiances) und zum Denkmal für die abgestürzten amerikanischen Piloten.

Diese Rundtour ist eine der klassischen Routen durch das Venn und bietet eine wunderschöne Wanderung. Sie führt zunächst von der Herberge Baraque Michel vorbei an der Kapelle Fischbach zu einem historischen Grenzstein zwischen Preußen und Belgien. Dann geht es weiter zum wohl bekanntesten Venn-Kreuz, dem Kreuz der Verlobten (Croix des Fiances). Ein morastiger Trampelpfad bringt uns durch das Moor zu einem Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten. Der Rückweg führt durch die typische Moorlandschaft des Venns, wieder vorbei am Kreuz der Verlobten.

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Venn-Runde Signal de Botrange

Große Runde in der bezaubernden Landschaft des Hohen Venns, auf dem Dach Ostbelgiens, am Signal de Botrange.

Das Hohe Venn (französisch Hautes Fagnes, niederländisch Hoge Venen) ist Teil des Naturparks Hohes Venn-Eifel und eine grenzüberschreitende Hochfläche in Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von über 600 km². Große Flächen sind als Hochmoor ausgebildet, daher der Name: Venn, Fenn (niederländisch Veen) für Moor. Diese Venn-Runde ist eine ausgedehnte Wanderung durch eine der schönsten Venn-Landschaften – der Bohlenweg im offenen Moor ist sicher der Höhepunkt, und der Botrange ist mit 694 m sowohl die höchste Erhebung im Hohen Venn als auch Belgiens und damit in ganz Benelux.

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Drago de Agalán

La Gomera: Kleine Rundwanderung zum ältesten und größten Drachenbaum Gomeras.

Auf allen acht Kanarischen Inseln gibt es Drachenbäume von großer Bedeutung und Schönheit, auf La Gomera sind sie im Gegensatz zu Teneriffa und La Palma eine absolute botanische Rarität. Das älteste und größte Exemplar auf La Gomera hat sogar einen eigenen Namen: Drago de Agalán. Der stattliche Drago steht in einem malerischen, mit Feigenkakteen und Agaven bewachsenen Barranco bei Agalán, etwas oberhalb von Alajeró. Nach dem Besuch des Dragos steigen wir den Barranco weiter hinab und wählen den Rückweg über Alajeró, den Hauptort des Inselsüdens.

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Alajeró – Calvario – Ermita de San Isidor

La Gomera: Herrliche Kurzwanderung im Süden der Insel von Alajeró zum Calvario und zur Ermita de San Isidor.

Alajeró liegt im Süden der Insel La Gomera und ist bekannt für seine Schluchten, Steilküsten und Vulkanlandschaften. Fährt man von Playa Santiago die Serpentinen in Richtung Alajeró hinauf, hat man die mächtige Felswand des Calvario (805 m) vor Augen. Von Alajeró aus ist der Berg über einen gepflasterten Serpentinenweg leicht zu erklimmen. Auf dem Gipfel steht die Ermita de San Isidro, von der aus man einen herrlichen Blick auf den Süden der Insel hat.

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Sendero La Llanía

El Hierro: Wunderschöner Rundwanderweg zwischen dem Parkplatz Fuente la Lanía und dem Vulkan Fileba.

Dieser knapp zweistündige Sendero La Llanía bietet einen schönen Überblick über die herrlichen Kontraste, die die Insel El Hierro auszeichnen. Der Weg beginnt am gemauerten Brunnen Fuente de La Llanía und führt zunächst durch imposante Baumheidebestände mit unzähligen Flechten, dann durch Lorbeerwald und damit Feuchtigkeit. Nach dem Brunnen Fuente del Lomo erreichen wir einen Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf die spektakuläre Caldera de la Hoya de Fireba. Vorbei am Hexentanzplatz El Bailadero de Las Brujas, einem von Legenden umwobenen Ort, gelangen wir zum Mirador de La Llanía mit herrlichen Ausblicken auf das Tal El Golfo mit seinen gewaltigen Steilwänden. Vier Kilometer Wandern durch eine Landschaft von unglaublicher Magie und Schönheit.

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San Andrés – Ventejís – Ruta del Agua

El Hierro: Rundwanderung auf der Hochebene Meseta de Nisdafé auf den Ventejís und zurück auf der Ruta del Agua.

Diese schöne Rundwanderung beginnt in der Nähe von San Andrés. Sie führt mühelos über die Hochebene Meseta de Nisdafé zum Ventejís (1.139 m), dem Hauptgipfel im Norden der Insel. Über einen sanften grünen Kamm geht es dann hinunter zur Ruta del Agua. Dieser Wasserweg führt auf einem schmalen, geländergesicherten Steig durch den Nebelurwald. Er ist Teil eines über 15 Kilometer langen Wanderweges, der die Bedeutung des Wassers für El Hierro aufzeigen soll.

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Felstor Arco de la Tosca

El Hierro: Kurzwanderung auf der Punta de La Dehesa zum mächtigen Felstor Arco de la Tosca.

Der Basaltbogen Arco de la Tosca liegt an der Steilküste des Küstenabschnitts Punta de la Dehesa, wo das Meer mit großer Wucht gegen die niedrige Klippen prallt. Mit Lavabomben, vulkanischen Blasen, Felsnadeln, mächtigen Basaltblöcken und Brandungstoren ist dieser Küstenabschnitt von herrlicher Wildheit. Der harmonisch geschwungene Felsbogen Arco de la Tosca spannt sich über zwei Klippen und bildet so ein mächtiges Felsentor, durch welches das Wasser ein- und ausströmt. Die Höhe der natürlichen Formation wird auf 25 Meter geschätzt und ist damit das größte Felsentor der Insel.

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Camino Sabinosa – Sabinosa – Malpaso – Cruz de los Reyes

El Hierro: Auf dem Camino Sabinosa durch die Golfo-Steilwand von Sabinosa auf den Malpaso, den höchsten Berg der Insel, und weiter zum Cruz de los Reyes.

Sabinosa (290 m) liegt im Westen der Insel am Steilhang der Nordküste und ist eine der abgelegensten Ortschaften El Hierros. Inmitten von Terrassenfeldern stehen die im traditionellen kanarischen Stil weiß getünchten Häuser. Hier beginnt der Camino Sabinosa, der durch den Steilhang hinauf auf die Hochebene führt. Anstrengende 1200 Höhenmeter sind zu überwinden. Ziel ist der höchste Berg El Hierros, der Vulkan Malpaso (1.501 m). Auf dem Camino de la Virgin Los Reyes geht es dann gemütlicher bis zum Cruz de los Reyes (1.400 m).

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Käsemarkt Alkmaar

Besuch des berühmten holländischen Käsemarktes in Alkmaar mit anschließendem Stadtrundgang.

Wer die Niederlande besucht, kommt am berühmten Käsemarkt in Alkmaar nicht vorbei. Der Alkmaarer Käsemarkt ist der bekannteste der fünf niederländischen Käsemärkte, auf denen die Bauern der Umgebung seit dem Mittelalter ihren Käse anbieten. Er findet seit Jahrhunderten auf dem Waagplein in Alkmaar statt. Heute ist der Käsemarkt, der jeden Freitag von Ende März bis Ende September stattfindet, vor allem eine Touristenattraktion. Dabei wird das Geschehen auf dem historischen Käsemarkt nachgestellt. Marktbesuch und Stadtrundgang geben trotz des Trubels einen Einblick in die jahrhundertealte Tradition der Käseherstellung.

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Windmühlen-Radtour Schermerhorn

Halbtägige Fahrradtour entlang gerader und gewundener Kanäle durch die Polderlandschaft von Alkmaar zu den Windmühlen von Schermerhorn.

Wer die Niederlande besucht, kommt an den berühmten Windmühlen nicht vorbei. Einst hielten 52 Windmühlen den Schermer Polder (östlich von Alkmaar) trocken. Im Jahr 1928 war ihre Rolle bei der Trockenlegung des Polders beendet und die meisten Mühlen verschwanden. Heute gibt es noch 11 Mühlen. Die drei bekanntesten Mühlen des Schermer Mühlenkomplexes befinden sich in der Nähe von Schermerhorn. Bei einer Fahrradtour durch die Polderlandschaft auf den breiten und bequemen Hollandradwegen können wir die Mühlen aus nächster Nähe kennen lernen.

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Aula de la Naturaleza – Tenerista – Cruz de Los Reyes

El Hierro: Rundwanderung durch den kanarischen Kiefernwald von der Aula de la Naturaleza zum dritthöchsten Vulkan Tenerista.

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Haus Aula de la Naturaleza de El Pinar, das oberhalb von El Pinar auf 930 m idyllisch mitten im Wald liegt. Durch den grünen Kiefernwald, vorbei am einzigen offiziellen Campingplatz von El Hierro, führt die Wanderung hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit grüner Bank. Der Weg führt dann am Tenerista (1.417 m), dem dritthöchsten Vulkan der Insel, vorbei und endet am Wegkreuz Cruz de Los Reyes (1.400 m). Auf breiten Wegen geht es durch den Kiefernwald wieder bergab, vorbei an der Quelle Pino Piloto und dem Lavatunnel Cueva El Mocán.

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Timijiraque – La Cuesta – Mirador de Isora

El Hierro: Anspruchsvoller, steiler Aufstieg vom Meer zur Hochebene von Nisdafe.

An der Ostküste liegt die Playa de Timijiraque, die vor allem für ihre tief eingeschnittene, schwarze Bucht bekannt ist. Hier befindet sich einer der wenigen Sandstrände der Insel. Von hier aus beginnt ein anstrengender, steiler Aufstieg von gut 900 Höhenmetern durch eine unberührte Naturlandschaft hinauf zum kleinen Weiler La Cuesta. Oben auf der Hochebene von Nisdafe folgt ein bequemer Panoramaweg auf alten Caminos zum Mirador de Isora.

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San Andrés – Mirador de Isora

El Hierro: Rundwanderung bei San Andrés über die Hochebene von Azofa zu den östlichen Steilküsten von El Hierro und zum Mirador de Isora.

Der Mirador de Isora liegt knapp 4 Kilometer südlich von San Andrés – mit 1.045 Metern der höchstgelegene Ort auf El Hierro. Hier hat man den wohl beeindruckendsten Panoramablick der Insel: Der Aussichtspunkt am Rand einer bogenförmigen Felswand, die bis zu 1.000 Meter über dem Meer liegt, bietet einen fantastischen Blick auf die Bucht Las Playas mit der Felsformation Roque de la Bonanza, die hier einsam aus dem Meer ragt. Auf dieser Rundwanderung über die Hochebene von Azofa erleben wir El Hierro wie aus dem Bilderbuch: eine Hochebene mit Weiden, Wiesen und kleinen Vulkankegeln, auf der die Bauern Viehzucht, Ackerbau und Obstanbau betreiben.

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Chanajiga – Fortaleza

Teneriffa: Langer, aussichtsreicher Aufstieg vom Rastplatz Area Recreativa de Chanajiga oberhalb von Realejo Alto zur Felsenfestung Fortaleza – mit Abbruch.

Was für eine Wanderung: Immer nahe am Rand der westlichen Steilwand des Orotavatals führt dieser aussichtsreiche Wanderweg vom Rastplatz Chanajiga hinauf in die einmalig schöne Mondlandschaft der Cañadas. Der Aufstieg ist zwar lang und anstrengend, aber am Ziel wartet das rotbraune Felsmassiv der Fortaleza und am Cruz de Fregel finden wir schöne Rastplätze. Oben auf der Fortaleza werden wir mit einem herrlichen Blick auf den Teide und die Montaña Blanca belohnt.
So war es geplant, so hört es sich super an – doch der Waldbrand im vergangenen August macht alle Wünsche zunichte.

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Camino de San Salvador

El Hierro: Steiler Aufstieg auf dem Camino de San Salvador, einem alten Verbindungsweg aus dem El-Golfo-Tal zur Kapelle Ermita de San Salvador auf der Cumbre.

Der Camino de San Salvador ist nicht so bekannt wie die anderen Aufstiegswege und so ist man auf ihm eher allein unterwegs. Der alte Verbindungsweg zwischen Frontera und der Cumbre bietet herrliche Ausblicke über das Tal von El Golfo und vermittelt wunderbare Eindrücke vom Nebelwald in der Steilwand. Unser Ziel ist die kleine, in den Berg gebaute Kapelle Ermita de San Salvador.

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La Mareta – Mirador de Jinama

El Hierro: Aussichtsreicher Rundweg entlang der Cumbre hoch über dem El-Golfo-Tal zum Mirador de Jinama und zurück auf dem Camino de la Virgen.

Der schmale Pfad vom Mirador de la Hoya de Fireba entlang der Kammkante über dem gut 1.300 Metern tiefer gelegenen El-Golfo-Tal zum Mirador de Jinama ist wenig bekannt. Aber der Weg lohnt sich, vor allem bei schönem, wolkenlosem Wetter. Diese Wanderung gehört sicherlich zu den schönsten und aussichtsreichsten Touren auf El Hierro. Und dazu besteigen wir noch den siebthöchsten Berg von El Hierro, den 1.350 m hohen Jinama.

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Refugio de Altavista – Teide

Teneriffa: Besteigung des höchsten Berges Spaniens, des Pico del Teide (3.715 m), allerdings nur bis zum Refugio de Altavista (3.260 m).

Der helle, im Winter manchmal schneebedeckte Gipfel des Teide, auch El Pilón (Kegel) oder Pan de Azúcar (Zuckerhut) genannt, das Erlebnis eines noch nicht zur Ruhe gekommenen, von Schwefeldämpfen umwaberten Vulkans und nicht zuletzt die Tatsache, auf dem höchsten Berg der Kanaren, ja ganz Spaniens zu stehen, all das macht die Faszination dieses grandiosen Gipfels aus – vor allem aber eines: der nahezu unbegrenzte Blick über Teneriffa, bei sehr guter Sicht sogar über die Kanarischen Inseln hinaus bis nach Afrika.

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Roque de los Brezos

Teneriffa: Spektakuläre Runde um den Roque Imoque (1.107 m), mit Besteigung des Roque de los Brezos (1.108 m).

Dass auch der Süden Teneriffas schöne Wanderungen zu bieten hat, zeigt diese Tour zum Roque Imoque und Roque de los Brezos. Beide Gipfel befinden sich auf der Südseite des Teide oberhalb von Los Christianos. Die Wanderung bietet alles, was das Wanderherz begehrt: einen schönen, aussichtsreichen Aufstiegsweg, eine verlassene Finca mit kunstvoll angelegten Terrassenfeldern, alte Dreschplätze und einen herrlichen Panoramagipfel.

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