Hohes Venn – Rail&Bike

Rail&Bike – Draisinenfahrt auf der stillgelegten Vennbahn von Kalterherberg nach Sourbrodt und zurück.

Eine ganz andere Art, das idyllische Hohe Venn zu entdecken – bequem mit der Draisine auf den Schienen der stillgelegten Vennbahn radeln. Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen den Bahnhöfen Kalterherberg und Sourbrodt unternehmen wir eine Draisinenfahrt. Die Strecke führt auf einem 7 km langen Schienenstück durch das Hohe Venn, hin und zurück. Mit dem Railbike, einem Fahrzeug, das durch die Muskelkraft von zwei Beinpaaren angetrieben wird, geht es über die Schienen.

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Runde um den See von Bütgenbach

Gemütliche Runde um den Stausee von Bütgenbach.

Inmitten der Wald- und Wiesenlandschaft des Warchetals liegt der Bütgenbacher See. Ein schöner, waldreicher Rundweg führt rund um den Bütgenbacher Stausee. Der Rundweg ist gut 10 km lang und kann gemütlich erwandert werden. Zwischendurch kann man immer wieder eine Pause einlegen und an einem der schönen Plätze am Ufer picknicken oder einfach nur den Blick über das Wasser schweifen lassen. Die einsame Natur im hinteren Teil des Sees und die touristisch erschlossenen Gebiete rund um das Freizeitzentrum Worriken bilden einen spannenden Kontrast.

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Venn-Runde Baraque Michel

Venn-Runde von der Baraque Michel zum Kreuz der Verlobten (Croix des Fiances) und zum Denkmal für die abgestürzten amerikanischen Piloten.

Diese Rundtour ist eine der klassischen Routen durch das Venn und bietet eine wunderschöne Wanderung. Sie führt zunächst von der Herberge Baraque Michel vorbei an der Kapelle Fischbach zu einem historischen Grenzstein zwischen Preußen und Belgien. Dann geht es weiter zum wohl bekanntesten Venn-Kreuz, dem Kreuz der Verlobten (Croix des Fiances). Ein morastiger Trampelpfad bringt uns durch das Moor zu einem Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten. Der Rückweg führt durch die typische Moorlandschaft des Venns, wieder vorbei am Kreuz der Verlobten.

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Venn-Runde Signal de Botrange

Große Runde in der bezaubernden Landschaft des Hohen Venns, auf dem Dach Ostbelgiens, am Signal de Botrange.

Das Hohe Venn (französisch Hautes Fagnes, niederländisch Hoge Venen) ist Teil des Naturparks Hohes Venn-Eifel und eine grenzüberschreitende Hochfläche in Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von über 600 km². Große Flächen sind als Hochmoor ausgebildet, daher der Name: Venn, Fenn (niederländisch Veen) für Moor. Diese Venn-Runde ist eine ausgedehnte Wanderung durch eine der schönsten Venn-Landschaften – der Bohlenweg im offenen Moor ist sicher der Höhepunkt, und der Botrange ist mit 694 m sowohl die höchste Erhebung im Hohen Venn als auch Belgiens und damit in ganz Benelux.

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Drago de Agalán

La Gomera: Kleine Rundwanderung zum ältesten und größten Drachenbaum Gomeras.

Auf allen acht Kanarischen Inseln gibt es Drachenbäume von großer Bedeutung und Schönheit, auf La Gomera sind sie im Gegensatz zu Teneriffa und La Palma eine absolute botanische Rarität. Das älteste und größte Exemplar auf La Gomera hat sogar einen eigenen Namen: Drago de Agalán. Der stattliche Drago steht in einem malerischen, mit Feigenkakteen und Agaven bewachsenen Barranco bei Agalán, etwas oberhalb von Alajeró. Nach dem Besuch des Dragos steigen wir den Barranco weiter hinab und wählen den Rückweg über Alajeró, den Hauptort des Inselsüdens.

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Alajeró – Calvario – Ermita de San Isidor

La Gomera: Herrliche Kurzwanderung im Süden der Insel von Alajeró zum Calvario und zur Ermita de San Isidor.

Alajeró liegt im Süden der Insel La Gomera und ist bekannt für seine Schluchten, Steilküsten und Vulkanlandschaften. Fährt man von Playa Santiago die Serpentinen in Richtung Alajeró hinauf, hat man die mächtige Felswand des Calvario (805 m) vor Augen. Von Alajeró aus ist der Berg über einen gepflasterten Serpentinenweg leicht zu erklimmen. Auf dem Gipfel steht die Ermita de San Isidro, von der aus man einen herrlichen Blick auf den Süden der Insel hat.

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Sendero La Llanía

El Hierro: Wunderschöner Rundwanderweg zwischen dem Parkplatz Fuente la Lanía und dem Vulkan Fileba.

Dieser knapp zweistündige Sendero La Llanía bietet einen schönen Überblick über die herrlichen Kontraste, die die Insel El Hierro auszeichnen. Der Weg beginnt am gemauerten Brunnen Fuente de La Llanía und führt zunächst durch imposante Baumheidebestände mit unzähligen Flechten, dann durch Lorbeerwald und damit Feuchtigkeit. Nach dem Brunnen Fuente del Lomo erreichen wir einen Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf die spektakuläre Caldera de la Hoya de Fireba. Vorbei am Hexentanzplatz El Bailadero de Las Brujas, einem von Legenden umwobenen Ort, gelangen wir zum Mirador de La Llanía mit herrlichen Ausblicken auf das Tal El Golfo mit seinen gewaltigen Steilwänden. Vier Kilometer Wandern durch eine Landschaft von unglaublicher Magie und Schönheit.

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San Andrés – Ventejís – Ruta del Agua

El Hierro: Rundwanderung auf der Hochebene Meseta de Nisdafé auf den Ventejís und zurück auf der Ruta del Agua.

Diese schöne Rundwanderung beginnt in der Nähe von San Andrés. Sie führt mühelos über die Hochebene Meseta de Nisdafé zum Ventejís (1.139 m), dem Hauptgipfel im Norden der Insel. Über einen sanften grünen Kamm geht es dann hinunter zur Ruta del Agua. Dieser Wasserweg führt auf einem schmalen, geländergesicherten Steig durch den Nebelurwald. Er ist Teil eines über 15 Kilometer langen Wanderweges, der die Bedeutung des Wassers für El Hierro aufzeigen soll.

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Felstor Arco de la Tosca

El Hierro: Kurzwanderung auf der Punta de La Dehesa zum mächtigen Felstor Arco de la Tosca.

Der Basaltbogen Arco de la Tosca liegt an der Steilküste des Küstenabschnitts Punta de la Dehesa, wo das Meer mit großer Wucht gegen die niedrige Klippen prallt. Mit Lavabomben, vulkanischen Blasen, Felsnadeln, mächtigen Basaltblöcken und Brandungstoren ist dieser Küstenabschnitt von herrlicher Wildheit. Der harmonisch geschwungene Felsbogen Arco de la Tosca spannt sich über zwei Klippen und bildet so ein mächtiges Felsentor, durch welches das Wasser ein- und ausströmt. Die Höhe der natürlichen Formation wird auf 25 Meter geschätzt und ist damit das größte Felsentor der Insel.

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Camino Sabinosa – Sabinosa – Malpaso – Cruz de los Reyes

El Hierro: Auf dem Camino Sabinosa durch die Golfo-Steilwand von Sabinosa auf den Malpaso, den höchsten Berg der Insel, und weiter zum Cruz de los Reyes.

Sabinosa (290 m) liegt im Westen der Insel am Steilhang der Nordküste und ist eine der abgelegensten Ortschaften El Hierros. Inmitten von Terrassenfeldern stehen die im traditionellen kanarischen Stil weiß getünchten Häuser. Hier beginnt der Camino Sabinosa, der durch den Steilhang hinauf auf die Hochebene führt. Anstrengende 1200 Höhenmeter sind zu überwinden. Ziel ist der höchste Berg El Hierros, der Vulkan Malpaso (1.501 m). Auf dem Camino de la Virgin Los Reyes geht es dann gemütlicher bis zum Cruz de los Reyes (1.400 m).

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Käsemarkt Alkmaar

Besuch des berühmten holländischen Käsemarktes in Alkmaar mit anschließendem Stadtrundgang.

Wer die Niederlande besucht, kommt am berühmten Käsemarkt in Alkmaar nicht vorbei. Der Alkmaarer Käsemarkt ist der bekannteste der fünf niederländischen Käsemärkte, auf denen die Bauern der Umgebung seit dem Mittelalter ihren Käse anbieten. Er findet seit Jahrhunderten auf dem Waagplein in Alkmaar statt. Heute ist der Käsemarkt, der jeden Freitag von Ende März bis Ende September stattfindet, vor allem eine Touristenattraktion. Dabei wird das Geschehen auf dem historischen Käsemarkt nachgestellt. Marktbesuch und Stadtrundgang geben trotz des Trubels einen Einblick in die jahrhundertealte Tradition der Käseherstellung.

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Windmühlen-Radtour Schermerhorn

Halbtägige Fahrradtour entlang gerader und gewundener Kanäle durch die Polderlandschaft von Alkmaar zu den Windmühlen von Schermerhorn.

Wer die Niederlande besucht, kommt an den berühmten Windmühlen nicht vorbei. Einst hielten 52 Windmühlen den Schermer Polder (östlich von Alkmaar) trocken. Im Jahr 1928 war ihre Rolle bei der Trockenlegung des Polders beendet und die meisten Mühlen verschwanden. Heute gibt es noch 11 Mühlen. Die drei bekanntesten Mühlen des Schermer Mühlenkomplexes befinden sich in der Nähe von Schermerhorn. Bei einer Fahrradtour durch die Polderlandschaft auf den breiten und bequemen Hollandradwegen können wir die Mühlen aus nächster Nähe kennen lernen.

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Aula de la Naturaleza – Tenerista – Cruz de Los Reyes

El Hierro: Rundwanderung durch den kanarischen Kiefernwald von der Aula de la Naturaleza zum dritthöchsten Vulkan Tenerista.

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Haus Aula de la Naturaleza de El Pinar, das oberhalb von El Pinar auf 930 m idyllisch mitten im Wald liegt. Durch den grünen Kiefernwald, vorbei am einzigen offiziellen Campingplatz von El Hierro, führt die Wanderung hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit grüner Bank. Der Weg führt dann am Tenerista (1.417 m), dem dritthöchsten Vulkan der Insel, vorbei und endet am Wegkreuz Cruz de Los Reyes (1.400 m). Auf breiten Wegen geht es durch den Kiefernwald wieder bergab, vorbei an der Quelle Pino Piloto und dem Lavatunnel Cueva El Mocán.

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Timijiraque – La Cuesta – Mirador de Isora

El Hierro: Anspruchsvoller, steiler Aufstieg vom Meer zur Hochebene von Nisdafe.

An der Ostküste liegt die Playa de Timijiraque, die vor allem für ihre tief eingeschnittene, schwarze Bucht bekannt ist. Hier befindet sich einer der wenigen Sandstrände der Insel. Von hier aus beginnt ein anstrengender, steiler Aufstieg von gut 900 Höhenmetern durch eine unberührte Naturlandschaft hinauf zum kleinen Weiler La Cuesta. Oben auf der Hochebene von Nisdafe folgt ein bequemer Panoramaweg auf alten Caminos zum Mirador de Isora.

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San Andrés – Mirador de Isora

El Hierro: Rundwanderung bei San Andrés über die Hochebene von Azofa zu den östlichen Steilküsten von El Hierro und zum Mirador de Isora.

Der Mirador de Isora liegt knapp 4 Kilometer südlich von San Andrés – mit 1.045 Metern der höchstgelegene Ort auf El Hierro. Hier hat man den wohl beeindruckendsten Panoramablick der Insel: Der Aussichtspunkt am Rand einer bogenförmigen Felswand, die bis zu 1.000 Meter über dem Meer liegt, bietet einen fantastischen Blick auf die Bucht Las Playas mit der Felsformation Roque de la Bonanza, die hier einsam aus dem Meer ragt. Auf dieser Rundwanderung über die Hochebene von Azofa erleben wir El Hierro wie aus dem Bilderbuch: eine Hochebene mit Weiden, Wiesen und kleinen Vulkankegeln, auf der die Bauern Viehzucht, Ackerbau und Obstanbau betreiben.

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Chanajiga – Fortaleza

Teneriffa: Langer, aussichtsreicher Aufstieg vom Rastplatz Area Recreativa de Chanajiga oberhalb von Realejo Alto zur Felsenfestung Fortaleza – mit Abbruch.

Was für eine Wanderung: Immer nahe am Rand der westlichen Steilwand des Orotavatals führt dieser aussichtsreiche Wanderweg vom Rastplatz Chanajiga hinauf in die einmalig schöne Mondlandschaft der Cañadas. Der Aufstieg ist zwar lang und anstrengend, aber am Ziel wartet das rotbraune Felsmassiv der Fortaleza und am Cruz de Fregel finden wir schöne Rastplätze. Oben auf der Fortaleza werden wir mit einem herrlichen Blick auf den Teide und die Montaña Blanca belohnt.
So war es geplant, so hört es sich super an – doch der Waldbrand im vergangenen August macht alle Wünsche zunichte.

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Camino de San Salvador

El Hierro: Steiler Aufstieg auf dem Camino de San Salvador, einem alten Verbindungsweg aus dem El-Golfo-Tal zur Kapelle Ermita de San Salvador auf der Cumbre.

Der Camino de San Salvador ist nicht so bekannt wie die anderen Aufstiegswege und so ist man auf ihm eher allein unterwegs. Der alte Verbindungsweg zwischen Frontera und der Cumbre bietet herrliche Ausblicke über das Tal von El Golfo und vermittelt wunderbare Eindrücke vom Nebelwald in der Steilwand. Unser Ziel ist die kleine, in den Berg gebaute Kapelle Ermita de San Salvador.

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La Mareta – Mirador de Jinama

El Hierro: Aussichtsreicher Rundweg entlang der Cumbre hoch über dem El-Golfo-Tal zum Mirador de Jinama und zurück auf dem Camino de la Virgen.

Der schmale Pfad vom Mirador de la Hoya de Fireba entlang der Kammkante über dem gut 1.300 Metern tiefer gelegenen El-Golfo-Tal zum Mirador de Jinama ist wenig bekannt. Aber der Weg lohnt sich, vor allem bei schönem, wolkenlosem Wetter. Diese Wanderung gehört sicherlich zu den schönsten und aussichtsreichsten Touren auf El Hierro. Und dazu besteigen wir noch den siebthöchsten Berg von El Hierro, den 1.350 m hohen Jinama.

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Refugio de Altavista – Teide

Teneriffa: Besteigung des höchsten Berges Spaniens, des Pico del Teide (3.715 m), allerdings nur bis zum Refugio de Altavista (3.260 m).

Der helle, im Winter manchmal schneebedeckte Gipfel des Teide, auch El Pilón (Kegel) oder Pan de Azúcar (Zuckerhut) genannt, das Erlebnis eines noch nicht zur Ruhe gekommenen, von Schwefeldämpfen umwaberten Vulkans und nicht zuletzt die Tatsache, auf dem höchsten Berg der Kanaren, ja ganz Spaniens zu stehen, all das macht die Faszination dieses grandiosen Gipfels aus – vor allem aber eines: der nahezu unbegrenzte Blick über Teneriffa, bei sehr guter Sicht sogar über die Kanarischen Inseln hinaus bis nach Afrika.

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Roque de los Brezos

Teneriffa: Spektakuläre Runde um den Roque Imoque (1.107 m), mit Besteigung des Roque de los Brezos (1.108 m).

Dass auch der Süden Teneriffas schöne Wanderungen zu bieten hat, zeigt diese Tour zum Roque Imoque und Roque de los Brezos. Beide Gipfel befinden sich auf der Südseite des Teide oberhalb von Los Christianos. Die Wanderung bietet alles, was das Wanderherz begehrt: einen schönen, aussichtsreichen Aufstiegsweg, eine verlassene Finca mit kunstvoll angelegten Terrassenfeldern, alte Dreschplätze und einen herrlichen Panoramagipfel.

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La-Caldera-Runde

Teneriffa: Kleine Rundwanderung in den Kiefernwäldern beim Picknickplatz La Caldera.

Diese kleine Runde führt durch die prächtigen Kiefernwälder des oberen Orotava-Tales. Leider ist ein großer Teil der Kiefern durch den verheerenden Waldbrand vom Herbst 2023 schwarz-verkohlt, viele Wanderwege sind nach wie vor gesperrt. Doch den Weg vom Picknickplatz La Caldera, der in einem natürlichen Krater angelegt wurde, vorbei an den Los-Órganos-Felsen können wir gehen. An der Casa del Agua ist dann aber Schluss, alle weiterführende Wege sind gesperrt. So bleibt nur eine kleine, bedrückende Runde.

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Volcanes de Fasnia

Teneriffa: Rundwanderung im Angesicht des Teide bei den tiefschwarzen Vulkankegeln Volcanes de Fasnia.

Die Volcanes de Fasnia sind keine spektakulären Berge, sondern einfach nur schwarze Lavakegel. Sie liegen unterhalb des Observatoriums von Izaña in einer weiten und überraschend farbenfrohen Landschaft. Die Wanderung, zunächst auf einer Piste, dann auf angenehmen schmalen Pfaden, ist einfach und erstaunlich einsam. Die pechschwarzen Vulkankegel des Fasnia stehen in starkem Kontrast zu den vielfältigen Farben der älteren Vulkankegel am Ende der Tour.

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Winterwanderung Gornergrat – Rotenboden – Riffelberg

Winterwanderung am Gornergrat im Angesicht des Matterhorns von Rotenboden nach Riffelberg.

Eine Winterwanderung auf dem Gornergrat im Angesicht des Matterhorns – das ist unser Wintermärchen. Der präparierte Winterwanderweg beginnt auf dem Rotenboden, der vorletzten Station der Gornergrat-Zahnradbahn. Auch wenn sich das Matterhorn heute nicht wirklich zeigen mag, die Aussicht rundum auf die verschneiten Viertausender ist unbeschreiblich schön. In lockeren Kehren geht es hinunter zum Riffelberg und der dortigen Station der Gornergratbahn.

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Camino de Candelaria

Teneriffa: Auf dem Pilgerweg Camino de Candelaria von Arafo zum Mirador de La Crucita an der Höhenstraße TF-24.

Der Camino de Candelaria ist ein alter Pilgerweg, der das Orotavatal an der Nordseite Teneriffas mit Candelaria an der Südküste verbindet. Wir starten in Arafo, einer Nachbargemeinde von Candelaria, und steigen auf dem Pilgerweg gut 1.600 Höhenmeter steil hinauf zum Mirador de La Crucita an der Kammstraße. Der Weg fasziniert durch die sehr unterschiedlichen Landschaftstypen, die er durchquert: zuerst ländliche Besiedlung, dann Kiefernwald, gefolgt von schwarzer Vulkanlandschaft und schließlich wieder Kiefernwald im Naturpark Corona Forestal, der nach oben hin wieder lichter wird.

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Las Vegas – Risco del Muerto

Teneriffa: Rundwanderung bei Las Vegas, einem der schönsten Dörfer des Südens, mit Abstecher zu den Kletterwänden des Risco del Muerto (Felsen des Todes).

Diese Wanderung beginnt im kleinen, beschaulichen Bergdorf Las Vegas und führt uns durch den ländlichen Süden Teneriffas. Im Gegensatz zum weltbekannten Las Vegas in den USA gibt es hier keinen Trubel und man kann die Natur in aller Ruhe genießen. Die Tour besticht durch bequeme Wege, weite Ausblicke auf die Cumbre und die Küste, wildromantische Felsbarrancos und Pinienwälder und eine alte Kulturlandschaft mit Wasserkanälen und Trockenfeldern, Wassermühle Molino de Agua und Brotbackofen. Ein Höhepunkt sind die Kletterwände des Risco del Muerto, zu denen wir einen Abstecher machen.

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Hegauer Vulkan-Runde

Rundwanderung im Hegauer Kegelspiel über fünf ehemalige Vulkane, zu fünf Burgruinen.

Auf dieser Runde erwandern wir die fünf bekanntesten Vulkane im Hegau. Zwischen Singen und Engen geht es im Hegauer Kegelspiel ordentlich auf und ab. Den Anfang macht der Hohentwiel mit seiner gewaltigen Festungsruine. Es folgen die Vulkane Hohenkrähen, Mägdeberg und ganz im Norden der Hohenhewen, mit 846 m der höchste Vulkan dieser Rundtour. Den Abschluss der Vulkanreihe bildet der Hohenstoffeln mit seinen zwei Gipfeln. Dann, schon fast in der Dunkelheit, der Rückweg nach Singen.

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