John Muir Trail – Vorbereitungen

John Muir Trail: Planungen für 4 Wochen auf dem berühmten Fernwanderweg in der Sierra Nevada im US-Bundesstaat Kalifornien

Im August 2020 wird es soweit sein – wir werden in der Wildnis der Sierra Nevada im US-Bundesstaat Kalifornien auf den Spuren von John Muir wandern.

Der John Muir Trai (kurz JMT) ist ein berühmter und einer der schönsten Fernwanderwege. Er führt durch sechs Nationalparks und Wilderness Areas, über elf Pässe und gut 340 Kilometer, traditionell vom Yosemite Valley auf den Gipfel des Mount Whitney (4.412 m) .

Es gibt viel zu berichten – anfangen soll es mit den ersten Planungen. Die kommenden Wochen und Monaten werde ich hier viel schreiben, einfach immer mal wieder vorbeischauen.

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Isbitna – 7-Torp-Leden

Isbitna – vom Eis gebissen
7-Torp-Leden – Wanderung auf den Spuren der Waldfinnen

Ende Februar 2020 haben wir uns einen Traum gegönnt: Isbitna – Schlittschuhlaufen auf Seen im schwedischen Värmland. Zwar gab es auch in Mittelschweden keinen richtigen Winter, aber ein paar schwedische Seen waren doch zugefroren. Und so konnten wir die unendliche Weite bei strahlendem Sonnenschein genießen.

Nach den Tagen auf dem schwedischen Eis haben wir dann die Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung im schwedisch-norwegischen Grenzgebiet genutzt und den 7-Torp-Leden gemacht, einen Wanderung zu den verlassenen Dörfern der Waldfinnen.

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Paisaje Lunar (Weiße Mondlandschaft)

Teneriffa: Rundwanderung zu den Minaretten und Türmen der weißen Mondlandschaft Paisaje Lunar bei Vilaflor

Auf knapp 2.000 Metern Höhe, auf halbem Weg zwischen Vilaflor und dem Caldera-Randberg Guajara, liegt tief verborgen im hellgrünen Kiefernwald die Weiße Mondlandschaft (Paisaje Lunar) von Vilaflor. Minaretten gleich wachsen die seltsam anmutenden, hellbeigen Bimssteinsäulen aus dem Hang beiderseits des Barranco de las Arenas, leuchtend grüne Kiefern bilden dazu einen herrlichen Kontrast. Ein zauberhaftes Gemisch aus vulkanischer Kraft, Wind und Wasser erschuf hier vor etwa 500.000 Jahren eine anmutige Landschaft, die an fantasievolle Sandsteinschlösser erinnert.

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Pico del Teide (3.715 m)

Teneriffa: Über die Montaña Blanca (2.350 m) auf den Pico del Teide (3.715 m), den höchsten Gipfel Spaniens

Der Pico del Teide ist mit 3.715 m der höchste Vulkan auf Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet und zugleich mit 7.500 m Höhe über dem Meeresboden der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Der Weg hinauf ist anstrengend: zunächst ein grober Fahrweg, dann vorbei an vulkanischen Riesenbomben, später unendlich viele Kehren eines Pfades in der gigantischen Felsenwelt der erstarrten Lavaströme hinauf zur Bergstation. Wenn wir dann in Gipfelnähe auf Schneereste und Schwefeldämpfe treffen ist die Vulkanerfahrung perfekt. Und dann ganz oben: bei klarer Sicht bietet der Pico das ultimative Gipfelerlebnis mit einem beinahe unendlichen Ausblick auf Teneriffa und den gesamten kanarischen Archipel.

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Huevos del Teide – Montaña Blanca (2.748 m)

Teneriffa: Zu den gewaltigen Lavakugeln Huevos del Teide (Teide Eier) am Fuß des Teide und zur Montaña Blanca

Die Montaña Blanca (2.748 m) ist ein Flankenvulkan des Pico del Teide und ein hervorragender Aussichtsberg. Der Name ist auf die beige Farbe des hellen Bimssteins an seiner Oberfläche zurückzuführen. Aus dieser hellen Bimslandschaft heben sich die imposanten Huevos del Teide (»Teide-Eier«) hervor, runde Riesenbasalte aus dunklem Lavagestein mit einem Durchmesser von bis zu fünf Metern. Wie von Riesenhand hierher gewürfelt liegen die schwarz glänzenden Huevos über den hellen Bimshang verstreut. Die Entstehung der »Teide-Eier« ist noch immer nicht ganz geklärt.

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Montaña Sámara (1.936 m) – Montaña de la Botija (2.122 m)

Teneriffa: Vulkanwanderung am Fuß des Pico Viejo auf die Montaña Sámara (1.936 m) und um die Montaña de la Botija (2.122 m)

Im Nordwesten des Nationalparks Parque Nacional del Teide befinden sich einige kleine, unscheinbare Vulkane in unmittelbarer Nähe des Teide. Hier kann man mit einer sehr einfachen Kurzwanderung eine ganz außergewöhnliche Landschaft erleben. Die Montaña Sámara und die Montaña de la Botija erheben sich aus der weiten Lavalandschaft am Fuß des Pico Viejo. Der eindrucksvolle Rundweg auf und um die beiden Vulkane passiert mehrere Krater und Lavaströme.

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Roques de Garcia

Teneriffa: Unvergessliche Runde um die bizarrste Felsengruppe der Cañadas mit dem Wahrzeichen Teneriffas, dem Roque Cinchado

Die Roques de García im Herzen der Cañadas am Fuß des Teide sind das bedeutendste Naturmonument der Insel. Die Felsen sind alte, von der Erosion herauspräparierte Vulkanschlote in verschiedensten Entwicklungsstufen. Die meisten Einzelfelsen tragen eigene Namen. Der bekannteste der bizarr geformten Türme ist der Roque Cinchado, der auch Steinerner Baum oder Finger Gottes genannt wird und als Wahrzeichen der Insel gilt. Der mit rund 200 m höchste Felsen ist das etwas abgesetzte Massiv La Catedral, das auch bei Kletterern beliebt ist.

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Chamorga-Faro-Runde

Teneriffa: Grandiose Rundwanderung im Anaga-Gebirge im äußersten Nordosten Teneriffas

Der äußere Nordosten des Anaga-Gebirges gilt mit seinen vorgelagerten Felsinseln als einer der faszinierendsten Küstenabschnitte von Teneriffa. Die Umgebung des malerischen Dorfes Chamorga ist ein Wanderparadie: wunderschöne alte Wege und Pfade durchziehen Nebelwälder und wilde Barrancos und geben immer wieder grandiose Blicke auf die Küste frei. Auf dieser Rundwanderung wandern wir von Chamorga durch den Barranco de Roque Bermejo hinunter zum Fischerdorf am Roque Bermejo, das nur über Pfade und über den Atlantik erreichbar ist. Von dort aus geht es hoch zum malerisch gelegenen Leuchtturm Faro de Anaga und dann über die Höhe der Montaña Tafada zurück nach Chamorga.

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Organos-Runde

Teneriffa: Rundwanderung in den Kiefernwäldern im oberen Orotava-Tal am Fuße der Orgelpfeifen und auf alten Wasserwegen

Diese Rundwanderung führt uns über schmale Pfade und gut begehbare Forstwege durch den weiten, duftenden Kiefernwald des oberen Orotava-Tal. Vom Picknickplatz La Caldera aus wandern wir an den Fuß der Orgepfeifen Los Organos und steigen dann auf einem alten Wasserpfad durch den Barranco Madre del Agua. Der Rückweg ziehr zunächst hinunter nach Aguamansa. Vorbei an fruchtbaren Feldern und durch einen Kiefernwald steigen wir zum Schluß aufwärts zurück nach La Caldera.

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Cruz de Gala – Pico Verde

Teneriffa: Panoramatour im Teno-Gebirge zu den beiden Gala-Gipfeln Cruz de Gala (1.347 m) und Pico Verde (1.317 m)

Im Teno-Gebirge gehören die beiden Gipfel Cruz de Gala (Gran Gala, Großer Gala, 1.347 m) und Pico Verde (Kleiner Gala, 1.317 m) zu den höchsten. Dementsprechend bieten sie einen gigantischen Rundumblick: vom Großen Gala sehen wir vom Anagebirge im Norden bis zum Teide, drüben ist La Palma und im Süden La Gomera, vom Kleinen Gala sehen wir zudem hinab nach Masca und seine Schluchten.

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Chinyero-Runde

Teneriffa: Rundwanderung in die jüngere vulkanische Geschichte der Insel zum Volcán Garachico und um den Chinyero

Teneriffas jüngste Vulkane in der Nähe des Teide-Massivs sind das Ziel dieser beeindruckenden Rundwanderung. Die beiden Vulkane sind erst vor wenigen Jahrhunderten ausgebrochen und haben eine faszinierende Landschaft geformt. Gleich zu Beginn sehen wir den Volcán Garachico, dessen Ausbruch 1706 den Hafen der gleichnamigen Stadt zerstörte. Dann umrunden wir den jüngsten Vulkan der Insel, den Chinyero, der 1909 ausgebrochen war. Vom Rastplatz mit dem vielsagenden Namen Arenas Negras aus erwandern wir uns diese faszinierende Landschaft.

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Barranco del Infierno

Teneriffa: Durch die Höllenschlucht Barranco del Infierno bei Adeje

Der Barranco del Infierno, die „Höllenschlucht” bei Adeje, ist eine durch die natürlichen Kräfte des Wassers entstandene Schlucht mit gewaltigen Steilwänden, emporragenden Felsen und einem Wasserfall, der ganzjährig eindrucksvoll In die Tiefe stürzt. Die spektakuläre Schlucht mit ihren ungewöhnlich hohen Wänden kann mittlerweile wieder auf einem guten Stich-Wanderweg begangen werden – allerdings nur auf Vorreservierung und nur maximal 300 Personen pro Tag.

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Fortaleza

Teneriffa: Wanderung von El Portillo über die Cañadas zur Felsenfestung Fortaleza (2.159 m)

Die Fortaleza ist eine der markantesten Felsformationen der Canadas: Ein 1,4 km langer Tafelberg, der in Richtung des Teide mit einer steilen, über 100 Meter hohen Felswand zur Cañada de Los Guancheros abfällt. Er bildet mit dem benachbarten El Cabezon den nördlichsten Teil der Bergkette, die den Kessel Las Cañadas im Osten einrahmen. Ihre isolierte Lage macht die Fortaleza zu einem hervorragenden Aussichtsberg innerhalb des Teide-Nationalparks. Neben dem Teide mit der Montaña Blanca, dem Observatorio del Teide auf dem Izaña sowie weiteren Gipfeln am Rand der Cañadas-Hochebene sind der waldreiche Norden Teneriffas oder das sich dort ausbreitende Wolkenmeer und am Horizont die Nachbarinsel La Palma zu sehen.

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Barranco de Ruiz

Teneriffa: Abwechslungsreiche Rundwanderung an der Nordküste durch den Barranco de Ruiz nach San Juan de la Rambla

Der Barranco de Ruiz ist eines der versteckten Naturparadiese der Nordküste Teneriffas: Die tief eingeschnittene Schlucht steigt steil ins Hinterland an und beeindruckt durch Steilwände, überhängende Felsen und urwaldartige Vegetation. Diese Rundtour vereint dabei Berge und Meer wie keine andere: Nach dem Ersteigen des Barrancos durchstreifen wir die Terrassenfelder oberhalb von San Juan de la Rambla – immer mit herrlicher Aussicht auf den Ozean. Von dem beschaulichen Dorf San Juan mit seinen zahlreichen alten Gebäuden und dem schön gelegenen Meerwasserpool wandern wir dann auf einem malerischen Camino an der Küste entlang in das charmante Örtchen El Rosario und zurück an den Ausgang des Barranco de Ruiz.

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