West Highland Way – Etappe 2

Etappe 2 auf dem schottischen West Highland Way: von Drymen nach Balmaha

Der 2. Tag auf dem West Highland Way – es geht von Drymen nach Balmaha an den Loch Lomond. Von Drymen wandern wir auf guten Forstwegen hinauf in den Garadhban Forrest – hier haben wir die ersten Blicke auf den Conic Hill und auf den größten schottischen Süßwassersee Loch Lomond. Weiter geht es über einige Brücken und durch eine große Schafsweide, immer im Blick der lange Pfad hinauf auf den Conic Hill. Der eigentliche Aufstieg beginnt mit ein paar Treppen und zieht sich auf einem kleinen Pfad immer weiter hinauf. Oben angekommen lohnt der Abstecher auf den Doppelgipfel des 361 m hohen Conic Hill. Besonders empfehlenswert ist der vordere Gipfel, von hier haben wir einen schönen Blick auf Balmaha und den Loch Lomond. Über Steintreppen geht es dann richtig steil bergab nach Balmaha, das schön am See liegt.

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West Highland Way – Etappe 1

Etappe 1 auf dem schottischen West Highland Way: von Milngavie nach Drymen

Der erste Abschnitt des West Highland Way von Milngavie nach Drymen bringt uns aus dem Ballungsraum Glasgow heraus und lässt uns schnell die fruchtbaren, pastoralen Landschaften genießen, durch die der Fernwanderweg seine Linie zieht. Die Szenerien und die Bedingungen unter den Füßen wecheln ständig – von ruhigen Feldwegen über Ackerland bis hin zum Gleisbett einer alten Eisenbahn. Die Wirkung des Weges ist für uns wie eine ruhige und entspannende Einführung in die Strapazen, die noch vor uns liegen werden. Manche Wanderer schaffen es an einem Tag nach Balmaha und Loch Lomond oder noch weiter. Aber der West Highland Way ist kein Weg für Eile; wir lassen uns Zeit, um uns an den Weg zu gewöhnen und die vielfältigen Freuden und auch eine Regenpause auf uns wirken zu lassen.

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West Highland Way – Hinweise – Tipps – Vorbereitung

13 Tage auf dem schottischem Fernwanderweg von den Lowlands in die Highlands

Fernwanderwege sind eine besondere Sache, eine besondere Art, ein Land kennen zu lernen, eine Landschaft, eine Wildnis, oder sich selbst. Es ist eine Art von Pilgerschaft, Meditation, Selbsterfahrung, die einen nach der Wanderung anders leben lässt – wenn auch oft leider nicht lange.
Diesmal, im Juni 2019, soll es der West Highland Way in Schottland sein.
Der Weg führt 154 km von Milngavie den Norden hoch nach Fort William – vom Rande der größten Stadt Schottlands zum Fuße des höchsten Berges Großbritanniens, am Ufer des größten Sees entlang und über das größte Moor. Der West Highland Way ist jedoch viel mehr als eine Verbindung dieser topografischen Superlative. Hohe Munroes, malerische Hochmoore, grüne Hügel, Schafsweiden – auf dem Fernwanderweg zeigt sich die schottische Landschaft von ihrer schönsten Seite. Vor allem der Loch Lomond, das Rannoch Moor und das Devil’s Staircase sind Highlights, die man so schnell nicht vergessen wird. Und in den zahlreichen idyllischen Unterkünften und heimeligen Pubs in den kleinen Dörfern entlang des Weges, genießt man die schottische Gastfreundschaft bei einem Pint Guniess.
Der West Highland Way ermöglicht ein teils angenehmes und entspannendes Gehen, teils anstrengend und rau, teils abgelegen und den Elementen ausgesetzt.
Hier ein erster kleiner Vorbericht über unsere Wanderung in den schottischen Highlands.

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Bernauer Hochtal Steig

Rundwanderung auf dem Premiumweg im schönsten Hochtal des Naturparks Südschwarzwald

Bernauer Hochtal Steig

Auf dem Bernauer Hochtal Steig zeigt sich der Naturpark Südschwarzwald von seiner schönsten Seite. Rund 15 km führt der Premiumweg durch märchenhafte Wälder und ausgedehnte Weidfelder, bietet wunderschöne Ausblicke auf die höchsten Schwarzwaldgipfel, auf die Alpen und über das Bernauer Hochtal. Unterwegs lässt sich auf Himmelsliegen traumhaft entspannen und in der urigen Krunkelbach-Hütte zur Halbzeit gemütlich einkehren.

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Sestri Levante – Punta Manara – Monte Castello

Kontraste auf dem Weg von Sestri Levante zur Punta Manara und auf den Monte Castello

In Sestri Levante auf der Landzungen zwischen der Baia del Silenzio (Bucht der Stille) und der Baia delle Favole (Märchenbucht) beginnt unsere Wanderung. Von der entzückenden Altstadt, die leider im Touristenrummel zu versinken scheint, wandern wir hinauf in das Naturschutzgebiet des Monte Castello und zur Felsspitze Punta Marana. Dabei eröffnen sich uns traumhafte Ausblicke hinab auf Sestris Halbinsel und die malerische Häuserfront über der berühmten Bucht Baia del Silenzio.

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Rundwanderung auf der Isola Palmaria

Gemütliche Rundwanderung auf der grünen Golfinsel Isola Palmaria vor Portovenere

Isola Palmaria

Südlich von Portovenere liegt eine kleine, malerische Inselgruppe. Über die größte und einzige bewohnte Insel Palmaria führt eine schöne Rundwanderung mit zahlreichen tollen Ausblicken. Bei Schönwetterlagen ist diese Wanderung eine in jeder Hinsicht runde Sache.
Die Insel Palmaria liegt verträumt in der nur 150 m breiten Meerenge gegenüber von Portovenere. Sie wurde jahrhundertelang als militärische Einrichtung genutzt; ein Fort aus dem 16. Jahrhundert sowie Bunker aus den beiden Weltkriegen und rostige Eisentrümmer, die überall herumliegen, zeugen davon. Vieles hat sich die Natur wieder zurückerobert, jetzt wird sie durch Wanderer erobert, und es geht recht beschaulich zu.

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Sentiero Verdeazzurro: Framura – Bonassola – Levanto

Eine einsame Waldwanderung von Framura nach Bonassola und anschließend ein Tunnelweg nach Levanto

Riviera di Levante
Sentiero Verdeazzurro: Bonassola

Natur pur! Der Abschnitt von Framura nach Bonassola des Sentiero Verdeazzurro macht seinem Namen alle Ehre. Viel grüne Waldeinsamkeit und tolle Ausblicke auf das blaue ligurische Meer.
Als spannende Abwechslung zu den schmalen Pfaden hoch über dem Meer geht es dann im zweiten Teil »durch die Röhre«. Durch die beleuchteten Tunnel der alten Bahntrasse wandern wir bequem und geschützt vor dem einsetztenden Nieselregen von Bonassola nach Levanto.

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Corniglia – Volastra – Groppo – Riomaggiore

Durch das Hinterland der Cinque Terre hoch über der Via dell’Amore von Corniglia über Volastra nach Riomaggiore

Cinque Terre
Cinque Terre: Riomaggiore – Via del’Amore.

Mitten durch die Cinque Terre ohne den üblichen 5-T-Rummel – das verspricht diese Wanderung. Aber die aus dem Küstenfels gesprengten weltberühmten Spazierwege Riomaggiore – Manarola (Via dell’Amore) und Manarola – Corniglia sind nach wie vor gesperrt. Und so ist die sportlich anspruchsvolle Höhenwanderung von Corniglia nach Volastra durch Gärten, Wald und Weinberge und auf den Cinque-Terre-typischen Terrassen leider arg begangen. Dafür entschädigt der Blick auf den Felssporn, auf den sich Corniglia klammert, auf die grandiose Küste und das Meer.
Ein bequemer, einsamer Wanderweg führt uns dann durch Weinberge und Wiesen von Volastra hinab zum kleinen Weiler Groppo und weiter an das Meer zum Trubel in Riomaggiore.

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Sentiero Verdeazzurro: Monterosso – Vernazza

Spektakulärer Küstensteig der Cinque Terre: von Monterosso nach Vernazza

Cinque Terre: Vernazza.
Cinque Terre: Vernazza.

Der Küstenwanderweg durch die Cinque Terre, der Sentiero 2, ist einer der ältesten und berühmtesten Wanderwege Italiens. Hier trifft sich die ganze Welt, um auf gut 12 km die einzigartige, atemberaubende Küsten- und Kulturlandschaft der Cinque Terre zu erleben. Und bis die Abschnitte Vernazza-Corniglia-Manarola-Riomaggiore wieder geöffnet sind (vermutlich nicht vor 2021) ist der erste Abschnitt von Monterosso nach Vernazza einer der am meisten begangene Wege in den Cinque Terre.

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Sentiero Verdeazzurro: Levanto – Monterosso

Einstieg in die Cinque Terre: von Levanto an der Küste entlang nach Monterosso al Mare

Cinque Terre: Monterosso.
Cinque Terre: Monterosso.

Für unsere erste Wanderung an der ligurischen Küste wählen wir einen würdigen Einstig in die Cinque Terre. Die Küstenwanderung von Levanto nach Monterosso, dem nördlichsten der Cinque-Terre-Dörfer, ist eine herrliche Wanderung etwas abseits der vielbesuchten Dörfer und nicht sehr begangen. Sie verläuft zum Großteil in wohltuendem Schatten und die Tiefblicke zum Meer sind beeindruckend. Der Wanderweg führt uns dabei bis zu 300 m hoch über der Küste zur Punta Mesco, von der aus wir die gesamten Cinque Terre überblicken können. Von dort geht es hinab nach Monterosso al Mare.

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Märzenbecher-Wanderung

Frühjahrswanderung an der Oberen Donau zu den Märzenbecher im Hintelestal und zur Mühlheimer Felsenhöhle und Kolbinger Höhle

Märzenbecher-Wanderung

Der Frühling steht vor der Tür! Im Hintelestal bei Mühlheim an der Donau im Herzen des Naturparks Obere Donau blühen schon die ersten Märzenbecher. Wenn man das Tal betritt, fragt man sich, wie angesichts der ersten spärlichen Sonnenstrahlen in der wilden, vermoosten und engen Talsohle mit seinen Felsen schon etwas wachsen soll. Doch mit einem mal eröffnet sich dem Auge ein Meer von Märzenbechern, die sich zu Tausenden wie kleine Lichter auf den dunklen, braunen Böden zeigen. Märzenbecher soweit das Auge reicht. Faszinierend.

Dieses besondere Naturschauspiel möchten wir erleben, und so planen wir Wanderung an der Donau.

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Peru – Inka-Trail

Inka-Trail – auf dem schönsten Weg nach Machu Picchu, der sagenumwobenen Stadt der Inkas

Inka-Trail

Im Sommer 2010 unternahmen wir eine Aktiv-Reise durch Peru und Bolivien. Dabei gab es viele Besichtigungen: Lima, Cuzco, Puno mit Titicaca-See, La Paz, Chivay, Arequipa, Nazca-Linien, Mumien von Chauchilla, Islas Ballestas – es gab schöne Wanderungen: auf den Chacaltaya (5.421 m), im Valle de la Luna, beim Cruz del Condor, im Colca-Tal – und natürliche einige Fahrten auf den Überlandstraßen von Peru und Bolivien.

Höhepunkt und eigentlicher Anlass unserer Reise war jedoch der Inka-Trail mit dem Ziel Machu Picchu und die anschließende Bahnfahrt zurück nach Cuzco.

Hier veröffentliche ich den Bericht über den Inka-Trail erneut.

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Chilkoot-Trail

Auf der Goldgräberroute von 1897/98 über den Chilkoot Pass von Alaska nach Kanada

Chilkoot Trail

Alaska, Kanada, Yukon – das sind wohl Traumziele für jeden Trekker. 2006 waren wir dort unterwegs: unsere Mietwagenroute umfasste Anchorage, Fairbanks, Whitehorse, Denali NP, Hope und einiges weitere. Aber nicht nur Besichtigungen und “on the road again” standen auf dem Program – nein: wir unternahmen möglichst viele Wanderungen und Trekkingtouren.

Höhepunkt war sicherlich der Chilkoot – Trail von Skagway (Alaska) über den Chilkoot Pass zum Lake Bennett (Kanada) entlang der alten Goldgräberroute. Zurück nach Skagway fuhren wir mit der WPYR (White Pass & Yukon Route – Eisenbahn)

Hier veröffentliche ich den Chilkoot-Trail-Bericht erneut.

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Trekking in Island

Wanderungen und Trekkingtouren in Island

Island

Island ist ein Traum, mittlerweile war ich schon vier mal dort für Wander- und Trekkingtouren. Zum ersten Mal 2003: damals waren wir auf dem Laugavegur und dem Kjalvegur unterwegs und haben entlang der Ringstraße einige Wanderungen und Besichtigungen unternommen.

Heute, 15 Jahre später, veröffentliche ich den damaligen Bericht erneut, einfach so.

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