Roque de los Muchachos

La Palma: Spektakulärer Weg auf La Palmas höchsten Gipfel Roque de los Muchachos (2.426 m).

Der Roque de los Muchachos ist mit 2.426 m der höchste Berg der Insel La Palma. Der Gipfel ist eigentlich kein Berg, sondern eine der Erhebungen an der Abbruchkante zum Nationalpark Caldera de Taburiente. Unweit des Gipfels befindet sich der Aussichtspunkt Mirador del Espigón del Roque, der über einen gut ausgebauten, gepflasterten Weg zu erreichen ist. Der Blick vom Weg und vom Mirador in die Tiefe der Caldera de Taburiente ist atemberaubend.

Den ganzen Beitrag lesen

Cumbre Nueva

La Palma: Aussichtsreiche Wanderung auf dem alten Camino Real von der Ermita de la Virgen del Pino hinauf zur Cumbre Nueva und auf dem Kammweg nach El Pilar.

Der Aufstieg auf dem Camino Real (Königsweg) von der Ermita de la Virgen del Pino zum Reventón-Sattel führt hinauf zur Cumbre Nueva, dem Kamm zwischen dem Hauptkamm der Caldera im Norden und dem Vulkangebiet im Süden der Insel. Er überwindet den Höhenunterschied mit zahlreichen gepflasterten Kehren. Der Lorbeerwald und die Ausblicke auf das Aridane-Tal sowie – oben angekommen – auf die Ostküste bieten dem Wanderer viel Abwechslung. Sehr reizvoll ist auch der anschließende bequeme Kammweg zum Refugio El Pilar. Bei klarem Wetter hat man auf dem etwa 6 Kilometer langen Weg eine gute Sicht auf beide Seiten der Insel.

Den ganzen Beitrag lesen

Stockberg (SG)

Rundwanderung im Toggenburg von Stein-Nesslau auf den Stockberg (1.781 m).

Bei Nesslau im Toggenburg mündet die Luteren in die Thur. Zwischen den beiden Gewässern erhebt sich auf Nesslauer Boden der Stockberg (1781 m). Er ist durch einen Geländeeinschnitt deutlich von der nahen nördlichsten Kette des Alpsteingebirges mit dem Säntis getrennt. Durch seine isolierte Lage fällt der Stockberg besonders auf. Nach Norden fällt die durch markante horizontale Bänder gegliederte Bergwand fast senkrecht ab.

Den ganzen Beitrag lesen

Eschachtal-Rundwanderung

Rundwanderung durch das landschaftlich reizvolle Eschachtal bei Rottweil.

Das Eschachtal bei Rottweil bietet auf engstem Raum eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt. Die leichte Rundwanderung führt durch Wälder und Wacholderheiden und bietet Ausblicke auf die immer wieder markant hervortretenden Felswände der Eschach. Besonders im Herbst setzen die bunt gefärbten Bäume willkommene Farbtupfer. Die teilweise schmalen und exponierten Pfade können bei feuchter Witterung rutschig sein. Hier ist Trittsicherheit erforderlich!

Den ganzen Beitrag lesen

Runde um den Mindelsee

Herbstlicher Rundweg um den Mindelsee durch das Vogel- und Naturschutzgebiet.

Das Becken auf dem Bodanrück bei Markelfingen, in dem heute der Mindelsee liegt, wurde in der Würmeiszeit von einer Gletscherzunge des Rheingletschers ausgeschürft. Nach dem Abschmelzen der Gletscherzunge vor etwa 15.000 Jahren füllte sich dieses Becken mit Wasser, der Mindelsee entstand. Die heutige Wasserfläche beträgt ca. 115 Hektar bei einer Länge von ca. 2.220 m und einer Breite von ca. 570 m bei einer mittleren Wassertiefe von acht Metern. Die Mindelsee-Runde führt auf knapp 8 Kilometern rund um den Mindelsee und zu den schönsten Plätzen des gleichnamigen Natur- und Vogelschutzgebietes.

Den ganzen Beitrag lesen

Speer

Rundwanderung in den Appenzeller Alpen von Amden auf den Speer, die Rigi der Ostschweiz, den König der Voralpen.

Der Speer (1.950 m) mit seinen auffälligen Nagelfluhschichten ist der höchste Nagelfluhberg Europas. Er liegt nördlich des Walensees, nördlich von Amden, im Schweizer Kanton St. Gallen, in den Appenzeller Alpen. Seine markante Form ähnelt von Norden her einer Speerspitze und ist weithin sichtbar. Der Blick von der Aussichtsplattform auf dem Gifel reicht über weite Teile des Schweizer Alpenkranzes, vom Bodensee über den Schwarzwald bis zum Neuenburger Jura.

Den ganzen Beitrag lesen

Hoher Kasten – Kamor – Fähnerenspitz

Rundwanderung im schweizerischen Alpstein über drei Gipfel: Hoher Kasten, Kamor und Fähnerenspitz.

Herbst am Bodensee, Regentage wechseln sich mit Sonnentagen ab. Der heutige Sonntag ist ein warmer Sonnentag – also ein Bergwandertag. Und so machen wir uns auf zu einer Tour über drei Gipfel, alle über 1.500 m, alle im Alpstein in den Appenzeller Alpen: Hoher Kasten (1.794 m), Kamor (1.751 m) und Fähnerenspitz (1.506 m). Immer wieder bewegen wir uns bei der Höhenwanderung auf der Kantonsgrenze zwischen St. Gallen und Appenzell Innerrhoden mit herrlichen Ausblicken in das Rheintal und bis zum Bodensee.

Den ganzen Beitrag lesen

Levadas – Waale – Suonen – Bissen

Wanderungen entlang der künstlichen Wasserkanäle in Portugal, Südtirol und im Wallis.

Levadas, Waale und Suonen sind künstliche Bewässserungskanäle, meist hangtraversierende, offene Freispiegelkanäle in Gebirgsregionen. In diesen Kanälen gelangt Wasser gemäß dem Gesetz der Schwerkraft von einem höher gelegenen Anfangspunkt zu einem tiefer gelegenen Endpunkt. Aufgabe dieser Kanäle ist, Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten zu leiten. Zur Betreuung und Unterhaltung wurden meist begleitende Wege angelegt, oft sehr exponiert. Viele dieser Wege werden heute touristisch als Wanderwege genutzt.

Den ganzen Beitrag lesen

Große Aletschgletscher-Tour

Gletschertour auf dem Großen Aletschgletscher vom Jungfraujoch zur Konkordiahütte und weiter zum Märjelensee und zur Fiescheralp.

Der Große Aletschgletscher ist mit einer Länge von 22,6 km (2013) und einer Fläche von 78,5 km² (2017) der flächenmässig grösste und längste Gletscher der Alpen. Sein Ursprung liegt auf dem 3.466 m hohen Jungfraujoch. Von dort fliesst der Jungfraufirn hinunter. Am Konkordiaplatz (2.750 m), einer 6 km² grossen und nur schwach geneigten Eisfläche, vereinigt sich der Jungfraufirn mit zwei mächtigen Firnströmen, dem Großen Aletschfirn und dem Grüneggfirn, zum Aletschgletscher. Eine zweitägige Gletschertour führt vom Jungfraujoch zur Konkordiahütte und am nächsten Tag über den Gletscher zum Märjelensee (2.360 m) und zur Fiescheralp.

Den ganzen Beitrag lesen

Igelön – Åsnen

Småland: Aktive und erholsame Ferienwoche auf dem Inselparadies Igelön im See Åsnen.

Der Åsnen ist einer der größten und weitläufigsten Seen Südschwedens mit vielen Inseln, unzähligen Buchten und kleinen Stränden. Hier liegt Igelön, ein Inselparadies im Åsnen, das ein echtes Naturerlebnis bietet. Eine ruhige und sonnige Lage, umgeben von Wiesen und Obstbäumen, Pilzen und Beeren, Schafen und Rindern. Igelön ist eine Privatinsel und nur für die auf der Insel wohnenden Mieter zugänglich. Das Gebiet um den Åsnensee gilt als Schwedens südlichste Wildnis und ist ein wahres Paradies für Angler, Outdoor-Begeisterte, Naturliebhaber und Menschen, die Ruhe, Weite und Stille schätzen.

Den ganzen Beitrag lesen

Naturparadies Getnö

Småland: Rundwanderung im Naturparadies auf der Insel Getnö im See Åsnen in Südschweden.

Die Insel Getnö ist ein 15 km² großes privates Naturschutzgebiet im See Åsnen in der schwedischen Provinz Småland. Das Naturschutzgebiet umfasst einen eigenen Inselarchipel mitten im Åsnen, umgeben von Naturreservaten und Vogelschutzgebieten. Hier gibt es Natur pur. Die Geschichte der Insel reicht bis in die Wikingerzeit zurück, 2020 feierte sie ihr 700-jähriges Bestehen, 1320-2020. Idyllisch auf der Insel liegt Getnö Gård mit Campingplatz und Ferienhäusern.

Den ganzen Beitrag lesen

Åsnen Nationalpark – Bjurkärr Naturreservat

Småland: Aussichtsreicher Rundwanderweg im Bjurkärr Naturreservat mitten im See Åsnen.

Der Nationalpark Åsnen wurde am 25. Mai 2018 als 30. schwedischer Nationalpark gegründet und umfasst 1868 Hektar. Er liegt in den Gemeinden Alvesta und Tingsryd in Kronobergs län und damit in der historischen schwedischen Provinz Småland. 75 Prozent der Fläche besteht aus Wasser. Hier kann man echte Wildnis erleben. Das Bjurkärr Naturreservat liegt auf einer Halbinsel inmitten des Sees Åsnen und ist größtenteils mit Buchen bewachsen. Der älteste Baum ist etwa 250 Jahre alt. Markante Bäume auf Bjurkärr sind etwa 100 so genannte Karolinereichen. Diese sehr gerade gewachsenen Eichen sollen von Eicheln stammen, die im 18. Jahrhundert von den Soldaten des schwedischen Königs Karl XII. aus Polen mitgebracht wurden.

Den ganzen Beitrag lesen

Store Mosse Nationalpark

Småland: Moorwanderung im größten Moor Südschwedens zum See Svartgölen.

Im Nordwesten Smålands liegt Store Mosse, das größte Moor südlich von Lappland mit weitgehend unberührten Hochmoorflächen. Insgesamt umfasst das Schutzgebiet fast 8.000 Hektar. Store Mosse besteht zum größten Teil aus Hochmooren und Sümpfen. Daneben gibt es auch etwas Wald, vor allem Kiefernwald und Sumpfwald. Vereinzelt findet man auch dichte Tannenwälder. Der Nationalpark ist durch ca. 40 km Wanderwege erschlossen, die zum Teil aus langen Bohlenwegen bestehen. Auf einem dieser Bohlenwege wandern wir durch Moor und Wald zum Moorsee Svartgölen.

Den ganzen Beitrag lesen

Hulevik – Banvallsleden

Småland: Wanderung in Südschweden von Hulevik nach Ulvö auf einem ehemaligen Bahndamm entlang des Sees Åsnen.

Hulevik und Ulvö sind zwei kleine Siedlungen am Åsnen, dem zweitgrößten See in Småland im Süden Schwedens. Der Åsnen hat eine Fläche von ca. 150 km² und viele Buchten und Inseln. Früher, ja es war einmal, hatten beide Orte auch einen Bahnhof, lagen beide Orte an der Bahnstrecke Karlshamn-Vislanda. Die KVBJ (Karlshamn-Vislanda- Bolmen-Järnväg) fuhr hier auf 1067-mm-Schmalspur (Kapspur) von 1871-1960 Personen und bis 1971 darüberhinaus Güter. Heute sind die Gleise abgebaut und wir können auf dem Banvallsleden (Bahndamm) wunderschön entlang des Åsnen wandern.

Den ganzen Beitrag lesen

Edelrauthütte – Neves-Stausee

Zillertaler Alpen: Von der Edelrauthütte am Eisbruggjoch durch das Pfeifholdertal abwärts und zurück zum Neves-Stausse.

Vom Eisbruggjoch (2.545 m) mit der Edelrauthütte zieht sich ein großes Geröllfeld hinab in das enge Pfeifholdertal. Der Abstieg erfolgt über einen gut ausgebauten Steig, der sich in vielen Kehren durch die Felsen hinab windet. Dann wird das Tal breiter und grüner und der nun breite Weg führt zum Neves-Stausee. Auf dem breiten Uferweg geht es zum Staudamm und über den Damm zum Parkplatz am Ostufer.

Den ganzen Beitrag lesen

Chemnitzer Hütte – Edelrauthütte

Zillertaler Alpen: Von der Chemnitzer Hütte hinab zum Neves-Stausee und hoch zum Eisbruggjoch und zur Edelrauthütte.

Die 2016 neu erbaute und bewirtschaftete Edelrauthütte, auch Eisbruggjochhütte genannt, liegt auf 2.545 m Höhe am Eisbruggjoch, einem Übergang zwischen dem Pfunderer und dem Lappacher Tal in den Zillertaler Alpen in Südtirol. Von der Hütte aus hat man einen herrlichen Blick auf die zahlreichen Dreitausender des Zillertaler Hauptkamms und auf den Eisbruggsee. Der Aufstieg vom Neves-Stausee zur Hütte erfolgt durch das anfangs breite und noch grüne Pfeifholdertal, das gegen Ende immer enger und gerölliger wird.

Den ganzen Beitrag lesen

Neves-Stausee – Chemnitzer Hütte

Zillertaler Alpen: Aufstieg vom Neves-Stausee zum Nevesjoch und zur Chemnitzer Hütte.

Die Chemnitzer Hütte (2.419 m), auch Nevesjochhütte genannt, liegt in den südlichen Zillertaler Alpen oberhalb des Neves-Stausees (1.860 m). Der Aufstieg vom Stausee vermittelt starke Kontraste: Während rund um den türkisblauen See Wald- und Wiesengrün dominieren, erheben sich im Hintergrund die Steinriesen Großer Möseler (3.479 m) und Hoher Weißzint (3.371 m). Von den ehemals großen Gletschern ist nur noch wenig übrig, dafür dominieren riesige Geröllfelder.

Den ganzen Beitrag lesen

Lünersee – Heinrich Hueter Hütte

Rätikon: 2-Tages-Rundwanderung vom Lünersee über die Lünerkrinne zur Heinrich Hueter Hütte und über die Lüner Alpe und um den Lünersee zurück.

Seit über 40 Jahren ist die Heinrich Hueter Hütte für uns ein beliebtes Ziel, fast schon eine Lieblingshütte. Sie liegt am Fuße der Zimba (2.643 m), die wegen ihrer außergewöhnlich schönen Form auch das Montafoner Matterhorn genannt wird. Von der Hüttenterrasse bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Montafoner Bergwelt, wie z.B. die Drei Türme. Ein besonders schöner Zugang zur Hütte ist der Weg vom Lünersee über die Lünerkrinne und das Gipfsköple.

Den ganzen Beitrag lesen

Karnischer Höhenweg – Hütten

Karnische Alpen: Die Hütten entlang des Karnischen Höhenwegs von Sillian bis zum Plöckenpass.

Der Karnische Höhenweg, kurz KHW 403, wird auch Friedensweg (Via della pace) genannt. Der Weg zwischen Sillian und Thörl-Maglern ist rund 150 km lang und berührt neun Schutzhütten. Er verläuft entlang des Kammes der Karnischen Alpen an der Staatsgrenze zwischen Österreich (Bundesländer Tirol, genauer Osttirol, und Kärnten) und Italien (Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien). Unser Abschnitt des Höhenweges beginnt Ende Juli 2023 am Helm und endet ein paar Tage später beim Plöckenpass. 6 Hütten und am Ende eine Alm bieten entlang des Weges Übernachtungsmöglichkeiten.

Den ganzen Beitrag lesen

Vom Rhein zur Hohen Kugel

Bregenzer Wald: Steilaufstieg von Hohenems (430 m) im Rheintal zur Hohen Kugel (1.645 m).

Die Hohe Kugel ist ein herrlicher Aussichtsberg im Bregenzerwald, der vom Rheintal aus von weitem sichtbar ist. Um den Gipfel zu erreichen, gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Eine schöne Rundwanderung auf den Berg, die wir fast jedes Jahr einmal unternehmen, startet in Ebnit. Der vielleicht kürzeste Anstieg erfolgt über die Millrütte oberhalb von Hohenems. Heute wollen wir es aber ein wenig sportlicher haben: wir starten in Hohenems, aus dem Tal steil auf den Gipfel.

Den ganzen Beitrag lesen

Berggasthaus Rotsteinpass

Alpstein: Von Wildhaus (SG) im Obertoggenburg auf den Rotsteinpass und zum Berggasthaus Rotsteinpass.

Das auf 2.124 m gelegene Berggasthaus Rotsteinpass liegt dem gleinamigen Pass zwischen Säntis und Altmann auf dem Übergang vom Appenzellerland ins Toggenburg. Der Blick vom Pass ins Toggenburg und ins Appenzellerland ist gigantisch. Mit etwas Glück trifft man hier den König der Alpen – den Steinbock. Von Wildhaus im Obertoggenburg führt ein Steig die gut 1100 Höhenmeter zur Hütte – das nehmen wir uns heute vor.

Den ganzen Beitrag lesen

Zwinglipasshütte

Alpstein: Von Wildhaus (SG) im Obertoggenburg auf die Zwinglipasshütte und auf den Zwinglipass.

Die Zwinglipasshütte (1.999 m) der SAC-Sektion Toggenburg liegt in der Nähe des gleichnamigen Passes am Fuss der Altmann-Südwand. Die Hütte wurde 2017 modernisiert und mit einem bergseitigen Anbau ergänzt. Die sonnige Lage und die Aussicht vom Piz Palü bis zum Mönch mit dem Alvier-Gebiet und den Churfirsten im Vordergrund machen sie zum beliebten Ziel für Bergwanderer. Kletterer finden am Altmann, den Fählentürmen oder Kreuzbergen wie auch im Hüttenklettergarten attraktive Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Weitere Spezialitäten sind die grosse Steinbockkolonie am Altmann und die vielen Höhlen im Karstgebiet.

Den ganzen Beitrag lesen

Zermatt – Matterhorn Alpine Crossing

Eine Reise rund ums Matterhorn – schwebend mit 6 Seilbahnen von Zermatt nach Breuil-Cervinia, also vom schweizerischen Wallis ins italienische Aostatal.

Bisher war die Alpenüberquerung von Zermatt im schweizerischen Wallis ins benachbarte Breuil-Cervinia im italienischen Aostatal und zurück nur erfahrenen Bergsteigern als Gletscherwanderung oder im Winter für Wintersportler möglich. Doch ab dem 1. Juli 2023 vervollständigt die neue Dreiseilumlaufbahn (3S-Bahn) vom Klein Matterhorn nach Testa Grigia die durchgehende Seilbahnverbindung zwischen der Schweiz und Italien und macht die Alpenüberquerung für jedermann zu jeder Jahreszeit und sogar in Flipflops möglich. Die Panoramafahrt von Zermatt nach Breuil-Cervinia – das so genannte Matterhorn Alpine Crossing – ist mit über 4.000 überwundenen Höhenmetern die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn. Anstrengungslos überquert man in nur 90 Minuten die Alpen von Zermatt nach Cervinia.

Den ganzen Beitrag lesen

Fischleintal – Fischleinboden

Von Sexten in das Fischleintal – Genusswanderung in ein prachtvolles Dolomitental im Schatten der Sextner Sonnenuhr.

Das Fischleintal (ital. Val Fiscalina) in Sexten ist zwar nur 4,5 km lang, aber von einzigartiger landschaftlicher Schönheit. Am Eingang ins Fischleintal liegen idyllische Wiesen mit reichem Lärchenbestand. Dann führt uns das Tal, umgeben von Blumenwiesen, dichten Wäldern, urigen Almen und imposanten Felswänden der Dolomiten, durch den Naturpark 3 Zinnen zum Fischleinboden und hin zur Talschlusshütte. Dabei haben wir einen einzigartigen Blick auf die Sextner Sonnenuhr.

Den ganzen Beitrag lesen

Kreuzbergpass-Runde

Karnische Alpen: Rundwanderung vom Kreuzbergpass an der Sprach- und Provinzgrenze zu drei Almen – Malga Coltrondo, Rifugio Rinfreddo, Malga Nemes.

Am Südwestabhang des Knieberg (Col Quaternà, 2.503 m, Karnische Hauptkette) liegt ein Almenparadies. Fernab von Hektik und Menschenmassen, gegenüber den Dolomitenwänden der Sextener Dolomiten, können wir bei einer Wanderung den Augenblick genießen. Vom Kreuzbergpass (1.636 m) aus sind die Almen von Coltrondo (1.880 m), Rinfreddo (1.887 m) und Nemes (1.950 m) auf einer wunderschönen Rundtour einfach zu erreichen.

Den ganzen Beitrag lesen

Tandemgleitschirmfliegen

Mit dem Tandemgleitschirm am Weiherkopf/Allgäu – hoch über dem Bolsterlanger Horn.

Gleitschirmfliegen am Weiherkopfgipfel ist ein wahrer Genuss – mit gigantischen Ausblicken über die Hörnerkette, das Isartal und bis hin über die Allgäuer Alpen. Wir haben uns getraut und entdecken die Hörnerkette bei einem Gleitschirmtandemflug aus einem neuen Blickwinkel!

Den ganzen Beitrag lesen