Store Mosse Nationalpark

Småland: Moorwanderung im größten Moor Südschwedens zum See Svartgölen.

Im Nordwesten Smålands liegt Store Mosse, das größte Moor südlich von Lappland mit weitgehend unberührten Hochmoorflächen. Insgesamt umfasst das Schutzgebiet fast 8.000 Hektar. Store Mosse besteht zum größten Teil aus Hochmooren und Sümpfen. Daneben gibt es auch etwas Wald, vor allem Kiefernwald und Sumpfwald. Vereinzelt findet man auch dichte Tannenwälder. Der Nationalpark ist durch ca. 40 km Wanderwege erschlossen, die zum Teil aus langen Bohlenwegen bestehen. Auf einem dieser Bohlenwege wandern wir durch Moor und Wald zum Moorsee Svartgölen.

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Hulevik – Banvallsleden

Småland: Wanderung in Südschweden von Hulevik nach Ulvö auf einem ehemaligen Bahndamm entlang des Sees Åsnen.

Hulevik und Ulvö sind zwei kleine Siedlungen am Åsnen, dem zweitgrößten See in Småland im Süden Schwedens. Der Åsnen hat eine Fläche von ca. 150 km² und viele Buchten und Inseln. Früher, ja es war einmal, hatten beide Orte auch einen Bahnhof, lagen beide Orte an der Bahnstrecke Karlshamn-Vislanda. Die KVBJ (Karlshamn-Vislanda- Bolmen-Järnväg) fuhr hier auf 1067-mm-Schmalspur (Kapspur) von 1871-1960 Personen und bis 1971 darüberhinaus Güter. Heute sind die Gleise abgebaut und wir können auf dem Banvallsleden (Bahndamm) wunderschön entlang des Åsnen wandern.

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Edelrauthütte – Neves-Stausee

Zillertaler Alpen: Von der Edelrauthütte am Eisbruggjoch durch das Pfeifholdertal abwärts und zurück zum Neves-Stausse.

Vom Eisbruggjoch (2.545 m) mit der Edelrauthütte zieht sich ein großes Geröllfeld hinab in das enge Pfeifholdertal. Der Abstieg erfolgt über einen gut ausgebauten Steig, der sich in vielen Kehren durch die Felsen hinab windet. Dann wird das Tal breiter und grüner und der nun breite Weg führt zum Neves-Stausee. Auf dem breiten Uferweg geht es zum Staudamm und über den Damm zum Parkplatz am Ostufer.

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Chemnitzer Hütte – Edelrauthütte

Zillertaler Alpen: Von der Chemnitzer Hütte hinab zum Neves-Stausee und hoch zum Eisbruggjoch und zur Edelrauthütte.

Die 2016 neu erbaute und bewirtschaftete Edelrauthütte, auch Eisbruggjochhütte genannt, liegt auf 2.545 m Höhe am Eisbruggjoch, einem Übergang zwischen dem Pfunderer und dem Lappacher Tal in den Zillertaler Alpen in Südtirol. Von der Hütte aus hat man einen herrlichen Blick auf die zahlreichen Dreitausender des Zillertaler Hauptkamms und auf den Eisbruggsee. Der Aufstieg vom Neves-Stausee zur Hütte erfolgt durch das anfangs breite und noch grüne Pfeifholdertal, das gegen Ende immer enger und gerölliger wird.

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Neves-Stausee – Chemnitzer Hütte

Zillertaler Alpen: Aufstieg vom Neves-Stausee zum Nevesjoch und zur Chemnitzer Hütte.

Die Chemnitzer Hütte (2.419 m), auch Nevesjochhütte genannt, liegt in den südlichen Zillertaler Alpen oberhalb des Neves-Stausees (1.860 m). Der Aufstieg vom Stausee vermittelt starke Kontraste: Während rund um den türkisblauen See Wald- und Wiesengrün dominieren, erheben sich im Hintergrund die Steinriesen Großer Möseler (3.479 m) und Hoher Weißzint (3.371 m). Von den ehemals großen Gletschern ist nur noch wenig übrig, dafür dominieren riesige Geröllfelder.

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Lünersee – Heinrich Hueter Hütte

Rätikon: 2-Tages-Rundwanderung vom Lünersee über die Lünerkrinne zur Heinrich Hueter Hütte und über die Lüner Alpe und um den Lünersee zurück.

Seit über 40 Jahren ist die Heinrich Hueter Hütte für uns ein beliebtes Ziel, fast schon eine Lieblingshütte. Sie liegt am Fuße der Zimba (2.643 m), die wegen ihrer außergewöhnlich schönen Form auch das Montafoner Matterhorn genannt wird. Von der Hüttenterrasse bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Montafoner Bergwelt, wie z.B. die Drei Türme. Ein besonders schöner Zugang zur Hütte ist der Weg vom Lünersee über die Lünerkrinne und das Gipfsköple.

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Karnischer Höhenweg – Hütten

Karnische Alpen: Die Hütten entlang des Karnischen Höhenwegs von Sillian bis zum Plöckenpass.

Der Karnische Höhenweg, kurz KHW 403, wird auch Friedensweg (Via della pace) genannt. Der Weg zwischen Sillian und Thörl-Maglern ist rund 150 km lang und berührt neun Schutzhütten. Er verläuft entlang des Kammes der Karnischen Alpen an der Staatsgrenze zwischen Österreich (Bundesländer Tirol, genauer Osttirol, und Kärnten) und Italien (Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien). Unser Abschnitt des Höhenweges beginnt Ende Juli 2023 am Helm und endet ein paar Tage später beim Plöckenpass. 6 Hütten und am Ende eine Alm bieten entlang des Weges Übernachtungsmöglichkeiten.

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Vom Rhein zur Hohen Kugel

Bregenzer Wald: Steilaufstieg von Hohenems (430 m) im Rheintal zur Hohen Kugel (1.645 m).

Die Hohe Kugel ist ein herrlicher Aussichtsberg im Bregenzerwald, der vom Rheintal aus von weitem sichtbar ist. Um den Gipfel zu erreichen, gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Eine schöne Rundwanderung auf den Berg, die wir fast jedes Jahr einmal unternehmen, startet in Ebnit. Der vielleicht kürzeste Anstieg erfolgt über die Millrütte oberhalb von Hohenems. Heute wollen wir es aber ein wenig sportlicher haben: wir starten in Hohenems, aus dem Tal steil auf den Gipfel.

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Berggasthaus Rotsteinpass

Alpstein: Von Wildhaus (SG) im Obertoggenburg auf den Rotsteinpass und zum Berggasthaus Rotsteinpass.

Das auf 2.124 m gelegene Berggasthaus Rotsteinpass liegt dem gleinamigen Pass zwischen Säntis und Altmann auf dem Übergang vom Appenzellerland ins Toggenburg. Der Blick vom Pass ins Toggenburg und ins Appenzellerland ist gigantisch. Mit etwas Glück trifft man hier den König der Alpen – den Steinbock. Von Wildhaus im Obertoggenburg führt ein Steig die gut 1100 Höhenmeter zur Hütte – das nehmen wir uns heute vor.

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Zwinglipasshütte

Alpstein: Von Wildhaus (SG) im Obertoggenburg auf die Zwinglipasshütte und auf den Zwinglipass.

Die Zwinglipasshütte (1.999 m) der SAC-Sektion Toggenburg liegt in der Nähe des gleichnamigen Passes am Fuss der Altmann-Südwand. Die Hütte wurde 2017 modernisiert und mit einem bergseitigen Anbau ergänzt. Die sonnige Lage und die Aussicht vom Piz Palü bis zum Mönch mit dem Alvier-Gebiet und den Churfirsten im Vordergrund machen sie zum beliebten Ziel für Bergwanderer. Kletterer finden am Altmann, den Fählentürmen oder Kreuzbergen wie auch im Hüttenklettergarten attraktive Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Weitere Spezialitäten sind die grosse Steinbockkolonie am Altmann und die vielen Höhlen im Karstgebiet.

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Zermatt – Matterhorn Alpine Crossing

Eine Reise rund ums Matterhorn – schwebend mit 6 Seilbahnen von Zermatt nach Breuil-Cervinia, also vom schweizerischen Wallis ins italienische Aostatal.

Bisher war die Alpenüberquerung von Zermatt im schweizerischen Wallis ins benachbarte Breuil-Cervinia im italienischen Aostatal und zurück nur erfahrenen Bergsteigern als Gletscherwanderung oder im Winter für Wintersportler möglich. Doch ab dem 1. Juli 2023 vervollständigt die neue Dreiseilumlaufbahn (3S-Bahn) vom Klein Matterhorn nach Testa Grigia die durchgehende Seilbahnverbindung zwischen der Schweiz und Italien und macht die Alpenüberquerung für jedermann zu jeder Jahreszeit und sogar in Flipflops möglich. Die Panoramafahrt von Zermatt nach Breuil-Cervinia – das so genannte Matterhorn Alpine Crossing – ist mit über 4.000 überwundenen Höhenmetern die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn. Anstrengungslos überquert man in nur 90 Minuten die Alpen von Zermatt nach Cervinia.

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Fischleintal – Fischleinboden

Von Sexten in das Fischleintal – Genusswanderung in ein prachtvolles Dolomitental im Schatten der Sextner Sonnenuhr.

Das Fischleintal (ital. Val Fiscalina) in Sexten ist zwar nur 4,5 km lang, aber von einzigartiger landschaftlicher Schönheit. Am Eingang ins Fischleintal liegen idyllische Wiesen mit reichem Lärchenbestand. Dann führt uns das Tal, umgeben von Blumenwiesen, dichten Wäldern, urigen Almen und imposanten Felswänden der Dolomiten, durch den Naturpark 3 Zinnen zum Fischleinboden und hin zur Talschlusshütte. Dabei haben wir einen einzigartigen Blick auf die Sextner Sonnenuhr.

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Kreuzbergpass-Runde

Karnische Alpen: Rundwanderung vom Kreuzbergpass an der Sprach- und Provinzgrenze zu drei Almen – Malga Coltrondo, Rifugio Rinfreddo, Malga Nemes.

Am Südwestabhang des Knieberg (Col Quaternà, 2.503 m, Karnische Hauptkette) liegt ein Almenparadies. Fernab von Hektik und Menschenmassen, gegenüber den Dolomitenwänden der Sextener Dolomiten, können wir bei einer Wanderung den Augenblick genießen. Vom Kreuzbergpass (1.636 m) aus sind die Almen von Coltrondo (1.880 m), Rinfreddo (1.887 m) und Nemes (1.950 m) auf einer wunderschönen Rundtour einfach zu erreichen.

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Tandemgleitschirmfliegen

Mit dem Tandemgleitschirm am Weiherkopf/Allgäu – hoch über dem Bolsterlanger Horn.

Gleitschirmfliegen am Weiherkopfgipfel ist ein wahrer Genuss – mit gigantischen Ausblicken über die Hörnerkette, das Isartal und bis hin über die Allgäuer Alpen. Wir haben uns getraut und entdecken die Hörnerkette bei einem Gleitschirmtandemflug aus einem neuen Blickwinkel!

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Dreischusterhütte

Dolomiten: Schöne Wanderung im Naturpark Drei Zinnen durch das Innerfeldtal zur Dreischusterhütte.

Diese Wanderung besticht vor allem durch die Sicht auf die herrliche Bergwelt der Sextner Dolomiten, die man während der gesamten Wanderung in unmittelbarer Nähe genießen kann. Zudem liegt das gesamte Gebiet im Naturpark Drei Zinnen und ist somit ein Ort von außergewöhnlicher Ruhe und Schönheit. Endstation ist die Drei-Schuster-Hütte (1.635 m) und die große Wiese dahinter mit ihrem herrlichen Baumbestand. Die Wanderung verläuft gemütlich auf einem schönen Weg durch das gesamte Innerfeldtal.

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Kreuzbergpass – Rotwandwiesen

Dolomiten: Vom Kreuzbergpass auf alten Kriegspfaden unterhalb der Sextner Rotwand zu den Rotwandwiesen.

Der Kreuzbergpass (1.636 m, ital. Passo di Monte Croce di Comélico) verbindet Südtirol mit Venetien, genauer gesagt das Sextental mit dem Cadore. Im Südwesten erhebt sich die Sextner Rotwand (2.965 m, ital. Croda Rossa di Sesto). Sie bildet den östlichen Eckpfeiler der Sextner Dolomiten. Nach ihrer Position im Gipfelkranz der Sextner Sonnenuhr wird sie auch Zehner genannt. Am Fuße der Rotwand befinden sich die Rotwandwiesen (1.950 m). Diese können wir auf einem schönen Höhenweg erwandern. Der Steig folgt vom Kreuzbergpass alten Kriegspfaden, teils an der Waldgrenze, teils oberhalb dieser am Fuße senkrechter Felsabbrüche, teils durch Geröllfelder bis zu den Rotwandwiesen.

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Klapfsee – Porzehütte

Karnische Alpen: Unschwierige Wanderung vom Klapfsee zur Porzehütte (1.942 m) am Karnischen Hauptkamm.

Der Karnische Höhenweg, kurz KHW 403, wird auch Friedensweg (Via della pace) genannt. Der Weg zwischen Sillian und Thörl-Maglern ist rund 150 km lang und berührt neun Schutzhütten. Er verläuft entlang des Kammes der Karnischen Alpen an der Staatsgrenze zwischen Österreich (Bundesländer Tirol, genauer Osttirol, und Kärnten) und Italien (Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien). Die Porzehütte liegt in 1.942 m Höhe inmitten des Karnischen Alpenhauptkammes. Sie befindet sich kurz unterhalb des Tilliacher Jochs, über das die Grenze zur italienischen Provinz Belluno verläuft.

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Ausserberg – Ze Steinu

Wallis: Leichte Suonenwanderung von Ausserberg nach Ze Steinu durch einen langen, finsteren Stollen.

Im Oberwallis, nördlich von Visp, in der Umgebung von Ausserberg, finden wir mehrere wanderbare Suonen von unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Schwindelgefühlen: Laldneri, Gorperi, Undra, Niwärch, Manera, Stägeru. Bei Ausserberg führt ein 1,6 km langer, finsterer Stollen in das hintere Baltschiedertal zur Niwärch. Der Abstecher ins Tal zur Einöde Ze Steinu lohnt sich auf jeden Fall.

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Manera – Stägeru – Lötschberg-Südrampenweg

Wallis: Suonenwanderung entlang der Manera und auf dem Lötschberg-Südrampe Wanderweg von Ausserberg nach Hohtenn.

Die Wanderung entlang der Suone Manera und auf der Lötschberg-Südrampe gehört zu den absoluten Wanderweg-Klassikern im Wallis. Der Wanderweg führt entlang der über 100-jährigen Lötschberg-Bergstrecke. Auf unserer Teilabschnittswanderung führt die Route von Ausserberg via Rarnerchumma und Brägji nach Hohtenn. Highlights: Atemberaubende Aussichten über das Rhonetal, der Abstieg über eine Hängebrücke in die Jolischlucht, und die Überschreitung des imposanten Eisenbahnviadukts, der das Bietschtal überspannt.

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Bisse de Trient

Wallis: Suonenwanderung vom Col de la Forclaz entlang der Bisse de Trient in Richtung des Trient-Gletschers.

Das Schmelzwasser des Glacier du Trient speist die Bisse de Trient, die westlichste Bisse (Suone) des Wallis. Der Weg entlang der offenen Wasserleitung ist eine wunderschöne, sichere und mühelose Wanderung im Schatten der Lärchen. Links des Weges plätschert das Wasser in den offenen Holzkanälen und rechts eröffnen sich schöne Tiefblicke auf das Dorf Trient. Der Einschnitt des Col de Balme am Gegenhang und der Glacier du Trient und der Glacier des Grands im Talhintergrund bilden einen grandiosen Rahmen.

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Golm Bergstation – Lindauer Hütte – Latschau

Bergwanderung auf dem Panoramaweg von der Bergstation der Golmerbahn zur Lindauer Hütte und Abstieg nach Latschau.

Die eleganten Drei Türme gehören wohl zu den schönsten und bekanntesten Gipfelgestalten des Rätikons, aber auch die mächtigen Kalkstöcke der Sulz- und Drusenfluh, die sie flankieren, sollte man gesehen haben. Auf einem schönen, gut ausgebauten Panoramaweg, der bei der Bergstation der Golmerbahn beginnt, genießen wir diesen Anblick. Am Ende dieses Weges, im hinteren Grund des Gauertales, lädt die große Lindauer Hütte zur Einkehr ein. Zum Abschluss geht es auf der Almstraße am Gauertalhaus vorbei zurück zur Talstation der Golmerbahn.

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Erdmannlistein – Bremgarten

Wanderung im Kanton Thurgau vom kleinen Waldbahnhof Erdmannlistein zu den erratischen Felsblöcken Erdmannlistein und Bettlerstein und weiter nach Bremgarten an der Reuss.

Das beschauliche mittelalterliche Städtchen Bremgarten liegt auf einer Halbinsel in einer markanten Flussschleife der Reuss. Einst formte und prägte der Reussgletscher die Landschaft der heutigen Kantone Schwyz, Luzern, Zug, Zürich und Aargau nachhaltig. Moränenzüge, Drumlins, Schotterebenen, Grundmoränenschichten und Moore sowie ehemalige Gletscherrandseen sind Zeugen des Gletschers und bedeutende Naturdenkmäler. Einzelne, vom Reussgletscher transportierte grosse Findlinge wie der Erdmannlistein und der Bettlerstein bei Bremgarten sind als markante Naturobjekte erhalten geblieben. Auf einer leichten und eher kurzen Wanderung vom Waldbahnhof Erdmannlistein nach Bremgarten lassen sich diese faszinierenden Spuren der Eiszeit entdecken.

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Frontera – Fuente de La Llanía

El Hierro: Steiler Aufstieg von Frontera auf die Cumbre und zur Fuente de La Llanía.

Leider ist der Pfad von Frontera zur Cumbre auf dem Camino de Jinama im oberen Teil wegen Steinschlag unpassierbar und vermutlich auch für lange Zeit gesperrt. So bleibt der steile Weg in das wunderschöne, einsame Hochtal Hoya Pequeña mit seinen Kastanien-, Walnuss- und Obstbäumen inmitten des Nebelwaldes am Fuße der Cumbre. Von hier aus führt ein schmaler Pfad in vielen Serpentinen zum Kamm hinauf und weiter zur Fuente de La Llanía. Der Weg kann ohne Übertreibung als einer der schönsten und abwechslungsreichsten Wanderwege der Insel bezeichnet werden und besticht durch einen ständigen Wechsel der Landschaft und herrliche Panoramablicke. Vor allem aber bietet er einzigartige Eindrücke vom Nebelurwald in der oft wolkenverhangenen Steilwand des Golfo.

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Camino de La Restinga

El Hierro: Von La Restinga am atlantischen Ozean auf historischem Verbindungspfad hinauf zum grünen Bergdorf El Pinar-Taibique.

Der historische Verbindungspfad Camino de La Restinga zwischen La Restinga am atlantischen Ozean und dem Bergdorf El Pinar wurde in der Vergangenheit intensiv genutzt, um Meeresfrüchte und Fische nach El Pinar zu transportieren. Dort wurden sie verkauft oder gegen andere Produkte getauscht. Heute gehört der Weg zu den klassischen Wanderrouten der Insel. Er ist zwar wenig spektakulär, bietet aber schöne Einblicke in die karge, sanft hügelige Vulkanlandschaft des Südens.

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Sabinosa – Malpaso – Cruz de los Reyes

El Hierro: Aufstieg von Sabinosa (290 m) durch die Golfo-Steilwand auf den höchsten Berg der Insel, den Malpaso (1.501 m).

Das malerische Dörfchen Sabinosa liegt auf 300 m Höhe ganz im Westen des Valle de Golfo. Inmitten von Terrassenfeldern stehen die im traditionellen kanarischen Stil weiß getünchten Häuser. Hier beginnt ein Wanderweg, der durch die Steilhänge der Nordküste hinauf auf die Hochebene führt. Dabei sind anstrengende 1200 Höhenmeter zu überwinden. Ziel ist der höchste Berg El Hierros, der Vulkan Malpaso (1.501 m). Die Belohnung für diese Wanderung ist ein fantastischer Ausblick über das gesamte Tal von El Golfo und auf die Nachbarinseln La Gomera, La Palma und Teneriffa.

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Las Playas – Roque de la Bonanza – Parador El Hierro

El Hierro: Las Playas – Roque de la Bonanza – Parador El Hierro

Spektakulär ist die Ostküste El Hierros südlich des Hafens Puerto de la Estaca. Hier erhebt sich die Insel mit schroffen Felswänden fast senkrecht aus dem Meer. Nur durch zwei Tunnels konnte eine schmale Küstenstraße gebaut werden, die allerdings schon nach gut zehn Kilometern am Hotel Parador El Hierro endet. Nach dem zweiten einspurigen Tunnel, hinter dem Kap Bonaza, eröffnet sich ein grandioser Blick auf Las Playas, eine weite, im perfekten Halbkreis verlaufende Bucht, eingerahmt von über 1.000 Meter hohen Steilwänden. Und aus dem Meer erhebt sich der steinerne Felsbogen des Roque de la Bonanza, eines der Wahrzeichen von El Hierro.

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