Laguna Grande – Alto de Garajonay
Tourdatum: 17.01.2024
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La Gomera: Gemütliche Wanderung von Laguna Grande (1.250 m) auf den Alto de Garajonay (1.478 m), das Dach von La Gomera.
Der Alto de Garajonay ist mit 1.487 Metern der höchste Punkt La Gomeras und erhebt sich zentral im Parque Nacional Garajonay. Als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Insel bietet der Gipfel bei klarer Sicht einen weiten Panoramablick über nahezu ganz La Gomera sowie bis zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Am höchsten Punkt erinnert ein steinerner Kultplatz in Form eines Kreises an die Guanchen, die Ureinwohner der Insel. Die Wanderung von der Laguna Grande auf den Gipfel ist leicht und angenehm und lohnt sich besonders an Tagen mit guter Sicht.
Den ganzen Beitrag lesenArtenara
Tourdatum: 05.01.2026
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Gran Canaria: Bei Regen und Nebel in Artenara – ein kleiner Rundgang durch die höchstgelegene Gemeinde der Insel.

Artenara ist ein Ort der Superlativen. Es ist die kleinste, die spektakulärste, eine der ältesten und mit 1.270 Metern zugleich die höchstgelegene Gemeinde Gran Canarias. Mitten im Inselzentrum gelegen, ist Artenara ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in die umliegenden Berge. Das Bergdorf schmiegt sich mit seinen weißen Häusern an die steilen Hänge der Caldera de Tejeda, dem zentralen Vulkankrater der Insel. Besonders schön ist, dass es in Artenara bis heute keine hässlichen Neubauten gibt – hoffentlich bleibt das noch lange so.
Den ganzen Beitrag lesenValverde – Tamaduste
Tourdatum: 25.12.2025
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El Hierro: Auf alten Verbindungswegen von Valverde, der Hauptstadt, an die Lavaküste von Tamaduste.

Diese Wanderung verbindet die Hauptstadt von El Hierro mit der wilden Lavaküste im Norden der Insel. Ausgangspunkt ist Valverde, von wo der Weg stetig bergab durch den Nordhang der Insel führt. Als Teil des gut ausgeschilderten GR-131 verläuft die Route bis zum Strand von Tamaduste. Es folgt eine leichte Wanderung entlang der Lavaküste zum Mirador Roque de las Gaviotas, dem Mövenfelsen. Vor der Küste ragt der markante Felsen mit sechseckigen Basaltklippen aus dem Meer, dazu kommen eindrucksvolle Felsbögen entlang der rauen Küstenlinie. Der Rückweg führt steil durch die Lavagrushänge des Vulkans La Cancela, dessen Flanke mit herrlichem Tiefblick auf Tamaduste gequert wird. Durch ein wildromantisches, von Flechten überzogenes Lavafeld und vorbei an Weinbergen schließt sich der Rundweg schließlich wieder in Valverde.
Den ganzen Beitrag lesenMirador de Lomo Negro – El Sabinar – Ermita Virgen de los Reyes
Tourdatum: 27.12.2025
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El Hierro: Wanderung über die Hochebene La Dehesa vom Mirador de Lomo Negro zu den Wacholderbäumen von El Sabinar und weiter zur Ermita Virgen de Los Reyes.

Auf der Hochebene La Dehesa wachsen die wohl bekanntesten Bäume El Hierros: die mystisch anmutenden, vom Wind geformten Zedernwacholder von El Sabinar. Vom Mirador de Lomo Negro führt ein schöner Wanderweg hinauf auf die Hochebene und zu diesen außergewöhnlichen Bäumen. Anschließend geht es weiter in Richtung eines der eindrucksvollsten Aussichtspunkte im Süden der Insel, dem derzeit leider gesperrten Mirador de Bascos. Vom nahegelegenen Gipfel eröffnet sich ein überwältigender Blick über das Tal von El Golfo bis hinaus auf den tiefblauen Atlantik. Den Abschluss der Wanderung bildet die von weißen Mauern umgebene Ermita Virgen de Los Reyes mit ihrer verehrten Madonnenstatue.
Den ganzen Beitrag lesenHoher Hirschberg
Tourdatum: 04.12.2025
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Aussichtsreiche Winterwanderung im Appenzeller Land auf den Hohen Hirschberg (1.169 m).

Der Hohe Hirschberg (1.169 m; im örtlichen Appenzeller Dialekt Höch Hirschberg) ist der zweithöchste Gipfel des Höhenzuges Hirschberg, dessen höchste Erhebung 1.174 m erreicht. Er liegt im Grenzgebiet der beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden in den Schweizer Voralpen. Bekannt ist der Berg vor allem für seine weite Rundsicht auf die sanften Hügel des Appenzellerlandes und auf die Alpengipfel vom Alpstein bis nach Vorarlberg. Vom Bahnhof Sammelplatz der Appenzeller Bahnen führt ein schöner Wanderpfad hinauf und anschließend in einer großzügigen Runde wieder zurück.
Den ganzen Beitrag lesenBankholzen – Schienerberg
Tourdatum: 28.11.2025
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Winterwanderung mit Alpensicht auf der Höri von Bankholzen auf den Schienerberg.

In den letzten Tagen hat es in den Alpen kräftig geschneit, auf dem Feldberg sollen inzwischen rund 70 Zentimeter liegen. Am Bodensee zeigt sich das Wetter hingegen meist nebelgrau, nur manchmal reißt der Himmel am Nachmittag auf. Genau dann ist die perfekte Gelegenheit für einen Ausflug in die Nähe. Ich entscheide mich, auf die Höri zu fahren, nach Bankholzen, für einen Rundweg auf den Schienerberg.
Den ganzen Beitrag lesenUlvö – Toftåsa myr
Tourdatum: 13.10.2024
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Småland: Wanderung in Südschweden von Ulvö nahe am See Åsnen zum Moor Toftåsa.

Ulvö ist eine kleine Siedlung am Åsnen, dem zweitgrößten See in Småland. Von hier starten wir auf dem Banvallsleden, dem ehemaligen Bahndamm der Strecke Karlshamn–Vislanda, und wandern zunächst entlang des Sees. Ein Rundweg über Pfade und Holzstege führt dann in die Moorlandschaft des Nationalparks Åsnen. Entlang des Svartsjön und später im Toftåsa-Moor begegnen wir alten Wäldern, Torfmoosen und dem duftenden Sumpfporst. Im sauren Torfmoosmoor sorgen dauerhaft hohe Wasserstände und Nährstoffarmut für anspruchsvolle Bedingungen, an die sich der immergrüne, rhododendronähnliche Sumpfporst perfekt angepasst hat – eine abwechslungsreiche, stille Naturkulisse, die diese Wanderung prägt.
Den ganzen Beitrag lesenKronobergs Schlossruine – Naturreservat Hissö – Insel Musön
Tourdatum: 16.10.2024
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Småland: Rundwanderung bei Växjö – Kronobergs Schlossruine – Hissö – Musön – drei Inseln im Helgasjön.

In der småländischen Seenlandschaft von Helgasjön nördlich der Universitätsstadt Växjö liegen gleich mehrere Inseln. Hier wandern wir eine Runde und besuchen zunächst die Insel mit der Kronobergs Schlossruine. Anschließend wandern wir über die Insel Hissö. Sie verfügt über mehrere Wanderwege und ein Naturschutzgebiet mit einem 150 bis 200 Jahre alten Buchenwald. Am nördlichen Ende der Insel führt uns dann eine Fußgängerbrücke zur kleinen Insel Musön.
Den ganzen Beitrag lesenKungsforsen – Mörrumsån
Tourdatum: 15.10.2024
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Blekinge: Wanderrunde zu den Stromschnellen Kungsforsen und entlang des Mörrumsån, einem der bekanntesten Lachsflüsse Schwedens.


Mörrum liegt nur knapp fünf Kilometer nördlich der Ostseeküste am Mörrumsån. Mit seinen 186 Kilometern Länge und einem Einzugsgebiet von über 3360 Quadratkilometern ist er der größte Fluss, der an der Küste Blekinges in die Ostsee mündet. Auf seinem Weg durchquert er unter anderem den Helgasjön bei Växjö und den Åsnen, Schwedens jüngsten Nationalpark. Südlich von Mörrum fließt er in die Pukavikbucht und ist einer der bekanntesten Lachsflüsse Schwedens. So hat er dem Ort nicht nur seinen Namen gegeben, sondern auch sein Wappen geprägt. Rund um den Fluss wandern wir auf einer schönen Runde, bestaunen die Stromschnellen Kungsforsen und überqueren eine Hängebrücke.
Den ganzen Beitrag lesenHalenrundan – Frickabron
Tourdatum: 14.10.2024
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Blekinge: Wunderschöne Wanderrunde über die Hängebrücke Frickabron und um den See Halen.

Ganz im Süden Schwedens liegt Blekinge, die kleinste Provinz und zugleich die südlichste Wildnis des Landes. Rund um den Ort Olofström im Westen Blekinges gibt es viel Wasser, sehr viel Wasser sogar. Gleich hundert Seen liegen hier, darunter mehrere größere. Das Seengebiet zieht sich über die fünf großen Seen Halen, Raslången, Gillesjön, Filkesjön und Immeln bis hinüber nach Skåne. Die Halenrundan ist eine schöne Wanderroute rund um den Halen, den größten See der Provinz, und führt auch über die Hängebrücke Frickabron.
Den ganzen Beitrag lesenTour du Mont Blanc
Tourdatum: 26.07.2024
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Tour du Mont Blanc – Im Herzen der Alpen – In 11 Tagen rund um den Mont Blanc, den höchsten Berg der Alpen.

In elf Tagen zu Fuß um den Mont Blanc (4.809 m), den höchsten Berg der Alpen: Der Westalpenklassiker gehört zu den schönsten Weitwanderungen Europas. Die Tour du Mont Blanc (TMB) führt vorbei an glitzernden Gletschern, türkisblauen Bergseen und über atemberaubende Pässe rund um den imposanten weißen Riesen. Die TMB, einer der berühmtesten Wanderwege Europas, erstreckt sich über knapp 170 Kilometer durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Drei Länder, elf Wandertage, 10.000 Höhenmeter und unvergessliche Landschaften: Die Route bietet reichlich Abwechslung und zeigt die Alpen in all ihren Facetten. Ich tauche ein in Gletschertäler, erklimme prächtige Pässe, wandere über Almen und durch Wälder, besuche idyllische Bergdörfer und genieße dabei den spektakulären Blick auf den Mont Blanc. Diese Wanderroute hat mein Herz erobert!
Den ganzen Beitrag lesenWasserauen – Seealpsee – Ebenalp
Tourdatum: 13.11.2025
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Appenzell: Ein Herbstwandertag im Appenzellerland von Wasserauen zum Seealpsee und zur Ebenalp.

Der Geologe Albert Heim (1849 bis 1937) soll den Alpstein als schönstes Gebirge der Welt bezeichnet haben. Das Massiv besteht aus drei markanten, kettenartig angeordneten Berggraten, die parallel von Südwesten nach Nordosten verlaufen. Die drei Gebirgszüge, die im Osten mit Ebenalp, Alp Sigel und Hoher Kasten enden, sind jeweils bequem mit einer Seilbahn erreichbar. Zwischen ihnen liegen auf Appenzeller Seite mehrere kleine Bergseen eingebettet in die Täler des Alpsteins: Seealpsee, Sämtisersee und Fälensee. Über dem Bodensee hält sich seit Tagen eine dichte Nebeldecke, und so wandere ich heute von Wasserauen zum Seealpsee und weiter hinauf zur Ebenalp.
Den ganzen Beitrag lesenSchwägalp – Kronberg – Jakobsbad
Tourdatum: 07.11.2025
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Appenzell: Ein Herbstwandertag vom Schwägalppass zum Kronberg und hinab nach Jakobsbad.

Über dem Bodensee liegt eine schwere Nebeldecke. Sie hält sich hartnäckig und trübt die Stimmung. Am besten vertreibt man diese Herbstdepression mit einer Wanderung in die Höhe. Die nahen Appenzeller Alpen in der Schweiz versprechen bestes Herbstwetter. Also packen wir unsere Sachen und fahren hinauf zum Schwägalppass unterhalb des Säntis (2.502 m). Von hier startet der schöne Wanderweg zum Kronberg.
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Tourdatum: 11.10.2025
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Toggenburg: Herbstwanderung von Unterwasser (SG) auf den Chäserrugg (2.261 m), den östlichsten der sieben Churfirsten.

Die Churfirsten bilden eine markante Bergkette aus sieben Gipfeln im Kanton St. Gallen und gehören zu den Appenzeller Alpen. Im Norden laufen sie in relativ flachen Bergrücken bis zum Toggenburg aus, während sie südwärts spektakulär und fast senkrecht zum Walensee abfallen, von über 2.000 auf nur 420 Meter Höhe. Der Chäserrugg (2.261 m) markiert den östlichsten Punkt der Kette und gilt wegen seiner geringen Schartenhöhe von lediglich 14 Metern gegenüber dem benachbarten Hinterrugg (2.306 m) eigentlich als dessen Nebengipfel. Vom Talort Unterwasser (910 m) führt ein abwechslungsreicher Wanderweg auf den Chäserrugg; wer es bequemer mag, erreicht den aussichtsreichen Gipfel auch mit der Iltios-Standseilbahn und der Luftseilbahn Iltios–Chäserrugg.
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Tourdatum: 11.10.2025
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Toggenburg: Kurzer Spaziergang flussaufwärts entlang der Säntisthur bis zu den Thurwasserfällen.

Eingebettet in die wilde Schönheit des Toggenburgs stürzen die Thurfälle bei Unterwasser im Kanton St. Gallen in zwei beeindruckenden Stufen tosend in die Tiefe. Die Säntisthur, einer der Quellflüsse der Thur, fällt hier über insgesamt 23 Meter durch das Chämmerlitobel und zeigt die Kraft des Wassers in ihrer ursprünglichsten Form. Die Thur, die später als zweitlängster Fluss der Ostschweiz in den Rhein mündet, nimmt hier ihren eindrucksvollen Anfang. Ein gut begehbarer Weg führt in gut fünfzehn Minuten von Unterwasser zu diesem Naturjuwel, ein kurzer Spaziergang, der mit einem eindrucksvollen Naturschauspiel belohnt wird.
Den ganzen Beitrag lesenPadjelanta – Pårka-Sattel
Tourdatum: 18.08.2005
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Der Pårka-Sattel ist ein 895 Meter hoher Pass am Padjelantaleden, auf der Etappe zwischen der Låddejåhkå-Hütte und den Árasluokta-Hütten. Von der Låddejåhkå-Hütte führt der Weg zunächst am rauschenden Fluss entlang, dann über eine schwingende Hängebrücke, und schließlich steil und schweißtreibend hinauf auf den Sattel. Schon von weitem ist das Ziel zu sehen: eine verwitterte Felsformation, die dort oben seit ungezählten Jahren steht, unbeirrt den Stürmen, dem Regen und dem Frost trotzend. Von der Höhe öffnet sich der Blick weit über das Land, bevor der Pfad wieder hinabführt, über die Brücke am Miellädno und weiter zu den Árasluokta-Hütten.
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