Pico de la Nieve – Pico de Piedra Llana

La Palma: Auf den Pico de la Nieve und über den Calderakamm zum Pico de Piedra Llana

Pico de la Nieve

Pico de la Nieve

Der Pico de la NieveSchneeberg«) ist – neben dem Roque de los Muchachos – der meistbesuchte Gipfel der Kraterrunde, er ist von der Straße LP-4 bequem erreichbar. Auf einem lieblichen Weg durch den Pinienwald gelangen wir hinauf zum Rand der Caldera. Dann wird es spektakulär: das zur Caldera hin steil abstürzende Gipfelplateau gerwährt einen herrlichen Blick in den riesigen Erosionskrater und auf die Ostküste. Schnee wird man hier allerdings nur an wenigen Tagen finden. Der gute Weg entlang des Kraterrandes zum benachbarten Pico de Piedra Llana bietet mit jedem Schritt weitere wunderbare Ausblicke in den Krater.

volle Distanz: 6.12 km
Maximale Höhe: 2299 m
Minimale Höhe: 1894 m
Tour-Datum 31. Dezember 2016
Region Kanarische Inseln, La Palma, Zentrum der Insel
Ausgangspunkt Parkplatz an der LP-4
Endpunkt Parkplatz an der LP-4
Schwierigkeit mittelschwere Wanderung
Zeitbedarf 4 – 5 Stunden
Distanz 12 km (hin und zurück)
Aufstieg 500 m
Abstieg 500 m
Strecke Parkplatz an der LP-4 (1.880 m) – Pico de la Nieve (2.232 m) – Pico de Piedra Llana (2.295 m) – Parkplatz an der LP-4 (1.880 m)
Verpflegung
Bemerkungen auf dem Calderakamm herrscht oft ein kalter und stürmischer Wind
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Pico de la Nieve

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Vom Parkplatz an der LP-4 wandern wir knapp 2 Kilometer  auf einer ruppigen Piste durch den lichten Pinienwald bequem zu einem zweiten Parkplatz am Ende der Piste – manche quälen sich per Auto hier hoch. Die Bäume sind teilweise noch verkohlt vom letzten Brand, treiben aber wieder üppig grün aus.

Nun wandern wir auf einem schmalen Pfad aufwärts. Der Weg quert zunächst den Hang und steigt dann langsam an. Die Kiefern werden nun spärlicher. Auf der Kammhöhe mündet unser Weg in den Caldera-Höhenweg GR-131, von dem der kurze Gipfelanstieg zum Pico de la Nieve abzweigt. Lange halten wir uns nicht auf dem Gipfel auf, zu heftig und zu kalt ist der Wind, der um den Gipfel tost.

Zurück auf dem GR-131 wandern wir bequem, ohne große Höhenunterschiede auf dem Höhenweg nordwärts. Der Weg verläuft mal direkt oben auf dem obersten Rand der Caldera, dann wieder am Hang entlang. Dann erreichen wir den Pico de Piedra Llana. Der Gipfel liegt leider nicht direkt am Weg, er ist nur pfadlos und mühsam durch den dichten Ginster erreichbar.

Nach einer langen Rast unterhalb des Gipfels nehmen wir denselben Weg zurück zum Ausgangsparkplatz.

 

 

 

 

Dieter Moßbrucker

Dieter Moßbrucker

Dieter ist Vater und Opa, Wanderer und Trekker, Computer- und WordPress-Fan – und versucht, alles unter einen Hut zu bekommen. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern, Kanu- oder Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse.
Seit Herbst 2015 gibt es diese Seite mit vielen neuen Berichten über Trekkingtouren und Wanderungen. Die früheren Berichte ab 1993 findet ihr auf der alten wildnis-wandern Seite.
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Über uns Dieter Moßbrucker

Dieter ist Vater und Opa, Wanderer und Trekker, Computer- und WordPress-Fan – und versucht, alles unter einen Hut zu bekommen. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern, Kanu- oder Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse. Seit Herbst 2015 gibt es diese Seite mit vielen neuen Berichten über Trekkingtouren und Wanderungen. Die früheren Berichte ab 1993 findet ihr auf der alten wildnis-wandern Seite.

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