Diaccia Botrona
Tourdatum: 31.03.2015
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Toskana: eine Runde durch das Naturschutzgebiet Diaccia Botrona
Diese Rundtour durch das 1200 Hektar große Feuchtgebiet ist eine toskanische Wanderung, die etwas aus dem Rahmen fällt. Es gibt weder Buschwald und Pinien noch Olivenhaine und Weinberge. Das bis ins letzte Jahrhundert malariaverseuchte Marschland war ursprünglich ein zusammenhängender großer See. Die nach der teilweisen Trockenlegung verbliebenen Kanäle und Wasserflächen sind heute eines der wichtigsten Vogelschutzreservate Italien. Den ganzen Beitrag lesen
Majona-Naturpark
Tourdatum: 04.01.2016
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La Gomera: zur Passhöhe La Gerode und in den Majona-Naturpark
Die Barrancos Majona und Juel, zwei ausgetrocknete Flussläufe, bilden den äußeren Rahmen des Naturparks Majona, der eine vielseitige Landschaft beherbergt. So zaubern die Kiefer-, Sade-, Öl- und Lorbeerbäume einen dichten Wald in die Berg- und Schluchtenlandschaft, während andernorts Steilhänge das Landschaftsbild dominieren. Vereinzelt finden sich hier auch kleinere Siedlungen und Weideflächen der alteingesessenen Hirten. Auf dieser langen, aber bequemen Streckenwanderung genießen wir völlige Abgeschiedenheit auf einer Höhenpiste mit tollen Aussichten in die umgebenden Schluchten und bis nach Teneriffa. Trotz der eher kargen Landschaft des Inselostens ist die Wanderung durchaus abwechslungsreich.
Punta de la Sepultura
Tourdatum: 03.01.2016
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La Gomera: von der Playa de Vallehermoso zur Punta de la Sepultura
Seit ein paar Jahren ist der alte Wanderweg PR-LG-6 von der Playa de Vallehermoso in das Nachbartal von Tamargada sehr gut mit Geländern und Stufen instand gesetzt – 2008 war er von einer Mure verschüttet worden. So eröffnet uns dieser Weg eine schöne Rundtour von der Playa de Vallehermoso zur einsamen Punta de la Sepultura und in das abgeschiedene Dorf Tamargada, das bekannt ist für die gut erhaltenen altkanarischen Langhäuser.
Von Chipude auf die Fortaleza und den Garajonay
Tourdatum: 01.01.2016
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La Gomera: von Chipude auf die Fortaleza und den Garajonay
Chipude ist ein idealer Ausgangsort für eine Wanderung auf zwei Berggipfel Gomeras: auf den Tafelberg Fortaleza (1243 m) und auf den höchsten Gipfel Garajonay (1487 m).
Der nach allen Seiten steil abbrechende Tafelberg war einst ein bedeutender Kultplatz der Urkanarier. Die Ureinwohner nannten ihn »Argoday« – »den Mächtigen« – und betrachteten ihn als eine ihrer heiligsten Stätten. Archäologische Funde von Tierknochen über Werkzeug bis hin zu »Steinaltären« zeugen davon, dass die Gomeros hier einst kultische Riten vollzogen.
Die höchste Erhebung der Inael ist der Pico de Garajonay. Seinen Namen verdankt er laut einer Legende einer tragischen Liebesgeschichte: Die Sage erzählt vom mutigen Jonay, der einst auf Teneriffa lebte. Die Kunde von der bildhübschen Gara auf La Gomera war auch bis zu ihm vorgedrungen. Wagemutig stürzte sich der liebeshungrige Jüngling in die Fluten und durchquerte mühelos die gut 30 Kilometer breite Wasserstraße zwischen den Inseln. Gara fand rasch Gefallen an Jonay, ihrer Familie aber war der Fremde nicht recht. Die beiden flüchteten deshalb ins Gebirge bis zum höchsten Insel-Gipfel. Verfolgt von Garas Sippe, schieden die Liebenden schließlich aus dem Leben. Sie erstachen sich mit aus Lorbeerholz geschnitzten Lanzen. Geblieben sind ihre Namen für den Park und den Berg.
Bosque del Cedro
Tourdatum: 02.01.2016
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La Gomera: durch den Bosque del Cedro
Der Abstieg vom Parkplatz Alto del Contadero in das Tal von El Cedro mit dem anschließenden Rückweg an den Roques vorbei zählt zu den klassischen Routen im Nationalpark Garajonay. Zwischen einigen Aussichtsplattformen, dem Cedro-Bach und zahlreichen Brücklein geht es hinunter in den Cedro-Wald. Der Aufstieg von der Kapelle Ermita de Lourdes bis Contadero beinhaltet einige der schönsten Aussichtspunkte des Nationalparks. Vorbei an tollen Ausblicken auf die Vulkanschlote des Roque de la Zarcita und des Roque de Ojila sowie Aussichten auf das trockene Benchijigua-Tal gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.
La Mérica
Tourdatum: 31.12.2015
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La Gomera: von Arure auf die Hochfläche La Mérica
Vom malerischen Dorf Arure führt ein schöner Weg auf den lang gestreckten Höhenzug La Mérica, der grandiose Ausblicke zur Steilküste, auf das Tal von Tagaluche und in das Valle Gran Rey bietet.
An der Kapelle Virgen de la Salud in Arure beginnt unsere Tour. Ein Schild weist uns bald den Weg zum Mirador el Santo. Durch einen Äquadukt geht es zur Ermita del Santo. An der kleinen Kirche können wir sehr schön in das Tal von Tagaluche schauen und erkennen die Nachbarinsel La Palma am Horizont.
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El Cedro
Tourdatum: 30.12.2015
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La Gomera: Wasserfall und Tunnel von El Cedro
Der Weiler El Cedro ist vor allem für den höchsten Wasserfall Salto de Agua der Insel bekannt: mehr als 100 Meter tief stürzt der Cedro-Bach über eine Felsstufe in die Tiefe. Eine spannende Abwechslung zu den Caminos bringt am Ende dieser Rundtour die Durchquerung eines ca. 500 Meter langen stockdunklen Wasserstollen.
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Los Roques
Tourdatum: 29.12.2015
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La Gomera: Rundtour am Fuß des Felsenzirkus Los Roques
Kühn ragen die Felstürme des Felsenzirkus Los Roques mit dem Roque de Ojila, dem Roque de la Zarcita, dem Roque Carmona und dem Roque de Agando aus dem von lichtem Kiefernwald bedeckten Hügelland heraus. Den ganzen Beitrag lesen
Cumbre de Chigueré
Tourdatum: 28.12.2015
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La Gomera: von Chorros de Epina zur Cumbre de Chigueré
Die wüstenähnliche Berglandschaft Cumbre de Chigueré befindet sich im Nordwesten der Insel und erstreckt sich etwa von oberhalb Arguamuls bis zum Aussichtspunkt Buenavista nahe der Küste. Das Gebiet gleicht einer kargen Mondlandschaft. Die Entstehung der Cumbre de Chigueré lässt sich auf die geologische Anfangszeit La Gomeras zurückführen. Als sich die Insel in einem Millionen Jahre andauernden Prozess aus dem Wasser erhob, wurde eine Platte aus den tiefsten Tiefen des Atlantiks mit nach oben gedrückt: die Cumbre de Chigueré. Deshalb finden sich noch heute unzählige Hügel mit Muschelsand, bunter Sandwüste sowie skurrilen Gesteinsformationen in dieser Landschaft.
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Presa de Meriga
Tourdatum: 27.12.2015
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La Gomera: zum verwunschenen Stausee Presa de Meriga inmitten des Nebelwaldes
Verborgen im Nebelurwald des Garajonay-Nationalparks befindet sich dieses seltsame, von Menschenhand gemachte Kleinod der Natur – ein beinahe unwirklicher winziger Stausee, aus dem zahlreiche Baumstämme und Baumleichen herausragen. Schon die Fahrt über eine kleine Straße zum Parkplatz in der Nähe von Meriga ist ein Abenteuer.
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Muelle de San Lorenzo
Tourdatum: 27.12.2015
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La Gomera: zum alten Schiffsanleger Muelle de San Lorenzo
An der Punta San Lorenzo befand sich früher ein sogenannter Muelle, ein Schiffsanleger mit Verladekran. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war der alte Schiffsanleger die Verladestation für Hermigua bei Schlechtwetterbedingungen. Hier konnten Schiffe in relativ geschützter Lage auch bei ungünstigem Wetter anlegen, wenn am Strand von Hermigua die Brandung bereits zu stark war. Bananen und Tomaten wurden dann von den Bauern auf dem Rücken oder mit Hilfe von Eseln die gut vier Kilometer von Hermigua auf einem abenteuerlichen Pfad hergetragen. Heute ragt nur noch der Fuß der Betonsäule aus dem Meer, auf der das kranähnliche Gestell über das Meer geschoben wurde.
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Nebelurwald
Tourdatum: 26.12.2015
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La Gomera: Große Runde durch den Nebelurwald
Diese Runde führt in den unberührten, beinahe urwaldartigen Lorbeerwald. Die Wanderung beginnt im Zentrum von Las Hayas. Von dort führt der Weg vorbei an der Dorfkirche Ermita de las Hayas an den Waldrand. Es geht eben weiter durch eine skurile Märchenwelt: fast schwarz sind die Stämme der Baumheide, die sich knorrig und verdreht in alle Richtungen strecken. Unter den von Moss bedeckten Stämmen wachsen hohe Farne und struppige Büsche.
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Von Vallehermoso nach El Tión und zum Roque Cano
Tourdatum: 25.12.2015
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La Gomera: von Vallehermoso nach El Tión und zum Roque Cano
Das Wahrzeichen schlechthin des Tals von Vallehermoso ist der Roque Cano. Sein Name bedeutet im Deutschen Der weißhaarige Fels und bezieht sich auf die Passatwolken, die den Berggipfel insbesondere in den Morgenstunden häufig einhüllen. Diese Rundwanderung führt über den Weiler El Tión an den Fuß des talbeherrschenden Vulkanschlotes.
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Obere Argaga-Schlucht
Tourdatum: 24.12.2015
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La Gomera: von El Cercado in die obere Argaga-Schlucht
Die Argaga-Schlucht ist als eine der anspruchvollsten Wanderrouten Gomeras bekannt. Die obere Argaga-Schlucht ist allerdings weniger schroff und lohnt unbedingt eine Wanderung. Vom “Töpferdorf” El Cercado steigen wir zunächst gemütlich zur verfallenen Alm La Matanza ab. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf das benachbarte Tal des Valle Gran Rey. Auf einer alten, kilometerlang in perfektem Gefälle an den Steilhang gebauten Wasserrinne gelangen wir dann zur Kapelle N. S. de Guadalupe, die einsam am Abgrund über dem immer schluchtartiger werdenden Tal steht. Kurz vor der Kappelle lohnt ein Abstecher zur Degollada del Cerrillal. Der Rückweg erfolgt zwischen alten, aufgelassenen Terrassen auf die Hochebene nach Chipude und zurück nach El Cercado.
Auf den Garajonay
Tourdatum: 23.12.2015
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La Gomera: von Laguna Grande auf den Garajonay (1487 m)
Die Wanderung von Laguna Grande auf den höchsten Gipfel Gomeras ist eine leichte, gemütliche Tour, die sich vor allem bei klarem Wetter lohnt. Vom Aussichtsplateau des Garajonay hat man einen großartigen Blick über weite Teile der Insel und zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro.
Trekkingtour in Suðurland, West-Island
Tourdatum: 16.05.2015
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Glymur – Leggjabrjótur – Þingvallavatn – Kattatjarnarleið – Reykjadalur – Hveragerði
Ende Mai 2015 unternahmen wir, eine Lehrerin und zwei Lehrer, mit 22 Schülerinnen und Schüler aus der Kursstufe eine einwöchige Trekkingtour nach Island. Vom Glymur-Wasserfall wanderten wir über den Leggjabrjótur nach Þingvellir, entlang des Þingvallavatn bis zum Ölfusvatn, dann entlang des Ölfusvatnsá über den Kattatjarnarleið hinüber in das Reykjadalur und bis nach Hveragerði. Am letzten Tag haben wir dann noch Reykjavik besucht. Auf dem Leggjabrjótur lag noch viel Schnee, der Wind war ziemlich kalt und heftig, am Ölfusvatnsá war das Wetter hart – und dennoch: die Schüler waren begeistert.