Rifugio del Freo

Tourdatum Icon Tourdatum: 07.04.2015
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Toskana: vom Passo di Croce zum Rifugio del Freo

rif_freoDiese Wanderung führt durch lichte Wälder und vorbei an zahlreichen verlassenen Almen und Hirtensiedlungen und erloschenen Kohlenmeiler an den nördlichen Hängen des Monte Corchia entlang. Der Berg ist vor allem durch sein ausgedehntes Netz an Höhlen und Grotten bekannt, doch es lohnt sich auch, ihn überirdisch zu erkunden. Bei einer gemütlichen Wanderung unterhalb der schroffen, hellen Felswände der apuanischen Alpen mit ihrem reichen Marmorvorkommen kann man die landschaftliche Vielfalt der Toskana bewundern.

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In das verlassene Bergdorf Vergheto

Tourdatum Icon Tourdatum: 06.04.2015
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Toskana: von Colonnata in das verlassene Bergdorf Vergheto und zur Foce Luccica

verghetoMarmor aus Carrara gilt als der schönste der Welt. Hier fand bereits Michelangelo das Material für seine Skulpturen. Doch die Arbeit in den Marmorbrüchen war und ist äußerst mühselig und gefährlich. Colonnata wurde um 40 n. Chr. zur Gewinnung von Marmor gegründet. Der Überlieferung zufolge geht der Name “Colonnata” auf eine Kolonie von Sklaven zurück, die von den Römern in den Marmorbrüchen eingesetzt wurden. Die Existenz einer solchen Kolonie ist durch zahlreiche historische und archäologische Zeugnisse belegt. Inmitten der Marmorsteinbrüche von Massa gelegen, prägt das dort reichlich vorhandene Baumaterial das Ortsbild Colonnatas. Gebäude, Plätze, Fußgängerwege und Denkmäler sind aus Marmor errichtet. Zahlreiche Privathäuser sind unverputzt und zeigen Fassadenelemente aus Carrara-Marmor. Nordöstlich von Colonnata liegt auf 860 m Höhe das verlassene Bergdorf Vergheto. Einstmals von Steinbrucharbeitern in den Sommermonaten bewohnt, bietet sich von dort ein beeindruckender Panorama-Ausblick über die umliegenden Berge und Marmorsteinbrüche.

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Runde um Vinci

Tourdatum Icon Tourdatum: 04.04.2015
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Toskana: auf den Spuren von Leonardo da Vinci in den Montalbaner Bergen

Geburtshaus von Leonardo da Vinci

Geburtshaus von Leonardo da Vinci

Diese Rundwanderung ist eine einfache Tour durch eine typisch liebliche toskanische Landschaft voll alter Olivenhaine, Weinberge und alten Mühlen zu einem Pass der Montalbaner Berge, den wohl auch Leonardo da Vinci genommen hat, um nach Florenz aufzubrechen. Der Start ist nahe dem sog. Geburtshaus von Leonardo. Dieses Haus gehörte dem Vater von Leonardo, der hier seinen am 15. April 1452 unehelich geborenen Sohn aufnahm. Vermutlich wurde Leonardo hier nicht geboren, aber er verbrachte sicher die ersten Jahre seines Lebens in dieser Gegend, deren Lieblichkeit in vielen seiner Zeichnungen auftaucht.

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Merse-Tal

Tourdatum Icon Tourdatum: 03.04.2015
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Toskana: wildromantische Flusswanderung im Merse-Tal zu einer mittelalterlichen Burg

merse_talDas Naturreservat Alto Merse gehört zu den ursprünglichsten Regionen der Toskana. Das Hügelland ist von dichten Wäldern aus Steineichen, Korkeichen und Ahornbäumen überzogen. Überaus reizvoll ist der naturnahe Wanderpfad durch den Auwald am Merse-Fluss. Das Naturschutzgebiet wird seit einigen Jahren sich selbst überlassen. Umgefallene Bäume, schwindende Pfade und stille Badebuchten säumen den Weg und wollen erkundet werden.

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Crete Senesi

Tourdatum Icon Tourdatum: 02.04.2015
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Toskana: Rundtour über bucklige Lehmhügel der Crete bei Leonina

crete_senesiDie Crete Senesi (wörtlich: die Tonminerale von Siena) sind eine durch Erosion geprägte Hügellandschaft südlich von Siena. Kahle Lehmhügel, Tonerde, Zypressen, ein­tö­nige Getrei­de­felder, Wie­sen, auf denen gerade noch die Schafe Nahrung fin­den, dazwischen Ab­hänge, in denen die Erosion tiefe Furchen hinterlassen hat, geben ihr die Prägung. Die lieb­lichen Weinhügel und Eichen­wälder, die man von der Toskana kennt, haben hier einer trockenen Ero­sions­land­schaft Platz ge­macht, de­ren gro­ße Schaf­weiden und rie­sige, sich über die Wellen des Ho­ri­zonts er­streckenden Getreidefelder manch­mal wie ein erstarrtes Meer aus­sehen. Typisch für die Crete Senesi sind die Biancane, weiße, nur wenige Meter hohe Hügel mit schmalen Furchen und ohne jede Vegetation.

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Montagnola Senese

Tourdatum Icon Tourdatum: 01.04.2015
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Toskana: von Abbadia a Isola aus durch die bewaldeten Hügel der Montagnola Senese

montagnola_seneseDer gemütliche Wanderweg durch die Montagnola Senese beginnt am 1000-jährigen Zisterzienserkloster Isola. Nach einer ausgedehnten Runde durch die Wälder mit schönen Aussichtspunkten wird Mandorio erreicht. Von hier aus hat man eine wunderschöne Sicht auf Monteriggione, eine ehemalige Garnisonsstadt, die von einer imposanten, komplett erhaltenen mittelalterlichen Ringmauer umschlossen ist.

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Diaccia Botrona

Tourdatum Icon Tourdatum: 31.03.2015
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Toskana: eine Runde durch das Naturschutzgebiet Diaccia Botrona

diaccia_botronaDiese Rundtour durch das 1200 Hektar große Feuchtgebiet ist eine toskanische Wanderung, die etwas aus dem Rahmen fällt. Es gibt weder Buschwald und Pinien noch Olivenhaine und Weinberge. Das bis ins letzte Jahrhundert malariaverseuchte Marschland war ursprünglich ein zusammenhängender großer See. Die nach der teilweisen Trockenlegung verbliebenen Kanäle und Wasserflächen  sind heute eines der wichtigsten Vogelschutzreservate Italien. Den ganzen Beitrag lesen

Majona-Naturpark

Tourdatum Icon Tourdatum: 04.01.2016
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La Gomera: zur Passhöhe La Gerode und in den Majona-Naturpark

la_gomera_majona_08Die Barrancos Majona und Juel, zwei ausgetrocknete Flussläufe, bilden den äußeren Rahmen des Naturparks Majona, der eine vielseitige Landschaft beherbergt. So zaubern die Kiefer-, Sade-, Öl- und Lorbeerbäume einen dichten Wald in die Berg- und Schluchtenlandschaft, während andernorts Steilhänge das Landschaftsbild dominieren. Vereinzelt finden sich hier auch kleinere Siedlungen und Weideflächen der alteingesessenen Hirten. Auf dieser langen, aber bequemen Streckenwanderung genießen wir völlige Abgeschiedenheit auf einer Höhenpiste mit tollen Aussichten in die umgebenden Schluchten und bis nach Teneriffa. Trotz der eher kargen Landschaft des Inselostens ist die Wanderung durchaus abwechslungsreich.

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Punta de la Sepultura

Tourdatum Icon Tourdatum: 03.01.2016
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La Gomera: von der Playa de Vallehermoso zur Punta de la Sepultura

la_gomera_sepultura_22Seit ein paar Jahren ist der alte Wanderweg PR-LG-6 von der Playa de Vallehermoso in das Nachbartal von Tamargada sehr gut mit Geländern und Stufen instand gesetzt – 2008 war er von einer Mure verschüttet worden. So eröffnet uns dieser Weg eine schöne Rundtour von der Playa de Vallehermoso zur einsamen Punta de la Sepultura und in das abgeschiedene Dorf Tamargada, das bekannt ist für die gut erhaltenen altkanarischen Langhäuser.

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Von Chipude auf die Fortaleza und den Garajonay

Tourdatum Icon Tourdatum: 01.01.2016
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La Gomera: von Chipude auf die Fortaleza und den Garajonay

la_gomera_chipudegarajonay_09Chipude ist ein idealer Ausgangsort für eine Wanderung auf zwei Berggipfel Gomeras: auf den Tafelberg Fortaleza (1243 m) und auf den höchsten Gipfel Garajonay (1487 m).
Der nach allen Seiten steil abbrechende Tafelberg war einst ein bedeutender Kultplatz der Urkanarier. Die Ureinwohner nannten ihn »Argoday« – »den Mächtigen« – und betrachteten ihn als eine ihrer heiligsten Stätten. Archäologische Funde von Tierknochen über Werkzeug bis hin zu »Steinaltären« zeugen davon, dass die Gomeros hier einst kultische Riten vollzogen.
Die höchste Erhebung der Inael ist der Pico de Garajonay. Seinen Namen verdankt er laut einer Legende einer tragischen Liebesgeschichte: Die Sage erzählt vom mutigen Jonay, der einst auf Teneriffa lebte. Die Kunde von der bildhübschen Gara auf La Gomera war auch bis zu ihm vorgedrungen. Wagemutig stürzte sich der liebeshungrige Jüngling in die Fluten und durchquerte mühelos die gut 30 Kilometer breite Wasserstraße zwischen den Inseln. Gara fand rasch Gefallen an Jonay, ihrer Familie aber war der Fremde nicht recht. Die beiden flüchteten deshalb ins Gebirge bis zum höchsten Insel-Gipfel. Verfolgt von Garas Sippe, schieden die Liebenden schließlich aus dem Leben. Sie erstachen sich mit aus Lorbeerholz geschnitzten Lanzen. Geblieben sind ihre Namen für den Park und den Berg.

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Bosque del Cedro

Tourdatum Icon Tourdatum: 02.01.2016
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La Gomera: durch den Bosque del Cedro

la_gomera_bosquedelcedro_07Der Abstieg vom Parkplatz Alto del Contadero in das Tal von El Cedro mit dem anschließenden Rückweg an den Roques vorbei zählt zu den klassischen Routen im Nationalpark Garajonay. Zwischen einigen Aussichtsplattformen, dem Cedro-Bach und zahlreichen Brücklein geht es hinunter in den Cedro-Wald. Der Aufstieg von der Kapelle Ermita de Lourdes bis Contadero beinhaltet einige der schönsten Aussichtspunkte des Nationalparks. Vorbei an tollen Ausblicken auf die Vulkanschlote des Roque de la Zarcita und des Roque de Ojila sowie Aussichten auf das trockene Benchijigua-Tal gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.

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La Mérica

Tourdatum Icon Tourdatum: 31.12.2015
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La Gomera: von Arure auf die Hochfläche La Mérica

la_gomera_lamerica_43Vom malerischen Dorf Arure führt ein schöner Weg auf den lang gestreckten Höhenzug La Mérica, der grandiose Ausblicke zur Steilküste, auf das Tal von Tagaluche und in das Valle Gran Rey bietet.

An der Kapelle Virgen de la Salud in Arure beginnt unsere Tour. Ein Schild weist uns bald den Weg zum Mirador el Santo. Durch einen Äquadukt geht es zur Ermita del Santo. An der kleinen Kirche können wir sehr schön in das Tal von Tagaluche schauen und erkennen die Nachbarinsel La Palma am Horizont.
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El Cedro

Tourdatum Icon Tourdatum: 30.12.2015
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La Gomera: Wasserfall und Tunnel von El Cedro

la_gomera_elcedro_05Der Weiler El Cedro ist vor allem für den höchsten Wasserfall Salto de Agua der Insel bekannt: mehr als 100 Meter tief stürzt der Cedro-Bach über eine Felsstufe in die Tiefe. Eine spannende Abwechslung zu den Caminos bringt am Ende dieser Rundtour die Durchquerung eines ca. 500 Meter langen stockdunklen Wasserstollen.
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Cumbre de Chigueré

Tourdatum Icon Tourdatum: 28.12.2015
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La Gomera: von Chorros de Epina zur Cumbre de Chigueré

chumbre_de_chijereDie wüstenähnliche Berglandschaft Cumbre de Chigueré befindet sich im Nordwesten der Insel und erstreckt sich etwa von oberhalb Arguamuls bis zum Aussichtspunkt Buenavista nahe der Küste. Das Gebiet gleicht einer kargen Mondlandschaft. Die Entstehung der Cumbre de Chigueré lässt sich auf die geologische Anfangszeit La Gomeras zurückführen. Als sich die Insel in einem Millionen Jahre andauernden Prozess aus dem Wasser erhob, wurde eine Platte aus den tiefsten Tiefen des Atlantiks mit nach oben gedrückt: die Cumbre de Chigueré. Deshalb finden sich noch heute unzählige Hügel mit Muschelsand, bunter Sandwüste sowie skurrilen Gesteinsformationen in dieser Landschaft.
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Presa de Meriga

Tourdatum Icon Tourdatum: 27.12.2015
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La Gomera: zum verwunschenen Stausee Presa de Meriga inmitten des Nebelwaldes

la_gomera_presademeriga_07Verborgen im Nebelurwald des Garajonay-Nationalparks befindet sich dieses seltsame, von Menschenhand gemachte Kleinod der Natur – ein beinahe unwirklicher winziger Stausee, aus dem zahlreiche Baumstämme und Baumleichen herausragen. Schon die Fahrt über eine kleine Straße zum Parkplatz in der Nähe von Meriga ist ein Abenteuer.
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