Kungsleden 2015
Tourdatum: 29.08.2015
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Ende August/Anfang September 2015 waren wir wieder einmal für 4 Wochen in Nordskandinavien. Eigentlich war es anders geplant, aber äussere Umstände (zu heißes Wetter, Mückenplage, Erschöpfung) zwangen uns zu einer Änderung unserer Pläne. Nach einer guten Autotour von Gällivare/S zum Nordkap und zurück – untergwegs gab es natürlich auch ein paar Wanderungen – nahmen wir uns dann für die letzten beiden Wochen den nördlichen Kunsgleden vor, von Vakkotavare nach Abisko, zum ersten Mal als reine Hüttentour. Mücken gab es keine mehr, das Wetter war gut, es war einfach wieder eine gute Tour.
Kungsleden 2015 – Etappe 12
Tourdatum: 11.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: Njulla – Abisko kanjon – Abschied
Abisko und der Abisko-Nationalpark bieten wunderbare Möglichkeiten für Tagesausflüge: wir wollen zum Abschluss des diesjährigen Lappland-Abenteuers mit der linbana (Sesselbahn) und zu Fuß auf den Njulla, dann über den Rihtunjira naturstig zum Abiskojåkka absteigen und zum Schluss noch ein wenig den Abisko kanjon erkunden.
Kungsleden 2015 – Etappe 11
Tourdatum: 09.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Abisko nach Kårsavagge
Der Weg zur Kårsavagge-Hütte gehört nicht mehr zum Kungsleden. Da die Abisko Turiststation voll belegt ist, wir noch freie Tage haben und da der Wetterbericht weitere schöne Tage verspricht, machen wir uns auf den Weg zur ältesten STF-Hütte, die westwärts im schmalen Kårsavagge liegt. Wir wollen dort übernachten und erst am nächsten Tag wieder zurück nach Abisko – ein Entschluss, den wir nicht bereuen werden.
Kungsleden 2015 – Etappe 10
Tourdatum: 08.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Abiskojaure zur Abisko Turiststation
Diese Etappe gehört eigentlich nicht zu meinen Favoriten: der Weg verläuft zum großen Teil durch Birkenwald, oft ist er mehr Piste als Weg, der Wald ist Mückengebiet. Dieses Mal ist es anders: keine Mücken mehr, fantastische Herbstfärbung. Den ganzen Beitrag lesen
Kungsleden 2015 – Etappe 9
Tourdatum: 07.09.2015
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Nördlicher Kungsleden – von Alesjaure nach Abiskojaure
Heute nacht hat es wieder geschneit, den Tag über haben wir erst Schnee, dann Regen, zum Schluß Sonne. Schon seit Singi waren die Tage kühl, die letzten vier Nächte war das Thermometer unter Null gefallen. Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Farben der Natur ändern, die Gelb- und Rottöne nehmen immer mehr zu, der Herbst kommt ziemlich schnell dieses Jahr.
Kungsleden 2015 – Etappe 8
Tourdatum: 06.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Vistas nach Alesjaure
Das Visttasvággi ist lang: von Nikkaluokta bis zur Wasserscheide beim See Bajip Čazajavri knapp 50 Kilometer. Unsere heutige Etappe ist die zweitlängste: von Vistas bis zur Wasserscheide gut 14 Kilometer und 300 Höhenmeter aufwärts, bis zu den Alesjaure-Hütten noch einmal 4 Kilometer und 100 Höhenmeter abwärts. Aber das Visttasvággi ist wunderschön, vor allem nach einem Regen- und Schneetag, und es ist einsam.
Kungsleden 2015 – Etappe 7
Tourdatum: 05.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Nallo nach Vistas
Was sich angekündigt hatte ist nachts wahr geworden: es hat geschneit, es schneit immer noch leicht. In den letzten Nächten war die Temperatur schon unter Null gefallen. Die Landschaft um uns herum ist grün, schwarz, weiß – fantastisch.
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Kungsleden 2015 – Etappe 6
Tourdatum: 04.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Tjäktja nach Nallo
Der heutige Tag wird spannend: noch nie sind wir dieses Wegstück von Tjäktja durch das enge Šielmmávággi und über den namenlosen Pass nach Nallo gegangen. Wir fragen die Hüttenwirtin nach dem Weg: er sei sparsam markiert, wir sollen einfach über den Hügelrücken gegenüber der Hütte gehen, dann würden wir den Pass schon sehen, es sei eigentlich kein Problem. Und so sieht der Weg von der Hütte auch aus: problemlos – aber das ist nur ein sehr kurzes Stück sichtbarer Weg.
Kungsleden 2015 – Etappe 5
Tourdatum: 03.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Sälka nach Tjäktja
In Sälka haben wir uns lange überlegt, ob wir schon hier dem Betrieb auf dem Kungsleden ausweichen wollen und von hier nach Nallo weiterwandern. Allerdings lockt uns ein Stück Weg, das wir noch nie begangen hatten: die Verbindung Tjäktja-Nallo durch das Šielmmávággi. Welche Richtung ist wohl die günstigere? Von Nallo aus ist uns in Erinnerung, als ob der Weg wie eine steile schwarze Wand aussieht. Dies und ein Studium der Karte gibt den Ausschlag: heute wollen wir noch einmal auf dem Kungsleden bleiben, über den Tjäktjapass zur Tjäktjahütte, und morgen dann weg vom Kungsleden, rüber nach Nallo und dann weiter über das Vistastal. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen wird.
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Kungsleden 2015 – Etappe 4
Tourdatum: 02.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Singi nach Sälka
Gestern abend war in der Hütte viel Betrieb, heute morgen ist schon früh reger Aufbruch: viele Gruppen waren von Kebnekaise gekommen, oft nach einer Besteigung des höchsten schwedischen Berges, und wandern heute wieder zurück und noch weiter nach Nikkaluokta. Aber danach ist Ruhe, wir haben genügend Zeit, um gemütlich unseren Morgenkaffee zu genießen
Kungsleden 2015 – Etappe 3
Tourdatum: 01.09.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Kaitumjaure nach Singi
Auf die heutige Etappe freuen wir uns ganz besonders: geht es doch in das schöne Tjäktjavagge, ein gut 30 km langes Tal, das sich von Kaitumjaure bis zum Tjäktjapass zieht. Es ist vielleicht der schönste Abschnitt des nördlichen Kungsleden: der Tjäktjajåkka rauscht vom Tjäktjapass herab durch das offene Tal, begrenzt links und rechts durch hohe schneebedeckte Berge, in der Regel weht ein leichter Wind (den mögen die Mücken gar nicht).
Kungsleden 2015 – Etappe 2
Tourdatum: 31.08.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Teusajaure nach Kaitumjaure
Der Hüttenmorgen beginnt mit einem gemütlichen Kaffee mit Müsli und langsamen Reinfinden in den Tag. Dann wird in aller Ruhe die Ausrüstung für den Tag sortiert, überprüft, gepackt. Und dann kann die Wanderung losgehen.
Kungsleden 2015 – Etappe 1
Tourdatum: 30.08.2015
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Nördlicher Kungsleden: von Vakkotavare nach Teusajaure
Diese Tour war ein Novum: zum ersten Mal waren wir in Lappland, auf dem Kungsleden ohne Zelt, Kocher und großem Proviant. Das bedeutet: Wandern ohne schweren Rucksack, das ist angenehm. Das bedeutet aber auch: die Tagesetappen sind durch die Hütten festgelegt. Letztendlich bedeutet es auch, dass man unabhängiger vom Wetter wandert, da am Abend ja eine warme Hütte wartet.
Eine kurze Reise zum Nordkap
Tourdatum: 20.08.2015
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Eigentlich war alles anders geplant: 4 Wochen Zelttrekking entlang der schwedisch-norwegischen Grenze, von Ritsem über den Grenseleden nach Pauro, dann den Nordkalottleden, zum Schluß über den Kungsleden und das Lapporten nach Abisko. Aber dann kam alles anders, und ich erfüllte mir einen 44 Jahre alten Jugendtraum: einmal am Nordkap stehen.
Cunojávrihytta
Tourdatum: 22.08.2015
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Zu Beginn unserer Autofahrt von Gällivare/S an das Norkap war noch herrlichstes warmes Sommerwetter, deshalb wollten wir eine Tagestour in das norwegische Fjell machen: von einem kleinen Parkplatz am Ende des Norddalen hinein in das Fjell zur Cunojávrihytta.
Jøkelfjord-Gletscher
Tourdatum: 27.08.2015
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Der Øksfjordjøkelen ist der neuntgrößte Gletscher des norwegischen Festlandes. Er befindet sich ungefähr auf 70° nördlicher Breite an der Grenze zwischen den nordnorwegischen Provinzen Troms und Finnmark. Am Ende des Jøkelfjord erreicht das Eis über einen Abbruch Meereshöhe – nach Angabe der norwegischen Tourismuswerbung der einzige direkt ins Meer kalbende Gletscher des europäischen Festlandes. Auch wenn diese Behauptung etwas übertrieben scheint, die Wanderung am Ufer des Jøkelfjord zum Gletscher war für uns ein lohnender Abstecher auf unserer Fahrt zum Nordkap. (zitiert aus Wikipedia)




