Tour of the Lake District – Teil 5
Tourdatum: 17.05.2016
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14 Tage Rundwanderung Tour of the Lake District – Teil 5
Teil 5 des Berichtes über unsere Tour of the Lake District enthält die Tagesetappe Coniston – Eskdale.
Tour of the Lake District – Tag 5:
Coniston – Eskdale
Die heutige Etappe ist eine leichte, aber doch die erste anspruchsvolle Etappe auf unserer Tour of the Lake District: sie ist mit 20 km relativ lang, der Anstieg über die Walna Scar Road beträgt gut 500 Höhenmeter, der Umweg beim River Duddon zur Brücke verläuft durch ein Waldstück mit umgestürzten oder gefällten Bäume und ist eigentlich unnötig. Am Morgen verdecken tiefliegende Wolken die Berge, aber es ist trocken, tagsüber kommt dann sogar der blaue Himmel zum Vorschein. Wieder wird es ein guter Tag sein.
Tour of the Lake District – Teil 4
Tourdatum: 15.05.2016
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14 Tage Rundwanderung Tour of the Lake District – Teil 4
Teil 4 des Berichtes über unsere Tour of the Lake District enthält die Tagesetappe Elterwater – Coniston und die Tageswanderung Coniston – Levers Water – Swirl Hawse.
Tour of the Lake District – Tag 3:
Elterwater – Coniston

Die heutige Etappe ist bequem, nicht allzu lang und ohne große Steigungen. Zunächst wandern wir durch offenes Gelände nach Little Langdale. Danach geht es durch Wald, vorbei an Schieferhalden in das ehemalige Minengebiet von Tilberthwaite. Der letzte Teil des Weges verläuft unterhalb des Yewdale Fells zum Ortsrand von Coniston und zur Jugendherberge Holly How.
Tour of the Lake District – Teil 3
Tourdatum: 13.05.2016
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14 Tage Rundwanderung Tour of the Lake District – Teil 3
Teil 3 des Berichtes über unsere Tour of the Lake District enthält die ersten beiden Tagesetappen Windermere – Ambleside und Ambleside – Elterwater.
Tour of the Lake District – Tag 1:
Windermere – Ambleside
Tour of the Lake District – Teil 2
Tourdatum: 12.05.2016
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14 Tage Rundwanderung Tour of the Lake District – Teil 2

Unsere Tour of the Lake District
Nachdem ich den Wanderführer Tour of the Lake District von Jim Reid intensiv gelesen hatte und nach ersten Planungen und den Buchungen von Flug und Zug sah unsere ursprüngliche Tour of the Lake District so aus: 12 Wanderetappen wie in dem Buch beschrieben plus 2 Tagestouren in Coniston und Grasmere. Mir wurde empfohlen, die Unterkünfte im Vorraus zu buchen, also ging es nun an’s buchen. Wann immer möglich wollten wir in einer Jugenherberge mit Selbstversorgung übernachten.
Tour of the Lake District – Teil 1
Tourdatum: 11.05.2016
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14 Tage Rundwanderung durch den Lake District – Teil 1
Per Zufall hatte ich Anfang 2016 den Wanderführer Tour of the Lake District von Jim Reid entdeckt, gleich gekauft – und war begeistert. Wanderführer gelesen, im Internet recherchiert, Route geplant, Buchungen für Flug, Zug und Unterkünfte durchgeführt – dann war es soweit und wir konnten unsere “Tour of the Lake District” in den Pfingstferien angehen.
Insgesamt waren wir Ende Mai 16 Tage unterwegs, davon 14 Wandertage. Über das Wetter in diesem Teil Englands hatten wir vorher viel gehört (nass soll es sein), aber der Wettergott meinte es gut mit uns und so konnten wir jeden Tag wandern – bis auf den letzten, da regnete es leider und die Berge warem im Nebel, ein Wandern über die High Street von Patterdale zurück nach Windermere wollten wir nicht wagen.
Dass der Weg nicht markiert sein wird, wusste ich aus dem Wanderführer, dass es aber so gut wie keine Beschilderung gibt ausser dem sehr vagen und seltenen Schild “Public Footpath” oder “Public Bridleway” war eine völlig neue Erfahrung für uns. So war ich doch sehr froh, dass ich schon zu Hause die komplette Tour am PC geplant und auf das GPS-Gerät übertragen hatte. Mit den 1:25.000-Karten und dem GPS wussten wir so immer, wo wir waren und welchen Weg wir nehmen mussten.
Lotenbachklamm
Tourdatum: 08.05.2016
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Rundwanderung durch die Lotenbachklamm und Wutachschlucht

Lotenbachklamm
Die Lotenbachklamm ist ein 1,5 km langer Seitenarm der Wutachschlucht. Der Lotenbach fließt zunächst noch gemächlich zwischen Granitfelsen dahin, um nach einigen hundert Metern in die wilde Klamm mit ihren Wasserfällen, Tosbecken und Felsen einzutreten. Die Mündung in die Wutach ist nahe bei der Schattenmühle. Von hier aus führt der Wanderweg oberhalb der Wutach flussaufwärts zum Räuberschlössle und zur Stallegger Brücke. Nach dem Aufstieg nach Holzschlag geht es entlang der ehemaligen Bahnlinie Lenzkirch-Bonndorf zurück zum Wanderparkplatz am Einstieg zur Lotenbachklamm.
Rötenbachschlucht
Tourdatum: 06.05.2016
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Zwei Schluchten: durch die Rötenbachschlucht und die Wutach-Gutachschlucht von Rötenbach (Baden) nach Neustadt (Schwarzwald)
Die Rötenbachschlucht ist eine Seitenschlucht der Wutachschlucht – viel kürzer und weniger bekannt als der „Grand Canyon Baden-Württembergs“. Die Schlucht ist etwa fünf Kilometer lang. Es geht auf schmalen Pfaden über viele kleine Brücken und buchstäblich über Stock und Stein. Hin und wieder muss geklettert werden – vor allem nach feuchtem Wetter. Nach der Rötenbachmündung führt der Weg flussaufwärts entlang der Wutach, die kurz darauf zur Gutach wird, und entlang der Bahnlinie Neustadt-Donaueschingen.
Wutachschlucht
Tourdatum: 30.04.2016
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Von der Wutachmühle durch die Wutachschlucht zur Schattenmühle
Der größte Canyon in Deutschland – die Wutachschlucht ist ein abenteuerliches Wildflusstal im Hochschwarzwald. Die Wutach und ihre Nebenflüsse bilden eine überwältigende Urlandschaft mit romantischen Schluchten und urwüchsigen Wäldern, ein unvergessliches Erlebnis für jeden Wanderer. In dem einzigartigen Naturschutzgebiet trifft man auf hochaufragende Felsen, rauschende Wasserfälle und über 500 Schmetterlingsarten. Unsere heutige Wanderung führt uns durch die Wutachschlucht von der Wutachmühle zur Schattenmühle; dieser Wanderweg ist ein Teil des Schluchtensteig, der auf 118 Kilometern quer durch den Südschwarzwald verläuft.
Sipplinger Berg
Tourdatum: 10.04.2016
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Sipplinger Berg: Blütenweg – Hödinger Tobel – Churfirsten – eine Panoramawanderung vorbei an Naturdenkmälern am Nordwestende des Bodensee
Der Blütenweg bei Sipplingen zählt im Frühjahr zu den schönsten Wanderwegen am Bodensee. Im April blühen hier die Obstbäume und der Wanderweg führt über lange Strecken durch ein einziges Blütenmeer.
Das Naturschutzgebiet Hödinger Tobel umfasst fast 28 Hektar. Auf einer Länge von etwa zwei Kilometern überwindet der Tobelbach ungefähr 170 Meter Gefälle Richtung Bodensee und endet bei Süßenmühle. Dieser tiefe Einschnitt mit Hangrutschungen, Quellschichten und Kalktuffbildungen ist das Werk einer starken nacheiszeitlicher Wassererosion im weichen Molassesandstein.
Die Sieben Churfirsten sind pfeilerartige, fünf bis sieben Meter hohe Sandsteinfelsen, die in der Nacheiszeit durch Erosion von Regen und Wind entstanden sind. Der Name der Felsformation soll sich von den Kurfürsten herleiten, die mit Ihren Mützen den Felsen ähnlich sehen. Die „Mützen“ der Felsen bestehen aus härterem Gestein, das den darunterliegenden Sandstein vor Abtragung geschützt hat.
Grotta all’Onda
Tourdatum: 08.04.2015
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Toskana: zur Höhle Grotta all’Onda
Der Weg zur Grotta all’Onda ist eine wunderschöne Wanderung unter dem höchsten Berg der südlichen Marmoralpen, dem Monte Matanna durch alte terrassierte Felder und herrlichem Wald. Unterwegs erfrischt kühles Quellwasser in einem Steinbrunnen. Nur wenige Meter unterhalb der Höhle entstand 1910 der Startplatz für ein technisches Wunderwerk: eine Seilbahn, die von einem Gasballon angetrieben wurde, führte von hier auf den Monte Matanna.
Rifugio del Freo
Tourdatum: 07.04.2015
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Toskana: vom Passo di Croce zum Rifugio del Freo
Diese Wanderung führt durch lichte Wälder und vorbei an zahlreichen verlassenen Almen und Hirtensiedlungen und erloschenen Kohlenmeiler an den nördlichen Hängen des Monte Corchia entlang. Der Berg ist vor allem durch sein ausgedehntes Netz an Höhlen und Grotten bekannt, doch es lohnt sich auch, ihn überirdisch zu erkunden. Bei einer gemütlichen Wanderung unterhalb der schroffen, hellen Felswände der apuanischen Alpen mit ihrem reichen Marmorvorkommen kann man die landschaftliche Vielfalt der Toskana bewundern.
In das verlassene Bergdorf Vergheto
Tourdatum: 06.04.2015
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Toskana: von Colonnata in das verlassene Bergdorf Vergheto und zur Foce Luccica
Marmor aus Carrara gilt als der schönste der Welt. Hier fand bereits Michelangelo das Material für seine Skulpturen. Doch die Arbeit in den Marmorbrüchen war und ist äußerst mühselig und gefährlich. Colonnata wurde um 40 n. Chr. zur Gewinnung von Marmor gegründet. Der Überlieferung zufolge geht der Name “Colonnata” auf eine Kolonie von Sklaven zurück, die von den Römern in den Marmorbrüchen eingesetzt wurden. Die Existenz einer solchen Kolonie ist durch zahlreiche historische und archäologische Zeugnisse belegt. Inmitten der Marmorsteinbrüche von Massa gelegen, prägt das dort reichlich vorhandene Baumaterial das Ortsbild Colonnatas. Gebäude, Plätze, Fußgängerwege und Denkmäler sind aus Marmor errichtet. Zahlreiche Privathäuser sind unverputzt und zeigen Fassadenelemente aus Carrara-Marmor. Nordöstlich von Colonnata liegt auf 860 m Höhe das verlassene Bergdorf Vergheto. Einstmals von Steinbrucharbeitern in den Sommermonaten bewohnt, bietet sich von dort ein beeindruckender Panorama-Ausblick über die umliegenden Berge und Marmorsteinbrüche.
Runde um Vinci
Tourdatum: 04.04.2015
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Toskana: auf den Spuren von Leonardo da Vinci in den Montalbaner Bergen
Diese Rundwanderung ist eine einfache Tour durch eine typisch liebliche toskanische Landschaft voll alter Olivenhaine, Weinberge und alten Mühlen zu einem Pass der Montalbaner Berge, den wohl auch Leonardo da Vinci genommen hat, um nach Florenz aufzubrechen. Der Start ist nahe dem sog. Geburtshaus von Leonardo. Dieses Haus gehörte dem Vater von Leonardo, der hier seinen am 15. April 1452 unehelich geborenen Sohn aufnahm. Vermutlich wurde Leonardo hier nicht geboren, aber er verbrachte sicher die ersten Jahre seines Lebens in dieser Gegend, deren Lieblichkeit in vielen seiner Zeichnungen auftaucht.
Merse-Tal
Tourdatum: 03.04.2015
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Toskana: wildromantische Flusswanderung im Merse-Tal zu einer mittelalterlichen Burg
Das Naturreservat Alto Merse gehört zu den ursprünglichsten Regionen der Toskana. Das Hügelland ist von dichten Wäldern aus Steineichen, Korkeichen und Ahornbäumen überzogen. Überaus reizvoll ist der naturnahe Wanderpfad durch den Auwald am Merse-Fluss. Das Naturschutzgebiet wird seit einigen Jahren sich selbst überlassen. Umgefallene Bäume, schwindende Pfade und stille Badebuchten säumen den Weg und wollen erkundet werden.
Crete Senesi
Tourdatum: 02.04.2015
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Toskana: Rundtour über bucklige Lehmhügel der Crete bei Leonina
Die Crete Senesi (wörtlich: die Tonminerale von Siena) sind eine durch Erosion geprägte Hügellandschaft südlich von Siena. Kahle Lehmhügel, Tonerde, Zypressen, eintönige Getreidefelder, Wiesen, auf denen gerade noch die Schafe Nahrung finden, dazwischen Abhänge, in denen die Erosion tiefe Furchen hinterlassen hat, geben ihr die Prägung. Die lieblichen Weinhügel und Eichenwälder, die man von der Toskana kennt, haben hier einer trockenen Erosionslandschaft Platz gemacht, deren große Schafweiden und riesige, sich über die Wellen des Horizonts erstreckenden Getreidefelder manchmal wie ein erstarrtes Meer aussehen. Typisch für die Crete Senesi sind die Biancane, weiße, nur wenige Meter hohe Hügel mit schmalen Furchen und ohne jede Vegetation.
Montagnola Senese
Tourdatum: 01.04.2015
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Toskana: von Abbadia a Isola aus durch die bewaldeten Hügel der Montagnola Senese
Der gemütliche Wanderweg durch die Montagnola Senese beginnt am 1000-jährigen Zisterzienserkloster Isola. Nach einer ausgedehnten Runde durch die Wälder mit schönen Aussichtspunkten wird Mandorio erreicht. Von hier aus hat man eine wunderschöne Sicht auf Monteriggione, eine ehemalige Garnisonsstadt, die von einer imposanten, komplett erhaltenen mittelalterlichen Ringmauer umschlossen ist.

