Reiat – Jakobsfelsen

Durch Feld und Wald über die Höhen des Reiat, im nördlichsten Zipfel der Schweiz, zum Jakobsfelsen.

Der Reiat ist eine teilweise hügelige Region im Osten des Kantons Schaffhausen in der Schweiz. Diese schöne Wanderung lässt uns die weitgedehnten Höhen erleben und quert auf alten Pfaden die trennenden Täler. Ziel ist der Jakobsfelsen: ein freistehender Felsturm, mehrere Stockwerke hoch. Über eine steile Eisentreppe können wir den Felsen besteigen. Auf der wenige Quadratmeter grossen Gipfelplattform schützt rundum ein Geländer vor dem Herunterstürzen.

Tour-Datum 12. Juni 2021
Region Schweiz, Kanton Schaffhausen, Reiat
Ausgangspunkt Lohn (SH), Parkplatz beim Feuerwehrhaus
Anforderungen leichte Wanderung auf breiten und schmalen Wegen, hervorragend ausgeschildert
Distanz 11,5 km (hin und zurück)
Gehzeit 3 – 4 Stunden (hin und zurück)
Höhenunterschied 320 m aufwärts, 120 m abwärts (einfacher Weg)
Einkehr Lohn, Büttenhardt, Beiz Ferienheim Büttenhardt
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Wir starten unsere Wanderung in Lohn, einem kleinen Dorf auf der Hochfläche des Reiat. Über einen Wiesenpfad gelangen wir zum Waldrand, hier führt ein schöner Weg bergab in ein Tal. Im Talgrund finden wir die Fortsetzung unseres Weges als Pfad, der durch ein Seitentobel wieder aufwärts leitet auf die Hochfläche bei Büttenhardt.

Auf breiten Wegen, vorbei an Äckern und bunten Frühlingswiesen gelangen wir wieder an den Waldrand. Hier, bei einer Rast- und Feuerstelle, beginnt ein Pfad, der uns erneut ins Tal, ins oberste Freudental, hinunterleitet. Jenseits steigen wir wieder an und kommen zum Schlösslibuck, hier steht ein großes Ferienheim mit Beiz.

Nun folgen wir einer Flurstraße, entlang der Grenze Schweiz-Deutschland, vorbei an vielen Grenzsteinen bis zum Gmaafeld.

Eine leicht ansteigende Forstpiste und ein anschließender Pfad bringen uns schließlich zum Jakobsfelsen. Der mehrere Stockwerke hohe Felsenturm steht direkt an der Kante zum Durachtal. Über eine steile Eisenleiter steigen wir hinauf. Leider reicht die Aussicht höchstens auf die bewaldeten Höhen gegenüber und ein wenig in das Durachtal, der Rest ist durch die umgebenen Baumgipfel verdeckt.

Beim Jakobsfelsen steht eine Bank, hier machen wir ausgiebig Rast. Dann geht es auf gleichem Weg zurück nach Lohn.

Dieter Moßbrucker
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Über Dieter Moßbrucker

Dieter ist Vater und Opa, Wanderer und Trekker, Computer- und WordPress-Fan – und versucht, alles unter einen Hut zu bekommen. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern, Kanu- oder Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse. Seit Herbst 2015 gibt es diese Seite mit vielen neuen Berichten über Trekkingtouren und Wanderungen. Die früheren Berichte ab 1993 findet ihr auf der alten wildnis-wandern Seite.

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