Via Spluga: Splügenpass – Cardinelloschlucht

Via Spluga: von Splügen (CH) über den Splügenpass und durch die Cardinelloschlucht nach Isola (It)

Via SplugaDie Via Spluga ist ein Schweizer Kulturwanderweg, der über rund 65 km auf der einst wichtigen Handelsroute von Thusis (720 m) im bündnerischen Domleschg über den Splügenpass (2.115 m) ins italienische Chiavenna (325 m) führt. Höhepunkte des Wegs sind die dramatische Via Mala, die unwegsame Roflaschlucht, die Splügenpasshöhe mit der Grenze Schweiz-Italien und die steile Cardinelloschlucht, die zu den am schwierigsten begehbaren Abschnitten des Fernwanderwegs gehört.

Die Via Spluga wird normalerweise in vier Tagesetappen zurückgelegt, wir haben uns heute den dritten Abschnitt vorgenommen: von Splügen über den Splügenpass nach Isola.

volle Distanz: 17.91 km
Maximale Höhe: 2119 m
Minimale Höhe: 1255 m
Tour-Datum 24. Juni 2018
Region Schweiz-Italien, Splügenpass
Ausgangspunkt Splügen (CH) – Parkplatz bei der Bushaltestelle
Endpunkt Isola (It) – Bushaltestelle
Schwierigkeit mittelschwere Wanderung
Zeitbedarf 6 – 7 Stunden
Distanz 18 km
Aufstieg 920 m
Abstieg 1.120 m
Strecke Splügen (1.457 m) – Splügenpass (2.115 m) – Lago di Monte Spluga (1.907 m) – Cardinelloschlucht (1.795 m) – Isola (1.259 m)
Verpflegung Splügen, Splügenpass, Montespluga, Isola
Bemerkungen für die Cardinelloschlucht ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
von Isola geht es nach Splügen zurück mit dem Bus (ca. 1 h)
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Splügenpass

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Via Spluga

Von Splügen geht die Via Spluga gleichmäßig ansteigend durch den Wald.

Via Spluga

Bei der Marmorbrücke erreichen wir das Ende des Rheinwaldes und somit offenes Gelände. Die Strassenbrücke gilt als eines der klassischsten Strassenbauwerke Graubündens.

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Blick zurück Richtung Marmorbrücke und Rheinwald.

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Teilweise ist der Pfad recht urig.

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Alp Bodmastafel.

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Der Splügenpass ist zu sehen.

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Wir wandern durch ein Meer von Alpenrosen.

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Alpenrosen.

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Durch die Alpenrosen zieht der Pfad aufwärts Richtung Splügenpass.

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Blick zurück.

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Blick zur Passstraße mit dem schweizerischen Zoll.

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Splügenpassstraße.

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Vor dem Pass ist der alte Saumpfad restauriert.

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Kurz vor der Passhöhe erwischen wir einen Blick auf die 300 m lange Lawinengalerie, die 1843 für die wintersichere Befahrung des Passes erstellt wurde, um Schnee und Eis zu trotzen. Die neue Straße verläuft direkt neben der alten Galerie.

Via Spluga

Der Splügenpass ist ein Motorrad-Eldorado.

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Splügenpass – Grenze Schweiz-Italien.

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Blick von der Passhöhe nach Süden.

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Abstieg Richtung Montespluga.

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Auch nach der Passhöhe ist der alte Pfad teilweise wieder restauriert.

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Lago Montespluga.

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Montespluga mit dem gleichnamigen See.

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Montespluga.

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Montespluga.

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Montespluga.

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Der Pfad um den See ist schmal.

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Staumauer am südlichen Ende des Lago Montespluga.

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Staumauer am Lago Montespluga.

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Lago Montespluga.

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Direkt unterhalb der Staumauer beginnt der steile Abstieg in die Cardinelloschlucht. Die Schlucht gehört zu den am schwierigsten begehbaren Abschnitten der Via Spluga. 1643 wurde ein nicht befahrbarer Saumweg angelegt, der seit 1716 mit Stützmauern, Treppen und Galerien ausgebaut wurde. In den vergangenen Jahren wurde der Weg im Zuge der Eröffnung des Fernwanderwegs aufwändig rekonstruiert.

Via Spluga

In der Cardinelloschlucht.

Via Spluga

In der Cardinelloschlucht.

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In der Cardinelloschlucht.

Via Spluga

In der Cardinelloschlucht.

Via Spluga

In der Cardinelloschlucht.

Via Spluga

In der Cardinelloschlucht.

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In der Cardinelloschlucht.

Via Spluga

Das Ende der Schlucht ist erreicht.

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Im Val San Giacomo.

Via Spluga

Val San Giacomo – Blick nach Isola und Lago di Isola.

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Nach einer langen, aber wunderschönen Wanderung warten wir ganz entspannt in Isola auf den Bus, der uns nach Splügen zurückbringen soll.

 

 

 

Dieter Moßbrucker

Dieter Moßbrucker

Dieter ist Vater und Opa, Wanderer und Trekker, Computer- und WordPress-Fan – und versucht, alles unter einen Hut zu bekommen. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern, Kanu- oder Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse.
Seit Herbst 2015 gibt es diese Seite mit vielen neuen Berichten über Trekkingtouren und Wanderungen. Die früheren Berichte ab 1993 findet ihr auf der alten wildnis-wandern Seite.
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Über Dieter Moßbrucker

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