Playa de Tacorón – El Pinar

Tourdatum Icon Tourdatum: 31.12.2025
Aufrufe Icon Aufrufe (seit 01.04.2025): 3

El Hierro: Vom spektakulären Naturbadebecken Playa de Tacorón durch die jüngste Vulkanlandschaft hinauf nach El Pinar.

Klein, aber fein – so lässt sich die Playa de Tacorón an der Südwestküste El Hierros treffend beschreiben. Der rund 10 Meter lange und etwa ebenso breite Strand liegt etwa 7 Kilometer südöstlich von La Restinga in der Bucht Cala de Tacorón. Rötliche Klippen, schroffe Lava, karge Vegetation und schwarzer Sand prägen diesen abgeschiedenen Küstenabschnitt. Die Lavaformationen formen in der Bucht eine natürliche Mole, die das Wasser meist angenehm ruhig hält. Der Wanderweg Camino de Tacorón hinauf nach El Pinar überwindet gut 800 Höhenmeter und führt durch eine fast unwirkliche Vulkanlandschaft: Vulkankegel und ausgeworfenes Material stammen aus der jüngsten Ausbruchsphase vor weniger als 20.000 Jahren.

31 Tour-Datum
2025-12-31
Tourart
Streckenwanderung
Region
Kanarische Inseln, El Hierro
Ausgangspunkt
Playa de Tacorón
Anforderungen
mittelschwere Wanderung, markiert als PR EH 1.1 Camino de Tacorón
Distanz
10,2 km
Höhenunterschied
850 m aufwärts, 50 m abwärts
Wanderzeit
3,5 – 4 Stunden
Einkehr
El Pinar, die Strandbar an der Playa de Tacorón war geschlossen
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Camino de Tacorón

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Playa de Tacorón

Blauer Himmel, glasklares Wasser und ein leichter Wind, zusammen mit den schwarz-roten Lavafelsen sorgt das an der Playa de Tacorón für einen wunderbaren Start in den heutigen Wandertag am letzten Tag des Jahres 2025. Kein Mensch ist hier, vielleicht deshalb bleibt auch die Strandbar geschlossen. Die Ruhe können wir so umso mehr genießen.

Camino de Tacorón

Auf dem Wanderweg hinauf nach El Pinar bin ich ebenfalls allein unterwegs. Der Camino de Tacorón gehört nicht zu den spektakulären Wanderrouten El Hierros und führt durch eine karge Landschaft ohne große Höhepunkte. Dafür öffnen sich immer wieder weite Blicke entlang der Südwestküste und zu den Hängen von El Julan.

Die Montaña Cerraja verführt mich zu einem Abstecher. Fast weglos steige ich auf den zerklüfteten Gipfel des Vulkans.

Je näher ich El Pinar komme, desto freundlicher wirkt die Umgebung: Es wird grüner, Kakteen, Ginster und Büsche begleiten meinen Weg, und schließlich komme ich sogar an Weinbergen vorbei. 

© 2026 wildnis-wandern.de
Annette Moßbrucker
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Josef Hofmiller
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Impressum Annette Moßbrucker

Annette ist Oma, Bikerin und Trekkerin. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern und Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse.

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