San Andrés – Meseta de Nisdafe – Mirador de Jinama

Tourdatum Icon Tourdatum: 29.12.2025
Aufrufe Icon Aufrufe (seit 01.04.2025): 56

El Hierro: Wanderung über das zentrale Hochland, die Hochebene Meseta de Nisdafe.

Das zentrale Hochland von El Hierro, die Hochebene Meseta de Nisdafe, besticht durch sanfte Hügel und weite, offene Weidelandschaften, durchzogen von zahllosen alten Steinmauern. Dieses für die Kanaren einzigartige Landschaftsbild erinnert eher an die Weiten Irlands als an eine Atlantikinsel. Im Winter leuchten die Wiesen in sattem Grün, im Frühling verwandeln sie sich in ein buntes Blütenmeer. Die Wanderung startet im kleinen Ort San Andrés und führt zunächst über die grünen Weiden zum Aussichtspunkt Mirador de Jinama. Anschließend verläuft der faszinierende Höhenweg direkt entlang der Abbruchkante des Golftals bis in die Nähe des Mirador de La Peña. Am Ende geht es wieder über die Hochebene zurück nach San Andrés.

31 Tour-Datum
2025-12-29
Tourart
Rundwanderung
Region
Kanarische Inseln, El Hierro, San Andres, Meseta de Nisdafe
Ausgangspunkt
San Andres
Anforderungen
leichte Wanderung
Distanz
13,2 km
Höhenunterschied
500 m auf- und abwärts
Wanderzeit
4,5 – 5,5 Stunden
Einkehr
San Andres
GPX GPX-Datei
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Meseta de Nisdafe

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Über die Meseta di Nisdafe

Die Meseta de Nisdafe ist ein Hochplateau im Nordosten von El Hierro, zwischen 900 und 1.200 Metern Höhe, nahe dem Dorf San Andrés. Nach den Regenfällen im Winter zeigen sich die Wiesen und Weiden in sattem Grün, durchzogen von bunten Blüten. Typische Trockenschichtmauern aus Vulkangestein teilen die Fläche in Parzellen, auf denen Kühe, Schafe und Pferde grasen.
Ursprünglich war die Hochebene bewaldet, doch für Ackerland und Holz wurden viele Flächen gerodet. Heute sind Reste des ursprünglichen Feuchtwaldes im Landschaftsschutzgebiet Ventejís erhalten. Auffallend sind die Kegel des Ventejís, deren Lava einst in Richtung Ostküste und Valverde floss. Dieses Gebiet spielt eine wichtige Rolle als Wassersammler, da die Passatwolken an den Blättern kondensieren und so das Hochland mit Wasser versorgen. Hier steht auch der Nachfolger des legendären Garoé-Baums, der früher von den Ureinwohnern als Wasserspender verehrt wurde.

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Zuletzt aktualisiert vor 1 Woche ago

“Reisen ist nie eine Frage des Geldes, sondern des Mutes.”
Paulo Coelho
Annette Moßbrucker

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Impressum Annette Moßbrucker

Annette ist Oma, Bikerin und Trekkerin. Seit vielen Jahren lieben wir das Wandern und Fahrradfahren: am Bodensee, in Skandinavien, in den Alpen oder entlang verschiedener Flüsse.

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